Back to top
VAUNET Verband Privater Medien

Über VAUNET

VAUNET ist der Spitzenverband der audiovisuellen Medienunternehmen in Deutschland. VAUNET leitet sich aus den Anfangsbuchstaben von „Video“ und „Audio“, die zukünftig die Eckpfeiler des Verbandes bilden, sowie dem Begriff „Network“ ab. Seine rund 150 Mitglieder bereichern Deutschlands Medienlandschaft durch Vielfalt, Kreativität und Innovation.

Die privaten Sendeunternehmen erreichen mit ihren Angeboten ein Millionenpublikum. Und sie sind inzwischen schon lange nicht mehr nur Fernsehen und Radio im klassischen Sinne, sondern bieten den Menschen auch eine große Auswahl an On-Demand, User-Generated-Content- und Social-Media-Plattformen sowie viele andere attraktive interaktive Dienste an.

Damit die Unternehmen ihren Beitrag zur Medien- und Meinungsvielfalt in Deutschland auch in der digitalen Welt erfolgreich leisten können, müssen die regulatorischen, technologischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen stimmen. VAUNET unterstützt die Unternehmen als Wirtschaftsverband im Dialog mit Politik, Aufsichtsgremien und Marktpartnern beim Erreichen dieser Ziele – national und auf EU-Ebene.

 

VAUNET-Steckbrief

  • Europaweit größte Interessenvertretung des privaten Rundfunks
     
  • mit dem Start des privaten Rundfunks 1984 Gründung der Vorläuferverbände Bundesverband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (BPRT) und Bundesverband Kabel und Satellit e.V. (BKS)
     
  • 1990 Fusion der beiden Gründungsverbände zum Verband Privater Rundfunk und Telekommunikation e.V. (VPRT) und 2006 Umfirmierung in Verband Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT)
     
  • 21. Mai 2018 Umbenennung in VAUNET – Verband Privater Medien
     
  • Wirtschaftsverband ohne eigenwirtschaftliche Interessen
     
  • ca. 150 Mitglieder aus den Bereichen Fernsehen, Radio und Telemedien (online und mobil)
     
  • Free-TV, Abo-TV, Pay-TV, Teleshopping, VoD, Radio, Webchannels
     
  • Mitinitiator der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF), Gründungsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia (FSM) sowie der Association of European Radios (AER)
     
  • Mitglied des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) und der Deutschen TV-Plattform sowie assoziiertes Mitglied bei Digital Radio Mondiale (DRM)

Alle Medien (0 von 4)

Themen (1 von 5)

  • Ziele und Aufgaben
    • Satzung
    • Leitlinien
  • Organisation (8)
    • Vorstände
      • VPRT-Vorstand
      • Fachbereichsvorstand Radio- und Audiodienste
      • Fachbereichsvorstand Fernsehen und Multimedia
      • Lenkungsausschuss des Technik- und Innovationsforums
      • Bevollmächtigter des Vorstands
    • Mitgliederversammlung
      • Mitgliederversammlung 2016
      • Mitgliederversammlung 2015
      • Mitgliederversammlung 2014
      • Mitgliederversammlung 2013
      • Mitgliederversammlung 2012
      • Mitgliederversammlung 2011
    • Arbeitskreise (8)
      • AK Pay-TV (5)
      • AK Frequenzpolitik
      • Filmkommission
      • AK Hörfunktechnik
      • AK ICRA
      • Juristischer Arbeitskreis (JAK)
      • Fachausschuss Multimedia
      • AK Navigatoren und EPGs
      • AK Online-Messung
      • TIF
      • AK Sparten- und Zielgruppensender (1)
      • AK TV-Vermarktung
      • AK Übertragungstechnik (8)
      • AK Wetten
      • Ad-hoc-AG AVMD-Richtlinie
      • Ad-hoc-AG Barrierefreiheit
      • Ad-hoc-AG Datenschutz
      • Ad-hoc-AG Elektronischer Pressespiegel
      • Ad-hoc-AG EU-Beschwerde
      • Ad-hoc-AG JMStV
      • Ad-hoc-AG Klingeltöne
      • Ad-hoc-AG Telefonmehrwertdienste
      • Ad-hoc-AG TK-Novelle der EU
      • Ad-hoc-AG Urheberrecht
      • Ad-hoc-AG Urhebervertragsrecht
      • Ad-hoc-AG Werberegulierung
    • Stellenausschreibungen
    • Geschäftsstelle
      • Büro Berlin
        • Anfahrt
      • Büro Brüssel
      • Personalien
  • Mitglieder
    • Fachbereich Fernsehen und Multimedia
    • Fachbereich Radio und Audiodienste
    • Technik- und Innovationsforum
    • Mitglied werden
  • Angebote
  • Initiativen
    • Schalt Dich ein!
  • Partnerorganisationen
    • Gründungen, Beteiligungen und Mitgliedschaften des VAUNET
      • Association of European Radios (AER)
      • Creativity Works!
      • Deutsche Content Allianz
      • Deutscher Datenschutzrat Online-Werbung (DDOW)
      • Deutscher Kulturrat
      • Deutscher Werberat
      • Deutsche TV-Plattform
      • DVB-T2 HD-Projektbüro
      • Ein Netz für Kinder
      • fragFINN e.V.
      • Freiwillige Selbstkontrolle Fernsehen (FSF)
      • Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)
      • ICRA Deutschland
      • INFOnline GmbH
      • Initiative Digitales Kabel
      • Internet Media Device Alliance
      • Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern (IVW)
      • Klardigital 2012
      • Media Smart e.V.
      • Schau HDTV
      • sicher online gehen
      • Screenforce
      • Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW)
    • Weitere Partnerorganisationen des VAUNET
      • Advertising Information Group (AIG)
      • Association of Commercial Television in Europe (ACT)
      • Association of Television and Radio Sales Houses (egta)
      • AGF Videoforschung
      • Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma)
      • Arbeitsgemeinschaft Online-Forschung (agof)
      • European Advertising Standards Alliance (EASA)
      • European Interactive Digital Advertising Alliance (EDAA)
      • Filmförderungsanstalt (FFA)
      • Radiozentrale
    • VAUNET-Mitarbeit auf politischer und regulatorischer Ebene
      • Initiative Kultur-und Kreativwirtschaft der Bundesregierung
      • Drogen- und Suchtrat der Bundesregierung
      • Wirtschaftsdialog Internetpiraterie
      • Forum Digitale Medien

