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ZDF

VPRT zum Beschluss der Ministerpräsidentenkonferenz

Verband begrüßt Einstellung von Digitalkanälen und kritisiert Blankoscheck für Jugendangebot

Ministerpräsidentenkonferenz beschließt verändertes Jugendangebot

Das geplante Jugendangebot von ARD und ZDF soll ausschließlich im Internet stattfinden. Das haben die Ministerpräsidenten der Länder auf Ihrer Konferenz am 17. Oktober 2014 entschieden. Die Kosten von rund 45 Millionen Euro pro Jahr sollen durch den Wegfall von insgesamt zwei Digitalkanälen (EinsPlus und ZDF Kultur) finanziert werden.

ARD und ZDF sichern sich Übertragungsrechte zur Fußball-WM 2022

Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben sich die Übertragungsrechte für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 gesichert. Presseberichten zufolge sei es aber möglich, dass einzelne Spiele für private Programmveranstalter sublizenziert werden.

Programmbericht 2013 der Medienanstalten veröffentlicht

Die Analyse der Programme der sechs Vollprogramme von RTL und ProSiebenSat.1 sowie von ARD und ZDF zeigt naturgemäß vor allem Unterschiede im Bereich der Werbung.

Bundesverfassungsgericht erklärt Zusammensetzung der ZDF-Aufsichtsgremien für verfassungswidrig

ZDF-Fernsehrat und Verwaltungsrat müssen bis zum 30. Juni 2015 neu strukturiert werden. Die Regelungen über ihre Zusammensetzung verstießen gegen die Rundfunkfreiheit, urteilte das Gericht. Damit bestätigte es die Normenkontrollanträge von Rheinland-Pfalz und Hamburg, die einen zu starken Einfluss von Staat und Politik beklagt hatten.

Rundfunkbeitrag wird um 48 Cent gesenkt

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 48 Cent auf 17,50 Euro pro Monat und Haushalt beschlossen. Damit blieb sie hinter der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zurück. Eine Einigung zum Jugendangebot von ARD und ZDF kam nicht zustande.

VPRT-Vorstandsvorsitzender für Aufteilung des Überschusses beim Rundfunkbeitrag

Ein Teil solle an den Beitragszahler zurückgegeben werden, erklärte Schmid in einem Interview mit dem „Tagesspiegel“. Der andere Teil solle verwendet werden, um Werbung und Sponsoring im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückzuführen.

Medienberichte: ARD/ZDF-Jugendkanal vor dem Aus

Der von ARD und ZDF geplante gemeinsame Jugendkanal steht möglicherweise vor dem Aus. Wie die Mainzer Allgemeine Zeitung berichtet wollen sich die Regierungschefs von Hessen, Sachsen und Bayern bei der Konferenz der Ministerpräsidenten am 13. März in Berlin gegen den Spartenkanal aussprechen.

Produzentenallianz und ZDF einigen sich auf Transparenzleitlinien

Diese sollen unter anderem für einen fairen und korruptionsfreien Wettbewerb sorgen, hieß es in einer Mitteilung der Produzentenallianz. Im Herbst 2013 hatte die Produzentenallianz bereits mit den ARD-Anstalten eine ähnliche Vereinbarung getroffen.

Werbeerlöse der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten 2012 (netto)

Die Netto-Werbeerlöse der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten lagen im Jahr 2012 bei insgesamt 503,8 Millionen Euro. Davon entfielen 214,6 Millionen Euro auf den ARD-Hörfunk und 154,5 Millionen Euro auf das ARD-Fernsehen. Das ZDF nahm 134,7 Millionen Euro an Werbegeldern ein.

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