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VAUNET Verband Privater Medien

Verband

VAUNET ist die Interessenvertretung der privaten Rundfunk- und Telemedienunternehmen. Seine rund 150 Mitglieder bereichern Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation.

Themen (1 von 53)

Job-Plattform für geflüchtete Medienschaffende weitet Angebot aus

Die Job-Plattform „new-start.media“ für geflüchtete Kultur- und Medienschaffende aus der Ukraine und aus Russland wird weiter ausgebaut: Dazu gehören zertifizierte Sprachkurse, ein Online-Bewerbungstraining und ein Tool zur Vernetzung. Der VAUNET ist ebenfalls Partner des neuen Netzwerks der Kultur-, Film- und Medienbranche, das die Plattform gegründet hat.

Unterstützung für geflüchtete Medienschaffende: VAUNET tritt Netzwerk der Job-Plattform new-start.media bei

Der VAUNET schließt sich als Partner einem neuen Netzwerk der Kultur-, Film- und Medienbranche an, um geflüchtete Kultur- und Medienschaffende aus der Ukraine und aus Russland bei der Jobsuche und beim Aufenthalt in Deutschland zu unterstützen. Zentrales Angebot des Netzwerks ist die Job-Plattform „new-start.media“, die offene Stellenangebote bündelt und sich in vier Sprachen an geflüchtete Kultur-, Film- und Medienschaffende richtet, die der Krieg in der Ukraine zu einem Exil-Leben nach Deutschland führt. Initiiert wurde das Projekt von einem Netzwerk aus Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften des Kultur- und Mediensektors gemeinsam mit dem Partner Jobnet AG und seinen ukrainischen Mitarbeiter:innen in den belagerten Städten Kiew und Lwiw.

Krieg in Europa: Audio- und audiovisuelle Medien unterstützen die Menschen in der Ukraine

Die Solidarität der Weltgemeinschaft mit der von Russland angegriffenen Ukraine ist enorm. Die Audio- und audiovisuellen Medien berichten nicht nur umfangreich in ihren Programmen. Viele – darunter zahlreiche VAUNET-Mitgliedsunternehmen – haben auch Aktionen zur Unterstützung der Menschen in der Ukraine sowie Sanktions- bzw. Boykottaktionen gegen Russland gestartet.

ZAW: Werbemarkt 2020 mit deutlichen Corona-Auswirkungen

Die Werbewirtschaft in Deutschland wird um 3 Mrd. Euro und rund 6 Prozent von 48 Mrd. Euro in 2019 auf 45 Mrd. Euro in 2020 schrumpfen, wie der Dachverband der Werbewirtschaft prognostiziert.

Wir fordern gemeinsam mit einen Medienbündnis: Auskunftsgesetz jetzt!

In einem gemeinsamen Appell fordern neun Medienverbände und Sender den Deutschen Bundestag auf, das Auskunftsgesetz zu verabschieden, das Journalistinnen und Journalisten einen Rechtsanspruch auf Informationen von Bundesbehörden sichert.

Justizministerkonferenz: Beschlüsse zu Hasskriminalität, KI und Leistungsschutzrecht

Die Justizministerkonferenz der Länder hat auf ihrer Tagung am 5. und 6. Juni 2019 an den Bund appelliert, die gesetzlichen Grundlagen zur Bekämpfung von Hasskriminalität zu verbessern. Zudem positionierten sich die Länderminister zu den Themen Künstliche Intelligenz und Leistungsschutzrecht an Daten.

Medienberichte: Länderinnenminister beraten über Zugriff auf Smart-Home- und 5G-Daten

Laut Medienberichten wollen die Innenminister der Länder den Sicherheitsbehörden den Zugang zu digitalen Daten der sogenannten Smart-Home-Nutzung ermöglichen. Die am 12. Juni 2019 tagende Innenministerkonferenz will beschließen, bis zum Herbst eine Handlungsempfehlung zu erarbeiten.

SPD-Bundestagsfraktion formuliert Aktionsprogramm für besseren Schutz des Journalismus

Mit vier zentralen Maßnahmen möchte die SPD-Bundestagsfraktion die freie und unabhängige Berichterstattung in Deutschland stärken. Zum einen sollen die Behörden des Bundes geregelter ihren Informationspflichten nachkommen. Des Weiteren halten die SPD-Abgeordneten auch einen besseren Schutz vor Gewaltübergriffen gegenüber Reportern für erforderlich.

Redaktionsgeheimnis: Bundesinnenminister will Verfassungsschutz- und BND-Gesetz-Entwurf nachbessern

Bundesinnenminister Horst Seehofer hat angekündigt, im umstrittenen Entwurf zur Änderung des Verfassungsschutzgesetzes und des Gesetzes über den Bundesnachrichtendienst den Schutz von Journalisten zu verbessern. Der Referentenentwurf sieht derzeit keinen ausdrücklichen Ausnahmetatbestand für Journalisten vor.

Geheimnisschutzgesetz: Bundestag stärkt die Pressefreiheit

Der Bundestag hat das Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen mit verbesserten Regelungen für die journalistische Praxis beschlossen. VAUNET hatte sich mit anderen Verbänden und den Journalistenvereinigungen für eine deutliche Nachbesserung des Gesetzentwurfes ausgesprochen.

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