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Umsätze

Der Medienmarkt zählt in Deutschland zu den umsatzstärksten Branchen und hat damit auch für den Arbeitsmarkt eine herausragende Bedeutung. Der VAUNET beobachtet die Entwicklung im Medienmarkt und wertet Studien aus. Außerdem erhebt der Verband auch Daten von seinen Mitgliedsunternehmen und ist somit in der Lage, regelmäßig eigene Marktprognosen zu veröffentlichen.

VAUNET-Prognose zum Medienmarkt in Deutschland 2018

Rekordumsatz von 12,4 Milliarden Euro für audiovisuelle Medien: Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Relevanz der Radio-, Audio-, TV- und Bewegtbildangebote nimmt weiter zu

VAUNET Forecast for the German Media Market in 2018

Record Revenues of 12.4 Billion Euros for Audiovisual Media • Economic and social relevance of radio, audio, TV and video offerings continues to grow

 

VPRT-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2018

Audio- und audiovisuelle Medien erreichen 6 Milliarden Euro Werbeumsätze in Deutschland

 

EU-Werbemarkt wächst 2016 um 2,5 Prozent

Der Werbemarkt ist in Europa nach einer Auswertung der Europäischen Audiovisuellen Informationsstelle im Jahr 2016 auf über 100 Milliarden Euro gewachsen. Im Vergleich zu 2015 konnten dabei nur noch Internet,- TV- und Radiowerbung Zuwächse verbuchen.

Brutto-Werbeinvestitionen 2017: Die meistbeworbenen Produktgruppen

Den Erhebungen von Ebiquity zufolge investierte die Branche „Handel und Versand“ im Jahr 2017 über 5 Milliarden Euro (brutto) in Werbung. Dahinter folgen die Branchen „Telekommunikation und Internet“ (2,53 Mrd. Euro), „Entertainment und Medien“ (2,52 Mrd. Euro), „Körperpflege“ (2,00 Mrd. Euro) und „Ernährung“ (1,98 Mrd. Euro).

Brutto-Werbespendings 2017: Die größten Werbekunden

Procter & Gamble, Ferrero und L’Oréal Deutschland sind laut Ebiquity die größten Werbekunden in Deutschland in 2017. Bei den Medienunternehmen liegen Sky Deutschland, Universal Music und der Axel Springer Verlag an der Spitze.

Bruttowerbeumsätze 2017

Die Bruttowerbeumsätze sind im Jahr 2017 über alle Mediengattungen um 1,94 Prozent auf insgesamt 31,9 Milliarden Euro gestiegen. Den größten Anteil daran verbuchte das Fernsehen mit gut 15 Milliarden Euro. Internet kam auf rund 3 Milliarden Euro, Radio erreichte 1,9 Milliarden Euro.

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Anprechpartner

Frank Giersberg

Geschäftsführer

Johannes Leibiger

Leiter Medienwirtschaft & Forschung

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