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Einspeisebedingungen

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Bundeskartellamt will Vodafone-Unitymedia-Fusion „mehrdimensional“ betrachten

Der Präsident des Bundeskartellamtes hat in einem Zeitungsinterview davor gewarnt, die Kabelfusion nur auf das Thema Wettbewerb im Breitbandmarkt zu begrenzen. Auch die Folgen für TV-Veranstalter und den Gestattungsmarkt gelte es zu berücksichtigen.

ARD und ZDF beenden Streitigkeiten um Kabeleinspeisentgelte außergerichtlich

Die Landesrundfunkanstalten und das ZDF haben ihre Streitigkeiten um die Rechtmäßigkeit von Kabeleinspeisentgelten mit Vodafone außergerichtlich beendet. Die ARD einigte sich zudem mit Unitymedia. Es wurde nicht kommuniziert, ob weiterhin Zahlungen von Einspeiseentgelten durch den öffentlich-rechtlichen Rundfunk an die Netzbetreiber erfolgen.

Kabeleinspeisung: Vertragskündigungen der Rundfunkanstalten sind kartellrechtswidrig

Im Streit über die Berechtigung von Einspeisentgelten hat das Oberlandesgericht Düsseldorf zugunsten der Infrastrukturbetreiber entschieden. Die Vertragskündigungen der Rundfunkanstalten seien auf Grundlage einer kartellrechtwidrigen Absprache erfolgt. Daher bestünde für einen gewissen Zeitraum die Zahlungspflicht fort.

ZAK setzt sich für Chancengleichheit bei HD-Verbreitung ein

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) spricht sich insbesondere für weniger reichweitenstarke Sender für Chancengleichheit bei HD-Einspeisungen aus.

VGH München: „ARD-alpha“ weiter ohne Einspeisevergütung im Kabel

Der Verwaltungsgerichtshof München (VGH) hat im Eilverfahren entschieden, dass die Kabelnetzbetreiber Vodafone Kabel Deutschland und Unitymedia das TV-Programm „ARD-alpha“ auch ohne Einspeisevergütung weiter senden müssen.

ZAK kritisiert Entgeltmodell der KDG für die verschlüsselte HD-Einspeisung

Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten hat das Einspeiseentgeltmodell der Kabel Deutschland Vertrieb und Service GmbH (KDG) kritisiert. Nach Ansicht der Aufsicht sei der Grundsatz der Chancengleichheit nicht gewahrt und kleine und neue Anbieter würden unbillig behindert.

Medienanstalten stellen Ungleichbehandlung von N24 bei der Kabeleinspeisung fest

Nach Feststellungen der Medienanstalten habe Kabel Deutschland dem Sender Rabatte nicht angeboten, die öffentlich-rechtlichen Sendern eingeräumt wurden. Auch sei die unverschlüsselte Einspeisung in digitaler HD- und SD-Qualität – anders als bei den öffentlich-rechtlichen Sendern – nicht angeboten worden.

Streit um Apples Abo-Konditionen

In der vergangenen Woche hat Apple sein Abo-Modell für Anbieter von Zeitschriften-, Zeitungs-, Video- und Musik-Apps eingeführt.

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