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Barrierefreiheit

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Barrierefreies Live-TV: Audiodeskription trifft Voice-Assistant-Technologie

Seit Ende März können Blinde und sehbehinderte Zuschauer:innen mit nur einem Satz an Alexa die ProSieben-Audiodeskription starten – und so Live-Shows wie „The Masked Singer“, „Joko & Klaas gegen ProSieben“ oder die BUNDESLIGA-Highlights barrierefrei mitverfolgen. Die Münchner Agentur 169 Labs hat einen Alexa Skill für die Seven.One Entertainment Group entwickelt, der parallel zum Live-Programm Audiodeskription anbietet.

Medienanstalten: Private Medien bauen barrierefreies Fernsehen weiter aus

Der Anteil an untertitelten Programminhalten im privaten Fernsehen – vor allem im Bereich von reichweitenstarken Shows, Serien und Spielfilmen – wird kontinuierlich weiter ausgebaut. Das ist das Ergebnis des neunten Monitoringberichts der Landesmedienanstalten zur Barrierefreiheit.

Verordnung zum Barrierefreiheitsstärkungsgesetz verabschiedet

Die Bundesregierung hat die Verordnung für das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSGV) am 19. April 2022 verabschiedet. Das zugrunde liegende Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, welches wiederum den European Accessibility Act (EAA) umsetzt, war im Juli 2021 in Kraft getreten. Bei der inhaltlichen Gestaltung der Verordnung übernimmt der Bund zum Großteil wortgetreu den detaillierten Katalog an Barrierefreiheitsanforderungen des EAA.

Ministerpräsidentenkonferenz beschließt Barrierefreiheitsstaatsvertrag und kündigt Anhörung zur Reform des Auftrags der Rundfunkanstalten an

Auf der Herbst-Ministerpräsidentenkonferenz vom 20. bis zum 22. Oktober 2021 wurde der Zweite Medienänderungsstaatsvertrag zum Thema Barrierefreiheit verabschiedet. Zudem hat die Rundfunkkommission beschlossen, ab 19. November 2021 ein Konsultationsverfahren zur Novellierung des Auftrags der Rundfunkanstalten durchzuführen.

Barrierefreiheit: Länder wollen MStV-Entwurf stärker an EAA angleichen

Die Länder haben ihren Entwurf zur Änderung des Medienstaatsvertrages zum Thema Zugangsdienste noch einmal geändert. Sie wollen ihren Entwurf näher an die Termini des European Accessibility Acts (EAA) heranführen.

EAA-Umsetzung mit Barrierefreiheitsstärkungsgesetz vorerst abgeschlossen

Am 20. Mai 2021 hat der Bundestag das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) verabschiedet. Das Gesetz ist der vorletzte Schritt zur nationalen Umsetzung des European Accessibility Acts (EAA). Weitere Konkretisierungen erfolgen nunmehr in Verordnungen des Bundes und im Medienstaatsvertrag.

Barrierefreiheit: Kabinett verabschiedet Gesetzesentwurf

Das Bundeskabinett hat am 24. März 2021 den Regierungsentwurf des Barrierefreiheitsstärkungsgesetzes zur nationalen Umsetzung des European Accessibility Acts (EAA) verabschiedet. Gegenüber dem Referentenentwurf vom 1. März 2021 gab es Änderungen.

VAUNET nimmt zur nationalen Umsetzung des EAA Stellung

Der VAUNET hat den Bund aufgefordert, die nationale Umsetzung des European Accessibility Acts (EAA) in Kohärenz zu den Länderbestimmungen des Medienstaatsvertrages vorzunehmen.

Europäische Behindertenbeauftragte fordern Barrierefreiheit bei neuen Medien

Die Regierungsbeauftragten der EU-Mitgliedstaaten für die Belange von Menschen mit Behinderung verlangen eine konsequente barrierefreie Gestaltung der Digitalisierung sowie privatrechtlicher Dienstleistungen und Güter. Diese Forderungen sind Teil der Schlusserklärung des European Inclusion Summit, der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stattfand.

Medienanstalten: Weiterhin positiver Trend bei Barrierefreiheit im privaten Fernsehen

Das Angebot an barrierefreien Programminhalten im privaten Fernsehen nimmt weiter zu. Zu diesem Ergebnis gelangt das siebte Monitoring der Landesmedienanstalten zur Barrierefreiheit bei den beiden Sendergruppen ProSiebenSat.1 Media SE und Mediengruppe RTL Deutschland.

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