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Multimedia

ProSiebenSat.1: Linearer TV-Konsum legt in den letzten vier Wochen deutlich zu

Die TV-Nutzung steigt kräftig an. Im Vergleich zum Februar 2020 schalteten in der vergangenen Woche 13 Prozent mehr Zuschauer pro Tag die Free TV-Sender von ProSiebenSat.1 in und bei den 14- bis 49-Jährigen waren es plus 14 Prozent.

LFK beschließt Corona-Maßnahmenpaket

Der Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat sich in seiner Sitzung am 30. März 2020 auf eine Reihe von pragmatischen Schritten verständigt, um die erheblichen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der derzeitigen Corona-Pandemie für die Rundfunkveranstalter in Baden-Württemberg abzufedern.

Bundesrat fordert Nachbesserung am Gesetz gegen Hasskriminalität

Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, hinsichtlich der Erfüllung von Auskunftspflichten gegenüber Strafverfolgungsbehörden das Marktortprinzip anzuwenden. Zudem möchten die Länder das einzelne Vorschläge zur Änderungen von StGB, stopp, NetzDG und TMG präzisiert bzw. erweitert werden. Der Bundesrat äußert auch die Sorge einer künftigen Überlastung der Gerichte und Strafverfolgungsbehörden.

Hans Demmel: „Einnahmen sind teilweise existenzbedrohend eingebrochen“

In einem Gespräch mit medienpolitik.net verweist Hans Demmel, auf rückläufige Einnahmen bei privaten Sendern: „Betroffen ist grundsätzlich nicht nur das Werbe-, sondern ebenso das Abonnenten- und Produktionsgeschäft (z. B. Filme, Serien, Sport) und der Bereich der Off-air-Events. Besonders dramatisch trifft es die lokalen und regionalen Medienangebote, deren Einnahmen teilweise schon heute existenzbedrohend eingebrochen sind.“

Studie: Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag

Für 40 Prozent der Befragten gibt es große Veränderungen bzgl. des Arbeitsplatzes: Sie arbeiten entweder im Homeoffice oder aktuell gar nicht. 94 Prozent der Befragten meiden soziale Kontakte und 84 Prozent planen nur noch von Tag zu Tag.

Konsumverhalten der Bevölkerung bleibt stabil: Nach wie vor wird eingekauft und konsumiert

Das Konsumverhalten der Bevölkerung bleibt stabil: Nach wie vor wird eingekauft und konsumiert. Während Produkte, die als Lebensgrundlage dienen, im Lebensmitteleinzelhandel oder in Drogeriemärkten besonders stark nachgefragt sind, werden viele andere Produkte, die man ebenfalls im Alltag benötigt, überwiegend weiter eingekauft wie bisher, nur eben noch stärker online.

Bundesrat fordert Nachbesserung am Gesetz gegen Hasskriminalität

Der Bundesrat hat die Bundesregierung aufgefordert, hinsichtlich der Erfüllung von Auskunftspflichten gegenüber Strafverfolgungsbehörden das Marktortprinzip anzuwenden. Zudem möchten die Länder das einzelne Vorschläge zur Änderung von StGB, NetzDG und TMG präzisiert bzw. erweitert werden. Der Bundesrat äußert auch die Sorge einer künftigen Überlastung der Gerichte und Strafverfolgungsbehörden.

Sabine Verheyen: Neue EU-Mittel müssen die kreativen Sektoren sofort erreichen

Die Vorsitzende des EP-Ausschusses für Kultur und Bildung, Sabine Verheyen, warnt davor, dass der Kultur- und Kreativsektor durch die Auswirkungen strenger Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit substanziellen Schaden erleidet. Sie verweist an die Mitgliedsstaaten und fordert, dass die neu bewilligten EU-Mittel den Sektor sofort erreichen müssen.

Annette Kümmel zum Jugendmedienschutz: „Bund und Länder müssen Gespräche fortsetzen“

Die stellvertretende VAUNET-Vorstandsvorsitzende, Annette Kümmel, kritisiert die geplanten Änderungen des Jugendschutzgesetzes. Der Gesetzesentwurf verfehlt das Ziel einer konvergenten Regulierung. Sie appelliert an Bund und Länder, ihre Gespräche gegebenenfalls unter Einbeziehung eines Vermittlers, für einen konvergenten und einheitlichen Rechtsrahmen fortzusetzen.

Medienanstalten fordern von Bund und Ländern Unterstützung des privaten Rundfunks

Die Landesmedienanstalten hatten am 20. März 2020 in einer gemeinsamen Erklärung auf die Systemrelevanz und wirtschaftliche Betroffenheit des privaten Rundfunks in der aktuellen Krise hingewiesen. Seitdem haben einzelne Medienanstalten mit weiteren Stellungnahmen die ALM-Gesamtposition bekräftigt und zusätzlich regionale Besonderheiten verdeutlicht.

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