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Landesanstalt für Medien NRW (LfM)

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Landesanstalt für Medien NRW fördert private Medienangebote für Geflüchtete

Das Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen schreibt kurzfristig ein Förderprogramm in Höhe von 25.000 Euro für private lokale Medienanbieter in Nordrhein-Westfalen aus, die Angebote für geflüchtete Menschen aus der Ukraine entwickeln und umsetzen. Dabei kann es sich um Radio-, Bewegtbild-, Audio-, sowie Online- oder Social-Media-Formate handeln. Bewerbungen sind ab sofort bis zum 12. Mai 2022 möglich.

VAUNET study on future trends in in-car infotainment

The prospect of tomorrow’s cars not being fitted with a radio or some other form of audio system is inconceivable. If anything, the importance of high-quality in-car audio systems and radio/audio services looks set to rise. Linear radio will remain relevant, yet at the same time, the trend towards personalization, hybrid solutions, and the integration of additional devices and services will continue. This will increase the need for cross-industry cooperation, especially to ensure the various services available on audio systems can be easily found. These are the key findings of the VAUNET study entitled ‘Fast Forward: The Future of In-Car Audio’ addressing the development of in-car infotainment over the next few years.

VAUNET-Studie zu Zukunftstrends beim InCar-Infotainment

Auto ohne Radio und Audio? Das wird auch in Zukunft undenkbar sein – hochwertige InCar-Audioanlagen und Radio-/Audioangebote werden eher noch an Bedeutung gewinnen. Lineares Radio bleibt relevant, gleichzeitig setzt sich der Trend zu Personalisierung, Hybridlösungen und Integration von immer mehr Geräten und Services nachhaltig fort. Damit steigt der Bedarf an branchenübergreifender Zusammenarbeit, gerade auch mit Blick auf die Gewährleistung einer guten Auffindbarkeit der verschiedenen Angebote in den Audiosystemen. Dies sind Ergebnisse der VAUNET-Studie „Fast Forward: Zukunft InCar Audio“ zur Entwicklung des InCar-Infotainments in den kommenden Jahren, die Teil der Gesamtstudie „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“ ist.

Update: Start der Public-Value-Ausschreibung am 1. September 2021

Mit Inkrafttreten der Public-Value-Satzung am 1. September 2021 starteten die Medienanstalten am Mittwoch das Public-Value-Verfahren, das die Bestimmung von Public-Value-Angeboten und die damit einhergehende leichte Auffindbarkeit regelt. Anträge sind bei der verfahrensführenden Landesanstalt für Medien NRW bis zum 30. September 2021, 12:00 Uhr, einzureichen. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird nach Angaben der Medienanstalten bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Medienanstalten starten erste Ausschreibung nach Public-Value-Satzung am 1. September 2021

Am 1. September 2021 startet die Landesanstalt für Medien NRW federführend für alle Medienanstalten das sogenannte Public-Value-Verfahren. Interessenten haben ab Anfang September 2021 vier Wochen Zeit, um ihren Antrag einzureichen. Das konkrete Fristende wird mit Beginn der Ausschreibung bekanntgegeben.

Mit dem Public-Value-Verfahren wird ermittelt, welche privaten Rundfunkangebote bzw. rundfunkähnlichen Angebote auf Benutzeroberflächen leichter auffindbar sein sollen. Die rechtlichen Grundlagen bilden § 84 Abs. 8 Medienstaatsvertrag und die Public-Value-Satzung der Landesmedienanstalten. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird voraussichtlich bis Frühjahr 2022 erfolgen.

Studie ermittelt Defizite bei der Informations- und Nachrichtenkompetenz

Bei der Nutzung des Internets und der Sozialen Medien fehlt es oft an ganz konkreten Kenntnissen und Fähigkeiten zur Identifikation unabhängiger Informationen. In fast allen Kompetenz-Bereichen schneiden die Deutschen überwiegend mittelmäßig bis schlecht ab. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie der Stiftung Neue Verantwortung (SNV).

Während die Radio- und TV-Nutzung stark zunimmt, brechen die Werbeumsätze drastisch ein

Eine Auswertung der wirtschaftlichen Belastung für Medienunternehmen in NRW durch die Corona-Krise von der liegt vor. Die Risikoanalyse wurde von der Landesanstalt für Medien NRW in Abstimmung mit der Staatskanzlei NRW in der Woche vom 30. März bis 3. April 2020 durchgeführt.

KEK erteilt Zulassung für Fensterprogramme bei RTL

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat bei der von der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM) vorgesehene Zulassung  für Fensterprogramme im Programm von RTL keine Bedenken aus Gründen der Vielfaltsicherung. Auch gegen die Lizenzverlängerung für „RTL WEST“ als Regionalfensterprogramm in Nordrhein-Westfalen durch die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat die KEK keine Einwände.

Dr. Tobias Schmid zum neuen Direktor der LfM gewählt

Die Medienkommission der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) hat Dr. Tobias Schmid zum neuen Direktor der LfM gewählt. Er wird damit Nachfolger von Dr. Jürgen Brautmeier.

LfM verlängert Lizenz von „Sat.1 NRW“ für das Fensterprogramm von Sat.1

Die WestCom Medien GmbH soll auch weiterhin das regionale Fernseh-Fensterprogramm „Sat.1 NRW“ im Programm von Sat.1 verbreiten. Das hat die Medienkommission der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Düsseldorf entschieden. Der Medienrat der BLM hat unterdessen die Zulassungen für vier Spartenprogramme von Sky um acht Jahre verlängert.

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