Digitalisierungsbericht 2014: Mehr Haushalte empfangen digitales Fernsehen

Der Anteil der Haushalte in Deutschland, die digitales Fernsehen nutzen, ist auf mehr als 83 Prozent gestiegen. Dem Digitalisierungsbericht 2014 der Landesmedienanstalten zufolge empfangen über 78 Prozent ausschließlich digitale Programme, knapp 6 Prozent empfangen digitale und analoge Programme.

Digitalisierungsbericht 2013: Mehr als 80 Prozent der TV-Haushalte empfangen digital

Vier von fünf Haushalten in Deutschland empfangen digitales Fernsehen. Laut Digitalisierungsbericht 2013 stieg der Anteil der Haushalte, die über mindestens ein digitales Empfangsgerät verfügen auf 80,8 Prozent.

Stand der Umstellung auf DVB-T in Europa

Nach Angaben der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle haben bis Ende des vergangenen Jahres 22 der 27 EU-Mitgliedsstaaten die analoge terrestrische TV-Verbreitung abgeschaltet. Europaweit haben 26 von 39 Staaten auf DVB-T umgestellt.

Verbreitung und Nutzung von SmartTV in Deutschland 2012

Dem Digitalisierungsbericht 2012 zufolge verfügen 16,5 Prozent der deutschen Haushalte bereits über SmartTV-fähige Geräte. Etwa die Hälfte dieser Haushalte haben ihre Connected TV-fähigen Geräte auch bereits mit dem Internet verbunden. Regelmäßig genutzt wird Connected TV derzeit in etwa 4 Prozent der deutschen Haushalte.

Digitalisierungsbericht 2012: Digitalisierungsgrad deutscher TV-Haushalte liegt bei 77,8 Prozent

Die Digitalisierung ist beim Satellitenempfang abgeschlossen, beim Kabelanschluss liegt der Anteil in Deutschland bei 48,2 Prozent. Deutliche Zuwächse kann auch DSL-TV verzeichnen. Diese und weitere Daten zur Empfangssituation deutscher TV-Haushalte sind dem aktuellen Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten zu entnehmen.

EU-Konsultation zur Breitbandleitlinie eingeleitet

Die EU-Kommission hat eine Konsultation zur Novellierung der Breitbandrichtlinien eingeleitet. Stellungnahmen können bis zum 1. September 2012 eingereicht werden.

Digitalisierungsgrad deutscher TV-Haushalte liegt bei 67,9 Prozent

Die Digitalisierung steigt vor allem beim Satellitenempfang stark an, so der Digitalisierungsbericht 2011 der Medienanstalten. Dort liegt sie bereits bei 86,4 Prozent, beim Kabelanschluss liegt der Anteil in Deutschland im Moment bei 42,5 Prozent.

TV-Übertragungswege 2005 - 2010

Kabel und Satellit bleiben die wichtigsten Verbreitungswege für das Fernsehen in Deutschland. Während sich die Terrestrik weiter stabilisiert, gewinnt auch DSL-TV an Zuspruch.

Newsletter

  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden