Back to top

Werbekennzeichnungspflichten

Alle Medien (0 von 4)

Themen (0 von 0)

EU-Konsultation zum Autoreifenkennzeichnung

Die EU-Kommission plant eine Überarbeitung der Verordnung über die Kennzeichnung von (Auto-)Reifen. Aus diesem Anlass führt sie bis zum 8. Januar 2018 eine öffentliche Konsultation durch.

LMK legt nach Urteil zum Product Placement Verfassungsbeschwerde ein

Die Landesanstalt für Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK) hat nach dem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts (BVerwG) zum Product Placement Verfassungsbeschwerde eingelegt. Seitens der LMK hofft man, dass das Bundesverfassungsgericht die Frage zur Auslegung des Kriteriums der „zu starken Herausstellung“ durch den Europäischen Gerichtshof klären lässt.

BVerwG-Urteil über Grenzen von Product Placement

Das Bundesverwaltungsgericht hat einer Revision von SAT.1 stattgegeben und den Einsatz von Product Placement im Rahmen einer Fußball-Live-Übertragung als rechtlich zulässig beurteilt.

BGH: Kennzeichnung mit „Anzeige“ ist Pflicht

Ein von einem Unternehmen bezahlter redaktioneller Beitrag in einer Zeitung muss deutlich mit dem Begriff „Anzeige“ gekennzeichnet werden. Eine Kennzeichnung der Beiträge mit den Wörtern „sponsored by“ reiche zur Verdeutlichung des Anzeigencharakters der Veröffentlichungen nicht aus, so ein Urteil des Bundesgerichtshofs.

EU-Parlament verabschiedet Richtlinie über Wohnimmobilienkreditverträge

Die Richtlinie schreibt bestimmte Standardinformationen vor, die in die Werbung aufzunehmen sind. Sie tritt voraussichtlich im April 2015 in Kraft.

EuGH: Kennzeichnungspflicht „Anzeige“ ist EU-rechtskonform

Die Verpflichtung, gesponserte Beiträge in deutschen Printmedien mit dem Begriff „Anzeige“ zu kennzeichnen, ist mit dem europäischen Unionsrecht vereinbar. Das hat der Gerichtshof der Europäischen Union entschieden.

EU-Generalanwalt: Gesponserte Artikel müssen nicht zwangsläufig als "Anzeige" gekennzeichnet werden

Laut EU-Recht sei eine als Information getarnte kommerzielle Werbung keine unlautere Geschäftspraxis, wenn der Inhalt oder "klar erkennbare Bilder und Töne" eindeutig auf die besondere Finanzierung schließen ließen. Die deutschen Landespressegesetze seien in dieser Hinsicht zu streng.

Bündnis 90/Die Grünen stellen Kleine Anfrage zur Werbung für Darlehensverträge

Die Bundesregierung soll unter anderem angeben, welche Erkenntnisse sie über Missstände bei Kreditpreisangaben und Kreditwerbung hat und wie sie Aussagen von Verbraucherverbänden beurteilt, wonach faktisch keine Aufsicht über Kreditpreisangaben und Kreditwerbung stattfindet.

ZAK zieht Bilanz des Jahres 2011

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat im Jahr 2011 im bundesweiten privaten Rundfunk insgesamt mehr als 100 Aufsichts- und Zulassungs-Verfahren sowie Plattformanzeigen behandelt. Für 34 bundesweit verbreitete Programme konnte die Kommission die Zulassung erteilen.

Seiten

Newsletter

  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden