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Jugendmedienschutz

Nicht jeder Medieninhalt, der für Erwachsene unproblematisch ist, ist auch für die Entwicklung von Kinder und Jugendlich unbedenklichEin über alle Übertragungswege hinweg umfassender Jugendschutz im konvergenten Zeitalter ist unerlässlich. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass Heranwachsende Kinder und Jugendliche vor medialen Gefahren, die möglicherweise von Angeboten seiner Mitglieder ausgehen können, altersgerecht geschützt werden. Der VPRTEr setzt sich fürunterstützt einen effizienten und konvergenten Jugendschutz ein und arbeitet dafür eng mit den Selbstkontrolleinrichtungen und verschiedenen Jugendschutzinitiativen zusammen.

fragFINN-TV-Magazin gewinnt Kindermedienpreis DER WEISSE ELEFANT 2018

Das fragFINN-TV-Magazin zur Medienkompetenzförderung hat den diesjährigen Kinder-Medien-Preis DER WEISSE ELEFANT 2018 in der Kategorie Wissenssendungen gewonnen. Die von SUPER RTL in Kooperation mit dem sicheren Surfraum für Kinder "fragFINN.de" produzierte Sendereihe will kurzweilig Heranwachsende an den sicheren Umgang mit Onlinemedien heranführen.

fragFINN-TV-Magazin für DER WEISSE ELEFANT 2018 nominiert

Das fragFINN-TV-Magazin zur Medienkompetenzförderung ist für den diesjährigen Kinder-Medien-Preis DER WEISSE ELEFANT 2018 nominiert worden. Die von SUPER RTL in Kooperation mit dem sicheren Surfraum für Kinder "fragFINN.de" produzierte Sendereihe will kurzweilig Heranwachsende an den sicheren Umgang mit Onlinemedien heranführen.

EU-Konsultation zum Umgang mit illegalen Online-Inhalten gestartet

Die Europäische Kommission will illegale Online-Inhalte stärker bekämpfen und hat dazu eine öffentliche Konsultation gestartet. Konkret geht es darum, effektiver u. a. gegen terroristische Inhalte, Aufstachelung zu Hass und Gewalt, Material über sexuellen Missbrauch von Kindern, gefälschte Produkte oder Urheberrechtsverletzungen vorzugehen. Die Konsultation läuft bis zum 25. Juni 2018.

Jugendschutzgesetz soll im Dialogprozess novelliert werden

Die im neues Koalitionsvertrag der Bundesregierung vorgesehene Modernisierung des Jugendschutzgesetz des Bundes soll im Dialog mit den Branchenteilnehmern und gesellschaftlichen Gruppen erfolgen. Dies erklärte eine Vertreterin des Bundesfamilienministeriums beim FSF/FSM-Symposium „Hilflose Eltern – hilflose Regulierung?“.

Media Smart: Nachfrage nach Lehrmaterialien weiter ungebrochen

Die Nachfrage nach den kostenfreien Bildungsmaterialen zur Werbe- und Medienkompetenzvermittlung des medienpädagogischen Vereins Media Smart e.V. hat auch 2017 weiter angehalten. Das für den Vorschulbereich konzipierte Materialpaket wurde 2017 vom Bildungsportal der Verbraucherzentrale Bundesverband mit „Sehr Gut“ bewertet.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

Dr. Wolfgang Kreißig ab 2018 Vorsitzender der KJM

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat Dr. Wolfgang Kreißig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt 2018 das Amt von Cornelia Holsten, die im November 2017 zur neuen Vorsitzenden der Direktorenkonferenz der der Landesmedienanstalten (DLM) gewählt worden war.

Jugendliche in Deutschland nutzen nahezu ausnahmslos Internet und Smartphone (JIM-Studie 2017)

Fast alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren beschäftigen sich mehrmals pro Woche mit dem Internet und Smartphones. Laut der JIM-Studie 2017 (Jugend, Information und Multimedia) gehören auch das Fernsehen, Musik und Radio zu den wichtigsten Medienbeschäftigungen.

BayVGH: BLM-Ausstrahlungsverbot für Ultimate-Fighting-Sendungen ist rechtswidrig

Das durch die Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM) ausgesprochene Programmänderungsverlangen für Sendungen der international verbreiteten Kampfsportliga UFC ist rechtswidrig. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat ein entsprechendes Urteil des Verwaltungsgerichts München bestätigt.

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