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Studie: Transparenzangaben bei Medienintermediären erfordern Nachbesserung

Eine repräsentative Online-Befragung von 3.000 Nutzer:innen ergab, dass Medienintermediäre bei der Auffindbarkeit und Verständlichkeit ihrer Transparenzangaben erheblich nachbessern müssen. Auftraggeber der Studie sind die Medienanstalten, die nun von Google, YouTube, Instagram und Co. eine gesetzeskonforme Umsetzung der Transparenzregeln fordern. Die Medienintermediäre seien in den letzten Monaten über die neue Rechtslage von den Medienanstalten informiert und es sei gemeinsam über eine konkrete Gestaltung gesprochen worden.

Pay TV and paid video content continue to grow

The market for pay TV and paid video content is continuing to grow in not just Germany, but also Austria and Switzerland. This is confirmed in the report ‘Pay TV and Paid VoD in Germany 2021/2022’ published by VAUNET, German Media Association. The report was unveiled today and discussed with industry representatives.

Pay-TV und bezahlte Videoinhalte auf Wachstumskurs

Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte bleibt in Deutschland und der gesamten DACH-Region auf Wachstumskurs. Der VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2021/2022“, die heute vorgestellt und mit Branchenvertreter:innen diskutiert wurde.

Media Tasting 2022: „Neue Allianzen“ als Erfolgsfaktor für Audio- und audiovisuelle Medien

Unter der Überschrift „Neue Allianzen“ tauschten sich beim Media Tasting am 30. Juni 2022 in Stuttgart Newcomer:innen und etablierte Akteur:innen aus Medien, Journalismus, Kommunikation, Kreativwirtschaft und Gaming aus, um neue Denkansätze für ihre Branchen zu entwickeln. VAUNET-Geschäftsführer Frank Giersberg stellte ungewöhnliche Partnerschaften und ihre großen Potenziale für die AV-Branche vor.

Neuer Koalitionsvertrag in Schleswig-Holstein: Indexmodell beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und Stärkung regionaler (privater) Angebote

Rund sechs Wochen nach der Landtagswahl steht der Koalitionsvertrag: CDU und Bündnis 90/Die Grünen stellten am 22. Juni 2022 in Kiel ihre Pläne für Schleswig-Holstein vor. Zu den medienpolitischen Zielen gehören unter anderem ein Indexmodell für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, eine leichtere Auffindbarkeit von Public-Value-Inhalten, die mittelfristige Digitalisierung des Radios und die Einbindung der Kultur- und Kreativwirtschaft in die Wirtschaftsstrategie.

G7 Medienminister:innen wollen bei Medienpolitik enger zusammenarbeiten

Bei einem Treffen am Rande des Global Media Forums haben die G7-Medienminister:innen ein Kommuniqué verabschiedet, in dem sie sich für eine engere medienpolitische Zusammenarbeit aussprechen, um die Presse- und Medienfreiheit und damit die Demokratie weltweit zu stärken. Dabei wollen sie auch ökonomische Rahmenbedingungen schaffen, die eine vielfältige Medienlandschaft nachhaltig sichern.

VAUNET: Digital Markets Act und Digital Services Act müssen effizient und durch staatsferne nationale Behörden durchgesetzt werden

Der VAUNET begrüßt nach intensiven Verhandlungen in den letzten Monaten den heutigen Beschluss sowie die Stoßrichtung des Europäischen Parlaments zum Digital Markets Act (DMA) und Digital Services Act (DSA). EU-weit wird es nun erste einheitliche Regeln für Onlineplattformen im Allgemeinen und für marktmächtige internationale Tech-Plattformen im Speziellen geben.

Premiere der VAUNET-Podcast-Reihe „Radio.trifft.Politik“ mit Heike Raab als Gast

„Radio.trifft.Politik“ ist die neue radiopolitische Podcast-Reihe des VAUNET. Locker im Gespräch und klar in der Sache interviewt der Leiter des radio NRW-Landtagsstudios José Narciandi zentrale politische Entscheider:innen zu den drängenden Zukunftsthemen des Privatradios in Deutschland. Den Auftakt machte Heike Raab (SPD), Staatssekretärin und Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien sowie Koordinatorin der Rundfunkkommission der Länder.

Europäische Rundfunk- und Kulturindustrie fordert Europa zur Sicherung der UHF-Rundfunkfrequenzen auf

Köln, 30. Juni 2022 – 57 Verbände und Unternehmen der Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern haben sich in einem „Call to Europe" zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern sie die politischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden auf, das untere UHF-Band (470-694 MHz) für Rundfunk und drahtlose Produktionsmittel (PMSE: Programme Making and Special Events) zu erhalten.

Telekom und Vodafone reagieren auf Zero Rating-Verbot

Nachdem die Bundesnetzagentur der Telekom und Vodafone im April 2022 die Vermarktung der sogenannten Zero-Rating-Optionen „StreamOn“ und „Vodafone Pass“ wegen Verstoßes gegen die Netzneutralität untersagt hatte, haben die beiden Unternehmen nun mit neuen Tarifen reagiert. Bestehende Endkundenverträge sollen jedoch im Rahmen einer Übergangsfrist weiterhin gültig bleiben.

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