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AK Übertragungstechnik

Der AKÜ ist ein technisch orientiertes Informations- und Gesprächsforum für die von den Entwicklungen der Übertragungstechnik betroffenen Mitglieder.

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Ministerpräsidenten: Breitbandausbau nicht auf Kosten von DVB-T

Die Ministerpräsidenten der Länder haben sich für eine flächendeckende Breitbandversorgung in Deutschland ausgesprochen. Kapazitäten des terrestrischen Digitalfernsehens sollen dafür aber nur genutzt werden, wenn sie nach einer Umstellung auf DVB-T2 nicht mehr benötigt werden.

Runder Tisch zur Einführung von DVB-T2

Auf Einladung der Medienanstalten haben sich erstmals die Marktbeteiligten zu ihren Zeit- und Frequenzplanungen für den Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 ausgetauscht. Dabei wurde deutlich, dass inzwischen alle den Umstieg auf DVB-T2 anstreben und die terrestrische Fernsehverbreitung für zukunftsfähig und attraktiv halten.

Mediengruppe RTL Deutschland strahlt Programme weiter via DVB-T aus

Um die Attraktivität des terrestrischen Verbreitungsweges aufrechtzuerhalten, will die Mediengruppe RTL ihre Programme weiter via DVB-T ausstrahlen. Man habe die zum Jahresende auslaufenden Verträge mit der Media Broadcast um zunächst zwei Jahre verlängert, bis die für 2016 geplante Umstellung auf DVB-T2 erfolge, hieß es in einer Pressemitteilung.

BNetzA plant Frequenzversteigerung für Dezember 2014

Die BNetzA bereitet laut einem aktuellen Eckpunktepapier für Dezember 2014 die Versteigerung von Frequenzpakten vor. Frequenzkapazitäten des 700-Mhz-Bandes könnte mit veräußert werden, sollten sich Bund und Länder zuvor darauf verständigen.

Weltweite Umsätze der Satellitenbetreiber SES Astra und Eutelsat (2009-2013)

SES erreichte 2013 einen Umsatz von 1,9 Milliarden Euro. Eutelsat kam im Geschäftsjahr 2012/2013 auf 1,3 Milliarden Euro.

Ultra HD-Markteinführung erfordert Branchendialog

Die Einführung von Ultra HD in den Endverbrauchermarkt bedarf es noch einiger Entwicklungsschritte und eines frühzeitigen Branchendialoges. Zu diesem Urteil gelangten Branchenexperten auf dem 26. Symposium der Deutschen TV-Plattform.

Netflix und Comcast wollen bei der Datenübertragung enger kooperieren

Der amerikanische Streaming- und Videoanbieter Netflix hat mit dem US-Kabelnetzbetreiber Comcast eine Vereinbarung zur Datenübertragung getroffen, die für eine stabilere Bandbreite und somit flüssigere Übertragung sorgen soll. Eine „direktere Verbindung“ solle hergestellt werden, Netflix erhielte aber keine bevorzugte Behandlung im Netz.

Streit um Analogabschaltung im Kabel

Nachdem die SLM vor kurzem in einer Mitteilung darüber informiert hatte, dass nach geltendem Privatrundfunkgesetz der Ausstieg aus der analogen Kabelübertragung für Ende 2014 vorgesehen ist, haben die großen Kabelnetzbetreiber dies als unrealistisch eingeschätzt. Der Anteil der analogen Kabelhaushalte sei mit rund 40 Prozent derzeit noch zu hoch.

ARD und ZDF wollen auf DVB-T2 umsteigen

ARD und ZDF haben beschlossen, in der linearen terrestrischen Rundfunkverbreitung ab dem Jahr 2017 von DVB-T auf die Nachfolgetechnologie DVB-T2 umzusteigen.

Digitalisierungsbericht 2013: Mehr als 80 Prozent der TV-Haushalte empfangen digital

Vier von fünf Haushalten in Deutschland empfangen digitales Fernsehen. Laut Digitalisierungsbericht 2013 stieg der Anteil der Haushalte, die über mindestens ein digitales Empfangsgerät verfügen auf 80,8 Prozent.

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