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Begeisterung für 3D sinkt

05.03.2013

Fehlende Inhalte sorgen offenbar für einen Rückgang der Begeisterung für 3D. Das geht aus der Studie „Waiting for the next wave 3D entertainment 2012“  von PriceWaterhouseCoopers hervor. Nach dem Blockbuster „Avatar“ habe die Kinoindustrie nicht genug hochwertige Produktionen herausgebracht, und auch 3D-TV-Programme seien zu rar gesät.

Die Umsätze mit 3D-Filmen schwächeln. Im traditionell starken US-Markt konnte sich der Umsatz mit 3D-Kinofilmen nach einer Verdopplung in 2010 nicht stabilisieren und sank im Jahr 2011 um 18 Prozent auf 1,8 Milliarden US-Dollar. Die Ergebnisse mit 2D-Filmen blieben dagegen gleich bei 8,4 Milliarden US-Dollar heißt es in der Studie weiter.

Die Zahl der verkauften 3D-fähigen Fernsehgeräte ist in den vergangenen Jahren deutlich angestiegen. So konnten über 20 Prozent der im vergangenen Jahr verkauften TV-Geräte dreidimensionale Bilder anzeigen. Demgegenüber sei aber das Angebot an 3D-Programmen sehr gering.

Ansprechpartner

Frank Giersberg

Geschäftsführer / Kaufmännischer Leiter