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Presserat erarbeitet zeitgemäße Verhaltensregeln für Medien und Polizei

VAUNET beteiligt sich an einem Entwurf des Deutschen Presserates zu gemeinsamen Verhaltensregeln für Medien und Polizei. Der bisherige Kodex stammt aus dem Jahr 1993

GWB-Novelle: Keine Ausnahmeregelung für öffentlich-rechtliche Anstalten

Die öffentlich-rechtlichen Anstalten fordern einer Ausnahme vom Kartellverbot für Kooperationen öffentlich-rechtlicher Anstalten. Die Bundesregierung hat den Vorschlag abgelehnt.

04 Dez.

Audio Summit NRW 2020

04. Dezember 2020, 14:00-15:30 Uhr,
ical
03 Dez.

MEDIA meets DATA SCIENCE

03. Dezember 2020, 09:00 Uhr bis 10. Dezember 2020, 16:30 Uhr,
ical

Europäische Medienverbände fordern Regulierung von Plattformen

Die europäischen Rundfunk- und Fernsehverbände sprechen sich gemeinsam für die Verabschiedung eines EU-Gesetzesrahmens aus, der globale Online-Plattformen zu Transparenz und Verantwortung verpflichtet.

Europäische Behindertenbeauftragte fordern Barrierefreiheit bei neuen Medien

Die Regierungsbeauftragten der EU-Mitgliedstaaten für die Belange von Menschen mit Behinderung verlangen eine konsequente barrierefreie Gestaltung der Digitalisierung sowie privatrechtlicher Dienstleistungen und Güter. Diese Forderungen sind Teil der Schlusserklärung des European Inclusion Summit, der im Rahmen der deutschen EU-Ratspräsidentschaft stattfand.

Bund und Länder ändern Infektionsschutzgesetz

Hilfen für private Hörfunksender nach Bundesländern

DJV: Bevölkerungsschutzgesetz darf Pressefreiheit nicht einschränken

Der Deutsche Journalisten-Verband fordert den Deutschen Bundestag auf, das dritte Bevölkerungsschutzgesetz vor der zweiten und dritten Lesung am 18. November 2020 zu überarbeiten.

VAUNET kritisiert Referentenentwurf des BMJV zum Urheberrecht

Der VAUNET hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Anpassung des Urheberrechts an die Erfordernisse des digitalen Binnenmarkts veröffentlicht und kritisiert. Mit der weitgehend unveränderten Übernahme der Vorschläge aus den Diskussionsentwürfen werden die Vorgaben des europäischen Gesetzgebers weiterhin missachtet. Auch die auch verfassungsrechtlich geschützten wirtschaftlichen Interessen der Rechteinhaber werden negiert.

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