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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote ergänzen sich und leisten einen wertvollen Beitrag für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

RTL im Finale des Ernst-Schneider-Preises 2018

RTL-Redakteur Ingo Wickop gehört zu den Finalisten des diesjährigen Ernst-Schneider-Preises für Wirtschaftsberichterstattung. In der Sektion „Kurzbeitrag“ zählt sein Fernsehbeitrag „Fake-Testsiegel“ zu den drei Finalisten. Die Dotierung des Preises liegt in dieser Kategorie bei 5.000 Euro.

Danmarks Radio reduziert Programmangebot und Personal bis 2021

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Dänemark, Danmarks Radio, wird ab 2019 sein lineares Programmangebot verkleinern und bis zu 400 Stellen streichen. Die dänische Regierung hatte zuvor beschlossen, dass das Gesamtbudget der Sendergruppe um 20 Prozent reduziert wird.

Kampf gegen terroristische Inhalte: Regulierungsvorschlag der EU-Kommission

Nach dem Willen der EU-Kommission sollen terroristische Inhalte innerhalb von einer Stunde nach einer Entfernungsanordnung der nationalen Behörden aus dem Web entfernt werden. Die EU-Kommission verfolgt damit ihren Kurs gegen illegale Inhalte weiter.

KEK bestätigt Zulassungen für wetter.com TV und ein neues Fernsehspartenprogramm

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat mit Hinblick auf die Sicherung der Meinungsvielfalt keine Einwände gegen die Zulassungen von verschiedenen Angeboten erhoben. Dazu zählen das bundesweite Fernsehspartenprogramm wetter.com TV und ein geplantes bundesweites Fernsehspartenprogramm der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH.

Deutscher Comedy-Preis 2018: 11 Nominierungen für private TV-Sender

Für den diesjährigen Deutschen Comedypreis sind Künstler und Formate privater Fernsehangebote elf Mal nominiert worden. RTL Television erhielt sieben Nominierungen, SAT.1 zwei und Prime Video und ProSieben/Maxdome je eine.

Video-Digitalisierungsbericht: 96,8 Prozent der TV-Haushalte empfangen digital

Die digitale TV-Verbreitung ist in Deutschland weiter auf dem Vormarsch. 96,8 Prozent der Haushalte empfangen digitales Fernsehen, 95,4 Prozent sogar ausschließlich. Das geht aus dem aktuellen Video-Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten hervor.

EU-Kampf gegen Fake News: Debatte über Selbstverpflichtung eröffnet

Eine Gruppe von marktführenden Online-Plattformen und Unternehmen der Werbeindustrie hat auf Betrieben der EU-Kommission einen ersten Entwurf für einen selbst-regulatorischen Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformationen vorgelegt. Bis Ende September 2018 erfolgt nunmehr die Kommentierung durch Wissenschaft und weitere Marktteilnehmer.

Hans Demmel zu Auftrags- und Strukturreform bei ARD und ZDF

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat sich in einem Interview mit dem medienpolitischen Fachmagazin promedia (August-Ausgabe 2018) für eine umfassende Einbindung der privaten Medien in den Prozess zur Reform von Auftrag und Struktur des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ausgesprochen. Er fordert die Einsetzung einer Strukturkommission, in welcher die in den Raum gestellten Reformmodelle behandelt und insbesondere deren Auswirkungen für den privaten Medienmarkt sehr genau betrachtet werden. Die Einführung eines Index-Modells und eine Neuepositionierung der KEF sowie die beschlossene Erweiterung des Telemedienauftrages betrachtet der Verband kritisch.

ARD und Produzenten erweitern Rechteteilung wegen neuem Telemedienauftrag

Die ARD hat sich verpflichtet, die bei teilfinanzierten Auftragsproduktionen gehandhabte Rechteteilung zwischen Rundfunkanstalten und Filmproduzenten zu erweitern. Hintergrund ist die beschlossene Ausweitung des öffentlich-rechtlichen Telemedienauftrages.

Länder starten Konsultation zum Medienstaatsvertrag

Die Rundfunkkommission der Länder hat ihren Entwurf für einen neuen Medienstaatsvertrag vorgelegt. Er umfasst die drei Bereiche Rundfunkbegriff, Plattformregulierung und Intermediäre. Die Konsultation endet ursprünglich am 26. August 2018. Sie wurde aber bis zum 30. September 2018 verlängert.

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