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Kontrolle

Themen (1 von 7)

Positionen: Jugendmedienschutz muss an die konvergente Medienwelt angepasst werden

VAUNET appelliert an Bund und Länder, gemeinsam einen konvergenten Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen zu entwickeln

Stellungnahme: Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes

Der vorgelegte Gesetzesentwurf erfüllt die Erwartungen an einen modernen, konvergenten Jugendmedienschutz durch bessere „Verzahnung“ zwischen Bundes- und Landesrecht aus VAUNET-Sicht nicht. Er sollte in dieser Form nicht verabschiedet werden.

Dr. Marc Jan Eumann ab 2020 Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz

Dr. Marc Jan Eumann, Direktor der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), übernimmt ab 2020 den Vorsitz der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Die Amtszeit des neuen KJM-Vorsitzenden endet mit der aktuellen Amtsperiode im März 2022.

Dr. Wolfgang Kreißig wird neuer DLM-Vorsitzender

Die Gesamtkonferenz der Medienanstalten hat Dr. Wolfgang Kreißig zum neuen Vorsitzenden der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) gewählt. Als seinen Nachfolger für den Vorsitz der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) schlägt die DLM Dr. Marc Jan Eumann vor. Stellvertretende DLM-Vorsitzende sind Dr. Anja Zimmer, Thomas Fuchs und Jochen Fasco.

Stellungnahme der KJM zum Entwurf des JMStV veröffentlicht

Darin vertritt die Kommission für Jugendmedienschutz unter anderem die Ansicht, dass der Begriff „Werbung“ im Jugendmedienstaatsvertrag weiter zu fassen ist als der Begriff des Medienstaatsvertrags. In der Konsequenz hieße dies, dass bloße Hinweise auf Produkte, für die der Mediendienst kein Entgelt erhält, durch den JMStV miterfasst werden sollten. Ob auch Programmhinweise dann darunterfallen würden, ist offen.

PIN-Konzept von „MagentaTV“ ist geeignetes technisches Mittel des Jugendschutzes

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat das Jugendschutzkonzept für die „MagentaTV“ -Plattform der Deutschen Telekom als ein technisches Mittel im Sinne des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) positiv bewertet. Das Zwei-Säulen-Modell mit einer „Erwachsenen-PIN“ (geschlossene Benutzergruppe) und einer „Benutzer-PIN“ (Rundfunk-Vorsperre-PIN) erfüllt aus Sicht der KJM die gesetzlichen Vorgaben.

Dr. Wolfgang Kreißig ab 2018 Vorsitzender der KJM

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat Dr. Wolfgang Kreißig zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt. Er übernimmt 2018 das Amt von Cornelia Holsten, die im November 2017 zur neuen Vorsitzenden der Direktorenkonferenz der der Landesmedienanstalten (DLM) gewählt worden war.

KJM: Fünf Thesen zur Zukunft des Jugendmedienschutzes

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat ihren Tätigkeitsbericht für den Zeitraum März 2015 bis Februar 2017 vorgelegt. Im Report formuliert die Kommission erneut Thesen für einen besseren Jugendmedienschutz.

Cornelia Holsten zur neuen KJM-Vorsitzenden gewählt

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat am 5. April 2017 ihre vierte Amtsperiode begonnen und Cornelia Holsten, Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (brema), zur neuen KJM-Vorsitzenden gewählt.

KJM: Kein Jugendschutz-Verstoß bei „Germany’s Next Top Model“

Die Kommission für Jugendmedienschutz hat sich erneut mit der ProSieben-TV-Sendung „Germany’s Next Top Model“ befasst und keinen Verstoß gegen jugendmedienschutzrechtliche Vorgaben feststellen können.

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