Back to top

Pressemitteilung

Übersicht Pressemitteilungen

VAUNET begrüßt den Beschluss des Niedersächsischen Landtags zur Zukunft der digitalen Radioübertragung

Der VAUNET - Verband Privater Medien hat den einstimmigen Beschluss des Niedersächsischen Landtags, statt auf eine DAB+ Verbreitung für das Radio zukünftig auf eine breitbandige Internetverbreitung, wie sie der neue 5G-Standard zukünftig bieten wird, zu setzten, ausdrücklich begrüßt. Der Antrag hierzu war von der FDP-Landtagsfraktion eingebracht worden und war bereits vor der Abstimmung auf fraktionsübergreifende Zustimmung gestoßen.

VAUNET-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2019

Werbekunden investieren mehr denn je in audiovisuelle Medien. Die Ergebnisse der Umsatzentwicklung 2018 bis 2019 liegen vor: Marktanteilsgewinne für Radio- und TV-Werbung, starkes Wachstum in den Segmenten Instream-Video- und Instream-Audiowerbung.

VAUNET German Advertising Market Forecast 2019

Advertisers Investing More Than Ever Before in Audiovisual Media. In the case of audio and audiovisual media, VAUNET is expecting a 40-percent share of the advertising market to be secured during the current year, with revenue reaching 6.13 billion euros. This represents revenue growth of approx. 2.6 percent, exceeding 6 billion euros for the first time.

VAUNET zum Zusammenschlussvorhaben von Vodafone und Unitymedia

VAUNET zum Zusammenschlussvorhaben von Vodafone und Unitymedia: „Thema verfehlt. Vodafones Zusagen gegenüber der EU-Kommission gehen an den Notwendigkeiten des Marktes schlichtweg vorbei.“

Aktuelle KJM-Entscheidung bedeutet Rückschritt für den Jugendmedienschutz

Der VAUNET - Verband Privater Medien bedauert die gestrige Entscheidung der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM), dem Jugendschutzprogramm des JusProg e.V. die Anerkennung abzusprechen. Die KJM hatte beschlossen, die von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimediadienste (FSM) ausgesprochene Anerkennung des Jugendschutzprogrammes für unwirksam zu erklären.

Private Sender protestieren gegen politische Pläne zu einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal

Die im VAUNET - Verband Privater Medien zusammengeschlossenen privaten Sender protestieren gegen die Überlegungen der Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, den beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten mehr Rechte einzuräumen, über ihre Programmangebote selbst flexibel zu entscheiden und damit einen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal zu ermöglichen.

VAUNET sieht sich durch Gutachten von Professor Matthias Cornils zu einer Vollindexierung des Rundfunkbeitrags bestätigt: „Es gibt keinen einfachen Deal für eine Indexierung – die Anforderungen sind hoch“

Der Vorstand des VAUNET – Verband Privater Medien hat auf seiner Vorstandssitzung am 5. April 2019 in Berlin ausdrücklich das von Prof. Dr. Matthias Cornils vorgelegte Rechtsgutachten im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz zu den „Verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmenbedingungen einer Vollindexierung des Rundfunkbeitrags“ begrüßt.

EU-Urheberrechts-Richtlinie: VAUNET appelliert für Umsetzung mit Augenmaß

VAUNET begrüßt, dass das Europäische Parlament durch den verabschiedeten Text die Rechte einzelner Rechteinhaber wie der Verleger im Online-Bereich besser schützt und Plattformen mehr in die Verantwortung nehmen will. Die Verabschiedung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Richtlinie darüber hinaus für Ernüchterung sorgt. Denn sie schafft Unsicherheit bei der Rechtsverfolgung und im Produktionsbereich kostspielige bürokratische Hürden.

Vollindexierung des Rundfunkbeitrags verfassungs- und europarechtlich nicht zulässig

Prof. Dr. Thomas Hirschle legt ein Kurzgutachten zur Bewertung möglicher Vollindexierungsmodelle des Rundfunkbeitrags im Auftrag des VAUNET vor. Der VAUNET kündigt an, nun rechtliche Schritte gegen ein neues Indexierungsmodell zu prüfen.

Seiten

RSS - Pressemitteilung abonnieren