Back to top

Kontrolle

Rheinland-Pfalz stärkt Medienstandort mit neuer Förderung für Kultur- und Medienschaffende

Das Land Rheinland-Pfalz und die Landesmedienanstalt RLP möchten Kultur- und Medienschaffende in Rheinland-Pfalz im Bereich digitale Medien unterstützen. Die neue Medienförderung startete am 15. Oktober, der erste Förderaufruf wird am 1. November 2021 veröffentlicht. Das Team der Medienförderung GmbH steht ab sofort für Erstberatungen zur Verfügung.

Landesmedienanstalten: Stabwechsel im Fachausschuss Netze, Technik, Konvergenz

Dr. Thorsten Schmiege, Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien, tritt am 1. November 2021 sein neues Amt als Koordinator des Fachausschusses Netze, Technik, Konvergenz an. Er löst damit Thomas Fuchs, Direktor der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, ab, der sich künftig als Beauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit einem anderen Aufgabenbereich widmet.

BLM: Dr. Thorsten Schmiege tritt am 1. Oktober Amt als Präsident an

Dr. Thorsten Schmiege tritt offiziell am 1. Oktober sein Amt als neuer Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) an. Schmiege löst damit den bisherigen Präsidenten, Siegfried Schneider, ab, der nach 10 Jahren im Amt bei einem Festakt am 16. September von der BLM verabschiedet wurde.

Update: Start der Public-Value-Ausschreibung am 1. September 2021

Mit Inkrafttreten der Public-Value-Satzung am 1. September 2021 starteten die Medienanstalten am Mittwoch das Public-Value-Verfahren, das die Bestimmung von Public-Value-Angeboten und die damit einhergehende leichte Auffindbarkeit regelt. Anträge sind bei der verfahrensführenden Landesanstalt für Medien NRW bis zum 30. September 2021, 12:00 Uhr, einzureichen. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird nach Angaben der Medienanstalten bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Medienanstalten starten erste Ausschreibung nach Public-Value-Satzung am 1. September 2021

Am 1. September 2021 startet die Landesanstalt für Medien NRW federführend für alle Medienanstalten das sogenannte Public-Value-Verfahren. Interessenten haben ab Anfang September 2021 vier Wochen Zeit, um ihren Antrag einzureichen. Das konkrete Fristende wird mit Beginn der Ausschreibung bekanntgegeben.

Mit dem Public-Value-Verfahren wird ermittelt, welche privaten Rundfunkangebote bzw. rundfunkähnlichen Angebote auf Benutzeroberflächen leichter auffindbar sein sollen. Die rechtlichen Grundlagen bilden § 84 Abs. 8 Medienstaatsvertrag und die Public-Value-Satzung der Landesmedienanstalten. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird voraussichtlich bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Auch Facebook klagt gegen das Netzwerkdurchsetzungsgesetz

Nach Google zieht nun auch Facebook gegen spezifische Bestimmungen des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes (NetzDG) vor Gericht und hat hierzu einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Köln eingereicht.

Google zieht gegen deutsche Plattformregulierung vor Gericht

Google klagt gegen die Beanstandung seiner inzwischen beendeten Kooperation mit dem Portal „gesund.bund.de“ der Bundesregierung. Darüber hinaus will Google gerichtlich feststellen lassen, dass Deutschland nicht berechtigt sei, gegen das Unternehmen bestimmte Maßnahmen im Sinne des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes zu ergreifen.

Medienanstalten und Bundeskartellamt nehmen Google ins Visier

Zu zwei von sechs laufenden Verfahren gegen Google haben die Landesmedienanstalten entschieden: Sie beanstandeten nachträglich die Kooperation zwischen Google und dem Gesundheitsministerium zu dem Gesundheitsportal gesund.bund.de. In den übrigen vier Verfahren untersuchen die Medienregulierer das Angebot „Google News Showcase“ – und auch das Bundeskartellamt weitet seine Untersuchungen gegen Google aus und nimmt News Showcase ins Visier.

Medienanstalten: Informierende Mediennutzung so hoch wie nie

Im Corona-Jahr 2020 stieg das Informationsbedürfnis der Deutschen auf Rekordniveau. Neun von zehn Personen ab 14 Jahre haben sich täglich in TV und Radio, Online oder in Printmedien über das aktuelle Zeitgeschehen informiert. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Veröffentlichung der Mediengewichtungsstudie durch die Medienanstalten im Jahr 2015

Medienanstalten: Informierende Mediennutzung so hoch wie nie

Im Corona-Jahr 2020 stieg das Informationsbedürfnis der Deutschen auf Rekordniveau. Neun von zehn Personen ab 14 Jahre haben sich täglich in TV und Radio, Online oder in Printmedien über das aktuelle Zeitgeschehen informiert. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Veröffentlichung der Mediengewichtungsstudie durch die Medienanstalten im Jahr 2015

Seiten

Newsletter

  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden