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Finanzierung

Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Rundfunkbeitrag ist im Rundfunkstaatsvertrag staatsvertraglich festgeschrieben. Die Höhe der Beitragserlöse richtet sich dabei nach dem angemeldeten Bedarf der Rundfunkanstalten. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass die Rundfunkanstalten ihr Beitragsaufkommen auftragsgerecht und transparent verwenden. Ihre kommerziellen Aktivitäten dürfen nicht mit Beitragsgeldern quersubventioniert werden. Des Weiteren wirbt der VAUNET für eine Reduzierung der Werbung in den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioangeboten.

VPRT zum Vorschlag der KEF (16. KEF-Bericht)

- ‚Automatismus’ der Erhöhung der Rundfunkgebühren darf Reformprozess nicht stoppen

- Gebührenerhöhung zum Einstieg in den Ausstieg von ARD und ZDF aus der Werbung nutzen

EuGH: Rundfunkgebühren sind staatliche Beihilfen

Die Gebührenfinanzierung von ARD, ZDF und Deutschlandradio ist europarechtlich als eine „überwiegende Finanzierung durch den Staat“ zu behandeln. Daher müssen zukünftig Dienstleistungen, die keine Rundfunktätigkeit der Rundfunkanstalten als solche darstel

EU-Kommission will öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalten zu mehr Transparenz verpflichten

Vorschlag zur Änderung der Finanziellen Transparenzrichtlinie würde ARD und ZDF zur Offenlegung ihrer Einnahmen und Ausgaben aus der Rundfunkgebühr und kommerziellen Aktivitäten zwingen

VPRT in seiner EU-Beschwerde bestätigt

EU-Kommission sieht Verstoß der Bundesregierung gegen die Verpflichtungen der Transparenzrichtlinie / Ausdrückliche Einbeziehung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten in den Geltungsbereich der EU-Richtlinie

Gebührenerhöhung bleibt inakzeptabel

Private Rundfunkanbieter würden die Anrufung des Bundesverfassungsgerichtes durch die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten einer Gebührenerhöhung vorziehen

Gebührenurteil: Ein schwarzer Tag für die privaten Medienunternehmen

Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass die Kürzung der Rundfunkgebührenerhöhung durch die Ministerpräsidenten um 21 Cent auf verfassungswidrige Art und Weise geschah.

VPRT zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes

VPRT-Präsident Jürgen Doetz: "Bundesverfassungsgericht bestätigt Gestaltungsauftrag der Länder"

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