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Jugendmedienschutz

Nicht jeder Medieninhalt, der für Erwachsene unproblematisch ist, ist auch für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen unbedenklich. Ein über alle Übertragungswege hinweg umfassender Jugendschutz ist im konvergenten Zeitalter unerlässlich. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass heranwachsende Kinder und Jugendliche vor medialen Gefahren, die möglicherweise von Angeboten seiner Mitglieder ausgehen, altersgerecht geschützt werden. Der VAUNET unterstützt einen effizienten und konvergenten Jugendschutz und arbeitet dafür eng mit den Selbstkontrolleinrichtungen und verschiedenen Jugendschutzinitiativen zusammen.

Ungarn: Europäische Rundfunkverbände äußern Bestürzung über Anti-LGBTQIA-Gesetz und fordern die Europäische Kommission auf, ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten

Rundfunkveranstalter in ganz Europa sind äußerst besorgt über die Auswirkungen und den möglichen Präzedenzfall des kürzlich von der ungarischen Nationalversammlung verabschiedeten Anti-LGBTQIA-Gesetzentwurf, der die Darstellung von LGBTQIA-Gemeinschaften und -Themen in Programm- und Werbeinhalten zu verbieten oder zu beschränken versucht. 

Große Koalition verpasst Chance für einen modernen Jugendschutz

Anlässlich der am 5. März 2021 geplanten Verabschiedung der Reform des Jugendschutzgesetzes durch den Deutschen Bundestag ziehen Bitkom, game – Verband der deutschen Games-Branche, die Spitzenorganisation der Filmwirtschaft (SPIO) und VAUNET. Durch den Gesetzesvorschlag droht eine Doppelregulierung, der Aufbau von Doppelstrukturen und eine Überfrachtung der Alterskennzeichen.

Leitfaden „Kinder-Influencing“ zum sicheren Umgang mit Social Media veröffentlicht

Tik Tok, YouTube, Instagram: Auch Kinder sind immer häufiger in den sozialen Netzwerken unterwegs – sie präsentieren sich selbst, zumeist völlig unreflektiert, einem Millionenpublikum oder erscheinen in den Beiträgen von Eltern und Freunden. Die Arbeitsgruppe „Kinder-Influencing“, der unter anderem der Media Smart-Verein und SUPER RTL angehören, hat einen Leitfaden mit Handlungsempfehlungen zum sicheren Umgang mit Social-Media-Diensten formuliert, um über die damit verbundenen Risiken für Heranwachsende aufzuklären.

Entwurf Jugendschutzgesetz: VAUNET-Appell für Korrekturen anlässlich Anhörung im Bundestag

Anlässlich der heute im Bundestag beginnenden Ausschussberatungen zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes bekräftigt der VAUNET seine Bedenken an dem Entwurf des Jugendschutzgesetzes. Der Verband appelliert an die Abgeordneten, noch wichtige Korrekturen an dem Gesetzesvorhaben vorzunehmen.

Bitkom, game und VAUNET kritisieren Entwurf zu Jugendschutzgesetz

Das Bundeskabinett hat heute einen Gesetzesentwurf zur Reform des Jugendschutzes beschlossen. Um Kinder und Jugendliche in der digitalen Medienwelt zu schützen, will die Bundesregierung zusätzlich zu den bereits bestehenden Regelungen der Bundesländer das Ju-gendschutzgesetz ebenfalls auf Online-Angebote ausweiten. Mit dem beschlossenen Entwurf sieht das Verbändebündnis aus Bitkom, game und VAUNET dieses Ziel jedoch als akut gefährdet.

Annette Kümmel zum Jugendmedienschutz: „Bund und Länder müssen Gespräche fortsetzen“

Die stellvertretende VAUNET-Vorstandsvorsitzende, Annette Kümmel, kritisiert die geplanten Änderungen des Jugendschutzgesetzes. Der Gesetzesentwurf verfehlt das Ziel einer konvergenten Regulierung. Sie appelliert an Bund und Länder, ihre Gespräche gegebenenfalls unter Einbeziehung eines Vermittlers, für einen konvergenten und einheitlichen Rechtsrahmen fortzusetzen.

Novelle des Jugendschutzgesetzes: Gründe, die gegen eine Verabschiedung sprechen

VAUNET legt in einer Zusammenfassung die zentralen Kritikpunkte an dem aktuellen Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes durch das Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend dar. Eine detaillierte Stellungnahme wurde dem Ministerium am 28. Februar übermittelt.

VAUNET fordert einen neuen Ansatz für Novelle des Jugendschutzgesetzes

Der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vorgelegte Entwurf zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes erfüllt nach Überzeugung des VAUNET nicht die Anforderungen an einen konvergenten Jugendmedienschutz. Der Verband appelliert, den Entwurf in seiner aktuellen Fassung nicht zu verabschieden.

Positionen: Jugendmedienschutz muss an die konvergente Medienwelt angepasst werden

VAUNET appelliert an Bund und Länder, gemeinsam einen konvergenten Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen zu entwickeln

Kinderrechte ins Grundgesetz: Bund-Länder-Arbeitsgruppe schlägt vier Varianten vor

Die Bundesregierung möchte die Kinderrechte verfassungsrechtlich stärken. Vertreter von Bundes- und Länderministerien haben vier mögliche Varianten zur Änderung des Grundgesetzes vorgelegt. Bis Ende des Jahres will das Bundesjustizministerium einen Gesetzesentwurf erarbeiten.

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