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Urheberrecht

Das Urheberrecht sichert die Vergütung kreativer Leistungen, regelt die Verwertung von Rechten und ist damit ein Garant für eine funktionierende Wertschöpfungskette. Es sichert gewährleistet tausende Arbeitsplätze in der Kultur- und Kreativindustrie. Der VAUNET setzt sich europäische wie national für die Wahrung der territorialen Rechtelizenzierung und die der Vertragsfreiheit ein. (oder allgemeiner setzt sich für ein solides/robustes Urheberrecht ein).

Urheberrecht-Richtlinie auf Zielgeraden

Die Diskussion um die europäische Richtlinie zum Urheberrecht im Digitalen Binnenmarkt geht auf die Zielgerade. Am 21. Januar 2019 wollen die EU-Institutionen sich informell auf einen Text einigen. VAUNET setzt sich dafür ein, die Rechte der Kreativindustrie in Artikel 11 und Artikel 13 gegenüber Plattformen zu stärken und administrative Hürden zu begrenzen.

EuGH-Generalanwalt plädiert zu Gunsten des Tonträgerherstellerrechts

Der Generalanwalt am Europäischen Gerichtshof empfiehlt entgegen der aktuellen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichtes, in Sampling- und Remix-Streitfällen die Position der Produzenten und originären Rechteinhaber zu stärken.

Bundeskanzlerin geht auf Content-Branche ein

In ihrer Rede auf dem Digital-Gipfel richtet sich Bundeskanzlerin Merkel auch an die Inhalteanbieter: „Bestimmte Grundprinzipien müssen auch in der digitalen Welt durchgesetzt werden. Und dazu gehört natürlich auch die Bepreisung von Kreativität. Ansonsten werden wir eine fürchterliche Verflachung von Inhalten bekommen, die wir nicht akzeptieren können. Hierbei haben wir noch viel zu tun."

Humboldt-Forschungsinstitut Eigentum und Urheberrecht in der Demokratie feierlich eröffnet

Am 21. November 2018 wurde an der Humboldt-Universität zu Berlin das neu gegründete „Humboldt-Forschungsinstitut Eigentum und Urheberrecht in der Demokratie“ feierlich eröffnet. Der VAUNET und zahlreiche seiner Mitglieder sind Förderer des Instituts.

OLG München: Ausschluss der Sendeunternehmen bei der Privatkopievergütung europarechtskonform?

Das Oberlandesgericht München hat in einem Urteil am 18. Oktober 2018 (AZ: 29 U 65/18) Zweifel daran geäußert, dass die deutsche Regelung zum Ausschluss der Sendeunternehmen von der Privatkopievergütung mit den europäischen Richtlinien vereinbar ist.

Umsätze der GVL 2017

Die Erträge der GVL sind nach dem Rekordjahr 2016 weiter gestiegen und lagen 2017 bei 310 Millionen Euro. Die Sendevergütung stieg nur leicht auf 87 Millionen Euro und macht weiterhin den zweitgrößten Anteil aus.

EU-Urheberrechtsreform: Medienverbände fordern mehr Verantwortung von Plattformen

Der VAUNET hat sich einem Aufruf von nationalen und europäischen Medienverbänden und -unternehmen angeschlossen und seine Besorgnis über den Schaden, der im Falle einer weiteren Verwässerung des Artikel 13 der EU-Urheberrechtsrichtlinie entstehen könnte, geäußert.

Kampf gegen terroristische Inhalte: Regulierungsvorschlag der EU-Kommission

Nach dem Willen der EU-Kommission sollen terroristische Inhalte innerhalb von einer Stunde nach einer Entfernungsanordnung der nationalen Behörden aus dem Web entfernt werden. Die EU-Kommission verfolgt damit ihren Kurs gegen illegale Inhalte weiter.

EU-Urheberrechtsreform: Im zweiten Anlauf siegen die Argumente

Das EP-Plenum hat grünes Licht für Verhandlungen von Parlament, Rat und Kommission (sog. Trilog) über die Urheberrechtsrichtlinie im digitalen Binnenmarkt gegeben. Im Trilog gilt es dafür zu sorgen, dass Transparenzvorgaben nicht allzu bürokratisch gestaltet werden und zum Hemmschuh für Investitionen in Inhalte werden.

EuGH stärkt Urheber

Für Schulen bestehen grundsätzlich keine Ausnahmen von der Lizenzpflicht für urheberrechtlich geschützte Werke. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) die ungenehmigte Veröffentlichung von Werken auf Schulwebseiten untersagt.

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