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Kontrolle

Update: Start der Public-Value-Ausschreibung am 1. September 2021

Mit Inkrafttreten der Public-Value-Satzung am 1. September 2021 starteten die Medienanstalten am Mittwoch das Public-Value-Verfahren, das die Bestimmung von Public-Value-Angeboten und die damit einhergehende leichte Auffindbarkeit regelt. Anträge sind bei der verfahrensführenden Landesanstalt für Medien NRW bis zum 30. September 2021, 12:00 Uhr, einzureichen. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird nach Angaben der Medienanstalten bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Medienanstalten starten erste Ausschreibung nach Public-Value-Satzung am 1. September 2021

Am 1. September 2021 startet die Landesanstalt für Medien NRW federführend für alle Medienanstalten das sogenannte Public-Value-Verfahren. Interessenten haben ab Anfang September 2021 vier Wochen Zeit, um ihren Antrag einzureichen. Das konkrete Fristende wird mit Beginn der Ausschreibung bekanntgegeben.

Mit dem Public-Value-Verfahren wird ermittelt, welche privaten Rundfunkangebote bzw. rundfunkähnlichen Angebote auf Benutzeroberflächen leichter auffindbar sein sollen. Die rechtlichen Grundlagen bilden § 84 Abs. 8 Medienstaatsvertrag und die Public-Value-Satzung der Landesmedienanstalten. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird voraussichtlich bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Studie ermittelt Defizite bei der Informations- und Nachrichtenkompetenz

Bei der Nutzung des Internets und der Sozialen Medien fehlt es oft an ganz konkreten Kenntnissen und Fähigkeiten zur Identifikation unabhängiger Informationen. In fast allen Kompetenz-Bereichen schneiden die Deutschen überwiegend mittelmäßig bis schlecht ab. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie der Stiftung Neue Verantwortung (SNV).

Während die Radio- und TV-Nutzung stark zunimmt, brechen die Werbeumsätze drastisch ein

Eine Auswertung der wirtschaftlichen Belastung für Medienunternehmen in NRW durch die Corona-Krise von der liegt vor. Die Risikoanalyse wurde von der Landesanstalt für Medien NRW in Abstimmung mit der Staatskanzlei NRW in der Woche vom 30. März bis 3. April 2020 durchgeführt.

KEK erteilt Zulassung für Fensterprogramme bei RTL

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat bei der von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) vorgesehene Zulassung  für Fensterprogramme im Programm von RTL keine Bedenken aus Gründen der Vielfaltsicherung. Auch gegen die Lizenzverlängerung für „RTL WEST“ als Regionalfensterprogramm in Nordrhein-Westfalen durch die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat die KEK keine Einwände.

Dr. Tobias Schmid zum neuen Direktor der LfM gewählt

Die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat Dr. Tobias Schmid zum neuen Direktor der LfM gewählt. Er wird damit Nachfolger von Dr. Jürgen Brautmeier.

LfM verlängert Lizenz von „Sat.1 NRW“ für das Fensterprogramm von Sat.1

Die WestCom Medien GmbH soll auch weiterhin das regionale Fernseh-Fensterprogramm „Sat.1 NRW“ im Programm von Sat.1 verbreiten. Das hat die Medienkommission der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf entschieden. Der Medienrat der BLM hat unterdessen die Zulassungen für vier Spartenprogramme von Sky um acht Jahre verlängert.

KEK bestätigt Auswahlen für Sat.1-Regionalfenster in Hamburg, Schleswig-Holstein und NRW

In beiden Fällen bestünden keine Bedenken aus Gründen der Sicherung der Meinungsvielfalt. In Nordrhein-Westfalen seien Haupt- und Regionalprogrammanbieter rechtlich voneinander unabhängig, in Hamburg und Schleswig-Holstein stellten organisatorische Maßnahmen die Unabhängigkeit sicher, so die KEK.

Studie zur Wirtschaftlichen Lage des Rundfunks in Deutschland 2013 vorgelegt

Laut der von Landesmedienanstalten in Auftrag gegebenen Studie „Wirtschaftliche Lage des Rundfunks in Deutschland“ lagen die Erträge im dualen Rundfunksystem in Deutschland im Jahr 2012 bei insgesamt rund 15,7 Mrd. Euro (ohne Teleshopping).

LfM nimmt Stellung zum Grünbuch zur Konvergenz der Europäischen Kommission

Darin begrüßt sie die Initiative der Europäischen Kommission, sich mit den komplexen Fragestellungen auseinanderzusetzen, die mit der Konvergenz der Verbreitungswege einhergehen.

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