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Kabel

Das Kabel zählt neben dem Satelliten zu den wichtigsten linearen TV-Übertragungswegen. Mit dem seinem fortschreitenden Ausbau zum Breitband-Highway Netz gewinnt es auch für die nonlineare Programmverbreitung Online- und Abrufangebote immer mehr an Gewicht. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass die Gatekeeperrolle der Netzbetreiber sich nicht zu Lasten der mit der Transformation vom analogen zum digitalen Kabel alle  privaten Medienunternehmen inklusive Radio auswirkt sowie Zugang und Aufindbarkeit zu fairen Bedingungen gesichert sindabgebildet werden und der Umstieg unter planbaren Voraussetzungen sowohl für die Sender als auch Konsumenten erfolgt.

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Digitalisierung der TV-Haushalte schreitet weiter voran (Digitalisierungsbericht 2015)

Fast 90 Prozent der Haushalte in Deutschland nutzen inzwischen digitales Fernsehen. Laut Digitalisierungsbericht 2015 der Landesmedienanstalten empfangen 84,7 Prozent ausschließlich digitale Programme, knapp 4 Prozent empfangen digitale und analoge Programme.

Tele Columbus übernimmt Primacom

Der Berliner Kabelnetzbetreiber Tele Columbus und das Leipziger Unternehmen Primacom schließen sich zusammen. Wie Tele Columbus mitteilte, wurde eine Vereinbarung zum Erwerb der PrimaCom Holding GmbH unterzeichnet. Der Kaufpreis liegt bei 711 Millionen Euro.

Medienanstalt Sachsen-Anhalt stimmt geplanter Reduzierung des analogen Kabelangebots nicht zu

Die Versammlung der Medienanstalt Sachsen-Anhalt hat der vom Leipziger Kabelnetzbetreiber Primacom angezeigten Veränderung der analogen Kanalbelegung wegen Verstoßes gegen das Vielfaltsgebot nicht zugestimmt.

ZAK will Analogabschaltung im Kabel moderieren

Für die Festlegung eines gemeinsamen bundesweiten Abschalttermins für das analoge Kabelfernsehen wolle man die unterschiedlichen Interessen von TV-Veranstaltern, Netzbetreibern, Wohnungswirtschaft und Mediennutzern bündeln und im Wege eines Moderationsprozesses begleiten, erklärte die ZAK.

BGH: Streit um Kabeleinspeiseentgelte geht in die Verlängerung

Der BGH hat die Urteile der Vorinstanzen aufgehoben und die Sache zur erneuten Entscheidung an die OLGs zurückverwiesen. Neben der Frage, ob die Kündigungen der Einspeiseverträge wirksam waren, muss erneut geklärt werden, welche Bedingungen für die Pflichteinspeisung und -übertragung der öffentlich-rechtlichen Programme über das Kabelnetz angemessenen sind.

Medienanstalten veröffentlichen Benutzeroberflächen und Programmlisten der Plattformbetreiber

Die Medienanstalten haben auf ihrer Website die Senderlisten der großen Plattformbetreiber sowie deren Kriterien der Sortierung und Zuordnung innerhalb dieser Listen veröffentlicht. Damit soll für Transparenz gesorgt werden.

HD-Ausbau: Unitymedia beginnt Abschmelzung analoger TV-Programme

Um Kapazitäten für weitere HD-Programme zu schaffen, reduziert der Kabelnetzbetreiber Unitymedia ab 1. Juli 2015 sein analoges Angebot. In den kommenden Monaten sollen dann weitere digital verbreitete HD-Programme aufgeschaltet werden.

VG München weist Klage von Unitymedia gegen Bayerischen Rundfunk ab

Im Streit um Kabeleinspeiseentgelte hat das Verwaltungsgericht München die Klage von Unitymedia gegen den Bayerischen Rundfunk abgewiesen. Das schriftliche Urteil liegt noch nicht vor.

Kabelnetzbetreiber unterliegen im Streit um Einspeiseentgelte vor dem VG Köln

Der Westdeutsche Rundfunk (WDR) ist nicht verpflichtet, mit den drei großen Kabelnetzbetreibern Unitymedia NRW, Unitymedia Hessen und Kabel Baden-Württemberg Verträge über die entgeltliche Verbreitung seines Programmes in diesen Netzen zu schließen. Das hat das Verwaltungsgericht Köln entschieden.

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