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Multimedia

08 Juli

Telemedicus Sommerkonferenz 2022

08. Juli 2022, 09:00 Uhr bis 09. Juli 2022, 16:00 Uhr, Berlin
ical

Europäische Rundfunk- und Kulturindustrie fordert Europa zur Sicherung der UHF-Rundfunkfrequenzen auf

Köln, 30. Juni 2022 – 57 Verbände und Unternehmen der Rundfunk- und Kulturindustrie aus 17 europäischen Ländern haben sich in einem „Call to Europe" zusammengeschlossen. Gemeinsam fordern sie die politischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden auf, das untere UHF-Band (470-694 MHz) für Rundfunk und drahtlose Produktionsmittel (PMSE: Programme Making and Special Events) zu erhalten.

Telekom und Vodafone reagieren auf Zero Rating-Verbot

Nachdem die Bundesnetzagentur der Telekom und Vodafone im April 2022 die Vermarktung der sogenannten Zero Rating-Optionen „StreamOn“ und „Vodafone Pass“ wegen Verstoßes gegen die Netzneutralität untersagt hatte, haben die beiden Unternehmen nun mit neuen Tarifen reagiert. Bestehende Endkundenverträge sollen jedoch im Rahmen einer Übergangsfrist weiterhin gültig bleiben.

Koalitionsvertrag in Nordrhein-Westfalen: Für mehr Schutz von Medienschaffenden, persönlichen Daten und lokaler Medienvielfalt

Am 27. Juni 2022 haben Hendrik Wüst (CDU) und Mona Neubauer (Bündnis 90/Die Grünen) die erste schwarz-grüne Koalition in Nordrhein-Westfalen besiegelt. Gemeinsam wollen die Parteien die „Vorreiterrolle NRWs als vielfältiges Kultur- und Medienland weiter ausbauen“. Dazu sind im „Zukunftsvertrag für Nordrhein-Westfalen“ unter anderem Unterstützung für die lokale Medienvielfalt, Stärkung des Datenschutzes und ein flächendeckender Ausbau der Glaserfaser- und 5G-Netze bis 2030 geplant.

Screenforce Days 2022: The Magic of Total Video

Bei den wieder mit Spannung erwarteten Screenforce Days haben die Fernsehsender und ihre Vermarkter vom 21. bis 23. Juni 2022 ihre Programme vorgestellt und dabei ein einzigartiges kreatives Feuerwerk entzündet. Im Fokus standen dabei gesellschaftliche Verantwortung und Relevanz. Mit zahlreichen aufwändig produzierten Screenings, einem hochkarätigen Programmstrategie-Talk und Präsentationen zu neuesten Entwicklungen der Werbewirkungsmessung bewies die Branche wieder einmal ihre hohe Relevanz und einzigartige programmliche Vielfalt.

08 Sep

scoopcamp 2022 – Innovationskonferenz für Medien

08. September 2022, 10:00-20:00 Uhr, Hamburg
ical

VAUNET-Stellungnahme zur Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags

VAUNET begrüßt das Anliegen der Länder, die gesetzlichen Grundlagen, insbesondere für technischen Jugendmedienschutz, an die Entwicklung der Mediennutzung und -technologie und den sich verändernden Medienmarkt anzupassen. Das im Diskussionsentwurf zum Jugendmedienschutz-Staatsvertrag vorgeschlagene neue Komplementärmodell zur Regulierung von Apps wirft jedoch Fragen zur praktischen und rechtlichen Umsetzbarkeit auf und muss grundlegend überdacht werden.

Neues Verfahren: Bundeskartellamt untersucht die Tracking-Regelungen von Apple

Einen wichtigen Schritt hin zu faireren Wettbewerbsverhältnissen geht das Bundeskartellamt mit der Einleitung eines Verfahrens gegen Apple als mögliches Unternehmen mit einer überragenden marktübergreifenden Bedeutung für den Wettbewerb, das mit der Einführung des sog. App Tracking Transparency Framework im Verdacht steht, eigene Angebote zu bevorzugen und Wettbewerber zu behindern. Unter der Federführung des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hatten Spitzenverbände der Medien-, Internet- und Werbewirtschaft im April 2021 Beschwerde beim Kartellamt gegen Apple eingereicht.

Bundesregierung klärt Zuständigkeiten in der Digitalpolitik

Die Bundesregierung hat sich über die Grundsätze und Zuständigkeiten ihrer Digitalpolitik geeinigt. Die Digitalpolitik wird als Querschnittsaufgabe angegangen und von mehreren Ressorts verantwortet. Dem Wirtschaftsministerium und dem Digital- und Verkehrsministerium kommen dabei starke Positionen in medienrelevanten Bereichen zu.

Rundfunkbeitragserlöse 2021 erwartungsgemäß gestiegen

Der Ertrag der Rundfunkanstalten aus dem Rundfunkbeitrag ist 2021 im Vergleich zum Vorjahr auf Grund des höheren Beitragssatzes um rund 278 Millionen Euro (+3,8 %) gestiegen. Die Steigerung wäre voraussichtlich noch höher ausgefallen, wenn der neue monatliche Beitragssatz von 18,36 Euro statt ab August 2021 bereits ab Januar 2021 erhoben worden wäre.

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