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Netz- und Plattformregulierung

Bundeskanzlerin geht auf Content-Branche ein

In ihrer Rede auf dem Digital-Gipfel richtet sich Bundeskanzlerin Merkel auch an die Inhalteanbieter: „Bestimmte Grundprinzipien müssen auch in der digitalen Welt durchgesetzt werden. Und dazu gehört natürlich auch die Bepreisung von Kreativität. Ansonsten werden wir eine fürchterliche Verflachung von Inhalten bekommen, die wir nicht akzeptieren können. Hierbei haben wir noch viel zu tun."

Der VAUNET zum heute beschlossenen europäischen Kodex für die elektronische Kommunikation

Der Rat der europäischen Mitgliedstaaten hat den Kodex für die elektronische Kommunikation förmlich beschlossen. Der Kodex legt die Ausrichtung der künftigen TK- und Plattformregulierung in den Mitgliedstaaten und damit auch in Deutschland fest. Aus Sicht des VAUNET sollte die bevorstehende nationale Umsetzung der Radio-Interoperabilitätsnorm ins Telekommunikationsgesetz vollständig technologieneutral erfolgen.

DVB-T2 HD: Vorerst letzte Standorte für private TV-Programme in Betrieb genommen

Am 28. November 2018 schließt die Plattform freenet TV den Ausbau ihres DVB-T2 HD-Netzes planmäßig ab. Heilbronn, Kaiserslautern und Trier sind die vorerst letzten drei DVB-T2 HD-Standorte, die von freenet TV in Betrieb genommen werden. Zudem erfolgen in verschiedenen DVB-T2 HD-Regionen aufgrund der Digitalen Dividende II parallel Kanalwechsel.

5G: Bundesnetzagentur legt finale Vergabebedingungen fest

Der Beirat der Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 26. November 2018 die Vergabebedingungen und Auktionsregeln für die erste Vergabe von sogenannten 5G-Frequenzen beschlossen („BNetzA-Entscheidung III und IV“). Gegenüber den Mitte November 2018 veröffentlichten vorläufigen Bedingungen gab es keine Änderungen mehr.

Europäisches Parlament verabschiedet Kodex für elektronische Kommunikation

Das Europäische Parlament hat den neuen europäischen Telekommunikationsrechtsrahmen (TK-Paket / European Electronic Communications Code) verabschiedet. Der Kodex legt die Ausrichtung der künftigen TK- und Plattformregulierung in den Mitgliedstaaten und damit auch in Deutschland fest.

ProSiebenSat.1 Digital für HbbTV-Award 2018 nominiert

ProSiebenSat.1 Digital zählt zu den Nominierten des europäischen HbbTV-Awards 2018. Das Münchner Unternehmen und VAUNET-Mitglied steht mit seinem Red Button Entertainment Feed in der Endauswahl für die Kategorie "Best use of HbbTV for content discovery (VOD and Guides)".

„Die Politik muss mit dem Tempo der technischen Entwicklung Schritt halten“

VAUNET-Panel zu Algorithmen, die die Programmauswahl steuern: Intermediäre und Plattformen als Gatekeeper zum Publikum. Plattformen, Suchmaschinen und Empfehlungssysteme haben einen großen Einfluss auf die Auswahlentscheidungen für TV-Programme. Sie bündeln, selektieren vor und highlighten bestimmte Programme. Mit einem neuen Medienstaatsvertrag wollen die Bundesländer derzeit die rechtlichen Rahmenbedingungen für dieses komplementäre Verhältnis überarbeiten.

BEREC-Statusbericht zur Netzneutralität veröffentlicht

Das europäische Dachgremium der nationalen Telekommunikationsaufsichtsbehörden, der Body of European Regulators for Electronic Communications (BEREC), hat Anfang Oktober 2018 einen Statusbericht zur nationalen Umsetzung der EU-Verordnung zur Netzneutralität sowie der dazugehörigen BEREC-Leitlinien veröffentlicht.

Medienanstalten begrüßen den Entwurf des Medienstaatsvertrages

Die Landesmedienanstalten haben ihre Stellungnahmen zum Entwurf des Medienstaatsvertrages veröffentlicht. Sie begrüßen den Referentenentwurf des Medienstaatsvertrages, da er die Reform zentraler Regelungsgegenstände enthält, die den Entwicklungen einer vielfältigen Medienlandschaft Rechnung trage. Die Medienanstalten wünschen sich nun einen zügigen Fortgang der Novellierung.

Medienstaatsvertrag: VAUNET fordert Sicherung der Anbieter- und Angebotsvielfalt

Im Rahmen des Konsultationsverfahrens zum Länderentwurf eines Medienstaatsvertrags (MedienStV-E) hat der VAUNET in seiner Stellungnahme die Bedeutung einer Sicherung der Anbieter- und Angebotsvielfalt unterstrichen. Chancengleichheit und Diskriminierungsfreiheit seien dafür unabdingbare Voraussetzungen.

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