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Audio

Google zieht gegen deutsche Plattformregulierung vor Gericht

Google klagt gegen die Beanstandung seiner inzwischen beendeten Kooperation mit dem Portal „gesund.bund.de“ der Bundesregierung. Darüber hinaus will Google gerichtlich feststellen lassen, dass Deutschland nicht berechtigt sei, gegen das Unternehmen bestimmte Maßnahmen im Sinne des Netzwerkdurchsuchungsgesetzes zu ergreifen.

Switch-On: VAUNET kündigt Studien zu Radio- und Audiosystemen im Auto an

Anschnallen, Sound aufdrehen und los: Radio hören und Auto fahren gehören einfach zusammen. Das zeigt sich auch in den Fahrzeugen neuester Generation, die über immer intelligentere Kommunikations- und Unterhaltungssysteme verfügen. Die Ergebnisse der Teilstudie „Switch-On: InCar-Audiosysteme“, die federführend von VAUNET betreut und durch die auf Automotive spezialisierte MHP Management- und IT-Beratung GmbH durchgeführt wird, werden am 1. September 2021 beim Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW präsentiert. „Switch-On“ ist Teil der Studienreihe „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“, die von der Landesanstalt für Medien NRW initiiert wurde.

VAUNET zu ma 2021 Audio: Radio beweist Relevanz in der Krise

Auf die große Relevanz von Radio in Krisen hat der Fachbereichsvorstand Radio und Audio im VAUNET – Verband Privater Medien hingewiesen. Die aktuell veröffentlichten Zahlen der ma 2021 Audio unterstreichen die herausragende Bedeutung der Mediengattung Radio für die Bevölkerung.

VAUNET zu ma 2021 Audio: Radio beweist Relevanz in der Krise

Sachsen: Keine UKW-Zwangsabschaltung 2025

Auf Wunsch privater Radiosender wird UKW in Sachsen nicht wie geplant 2025 abgeschaltet. Ziel sei es, den Betreibern eine längere Übergangsphase auf DAB+ einzuräumen. Am 06. Juli gab das sächsische Kabinett den Entwurf für eine Novellierung des Sächsischen Privatrundfunkgesetzes zur Anhörung frei, in dem die UKW-Zwangsabschaltung ersatzlos gestrichen wurde.

VAUNET-Interviewreihe: Spotlight Bundestagswahl mit Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff (Die LINKE)

Chef der Staatskanzlei Thüringen und Minister für Kultur, Bundes- und Europaangelegenheiten, Prof. Dr. Benjamin-Immanuel Hoff, begrüßt die VAUNET-Forderung, Gesetzesvorhaben auf ihre Auswirkungen für die private Medienwirtschaft zu überprüfen und sieht die ÖRR-Reform als medienpolitische Priorität nach der Bundestagswahl.

Wohin steuert die Politik bei zentralen medienpolitischen Themen? Dieser Frage geht die VAUNET-Interviewreihe „Was bleibt, was geht, was kommt: Medienpolitik im Superwahljahr 2021“ nach. Im Interview begrüßt der Chef der Staatskanzlei Thüringen und Medienminister, Prof. Dr. Hoff, die VAUNET-Forderung nach einem „Impact Assessment“: Auch nicht-medienspezifische Gesetzesvorhaben sollen auf ihre Auswirkungen für die private Medienwirtschaft überprüft und neue Belastungen durch ein Belastungsmoratorium vermieden werden. Außerdem sieht er die Auftragsreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks als medienpolitische Priorität nach der Bundestagswahl.

DSA: Die ERGA positioniert sich erneut

Die European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA) formuliert in ihrer Stellungnahme zum Digital Services Act (DSA) Verbesserungsvorschläge zur Regulierung von Online-Inhalten. Dabei definiert sie vier Schlüsselprinzipien sowie vier konkrete Zielvorstellungen. Mit ihrer Stellungnahme ziele die ERGA nun darauf ab, „Lösungen für die Probleme zu bieten, die sie [die ERGA] in ihrer ersten Stellungnahme identifiziert hat.“

Auszeichnung für Anti-Rassismus-Woche von TOGGO Radio

Das neue VAUNET-Mitglied TOGGO Radio ist im Rahmen des Filmfestes München 2021 mit dem renommierten Kinder-Medien-Preis DER WEISSE ELEFANT ausgezeichnet worden. Der Sender erhielt die Ehrung in der Kategorie „Audio“ für seine Themenwoche „Zusammen sind wir bunt“, welche sich vielschichtig mit Anti-Rassismus befasste.

Gemeinsame Stellungnahme: Medienbündnis kritisiert Auskunftspraxis von Bundesbehörden

Drei-Stufen-Tests zu neuen Telemedienkonzepten für Phoenix und 3sat

Der ZDF-Fernsehrat hat am 2. Juli 2021 zwei Drei-Stufen-Test-Verfahren eröffnet. Gegenstand der Prüfung sind neue Telemedienkonzepte für Phoenix und 3sat. Dritte haben bis zum 16. August 2021 Gelegenheit zur Stellungnahme.

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