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Corona: Aktuelle Informationen aus Politik und Branche

13.05.2020

VAUNET begrüßt Beschlüsse des Koalitionsausschusses zur Stärkung der Wirtschaft und Kultur

Sie sind ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung für den privaten Rundfunk als Teil der Kultur- und Kreativwirtschaft. weiterlesen...

 

Kulturkonjunkturpaket des Bundes unterstützt Privatradios mit 20 Millionen Euro

Einen Tag nach der Verabschiedung des Corona-Konjunkturpakets hat die Bundeskulturstaatsministerin Details zum Programm zur Abmilderung der Pandemieauswirkungen im Kulturbereich veröffentlicht. weiterlesen...

 

Positive Entwicklung der audiovisuellen Werbung in 2019, schwerwiegende Auswirkungen auf den Werbemarkt durch Corona in 2020

VAUNET veröffentlicht Publikation zur Entwicklung der einzelnen Segmente, verzichtet aber wegen Unsicherheiten in der Corona-Krise auf eine Prognose 2020 und fordert Maßnahmenpaket zur Stabilisierung der privaten Medien. weiterlesen...

 

Creative Europe: EU-Abgeordnete kritisieren Haushaltsplan der Kommission

Europaabgeordneten des Ausschusses für Kultur und Bildung kritisieren den revidierten Vorschlag für den Haushalt 2021-2027 für die Programme Creative Europe, Erasmus+ und Europäisches Solidaritätskorps. weiterlesen...

 

Rundfunkkommission fordert Rettungspaket des Bundes

Die Rundfunkkommission der Länder hat ein Rettungspaket des Bundes für die in wirtschaftliche Not geratenen Privatrundfunk-Anbieter gefordert. weiterlesen

 

Thüringen fordert Mittel aus Rundfunkbeiträgen für den Privatrundfunk

Thüringens Ministerpräsident möchte die Covid19-Krisenhilfe für den privaten Rundfunk mit Erträgen aus dem Rundfunkbeitrag finanzieren. Dafür soll der Anteil der Landesmedienanstalten am Beitragsgesamtaufkommen temporär auf drei Prozent erhöht werden. weiterlesen...

 

Bundeswirtschaftsministerium: Zahlen zur aktuellen Lage der Unternehmen

Das Bundeswirtschaftsministerium ließ Mitte April Unternehmen zur Corona-Pandemie befragen, um einen Überblick über die Betroffenheit deutscher Unternehmen zu erhalten. Nun liegen die Ergebnisse vor. weiterlesen...

 

EU: Sabine Verheyen fordert Verdoppelung des Budgets für die Kultur- und Kreativwirtschaft

Mit Blick auf den neuen Vorschlag zum EU-Budgets 2021-2027 fordert Sabine Verheyen, Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung im Europäischen Parlament, eine Verdoppelung des bisher geplanten Budgets für die Kultur- und Kreativwirtschaft auf 2,806 Milliarden Euro. weiterlesen...

 

Medienvielfalt erhalten und sichern – Auswirkungen der Corona-Pandemie abmildern

Am 12. Mai 2020 haben die beiden Vorsitzenden der Medien- und Netzpolitischen Kommission des SPD-Parteivorstandes Heike Raab und Carsten Brosda, eine Erklärung zu den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Medienlandschaft abgegeben. weiterlesen...

 

„Runder Tisch Fernsehen“

Am 11. Mai 2020 fand auf Einladung der Mediengruppe RTL Deutschland ein Branchen-Dialog hochrangiger TV-Manager mit Vertretern der Produktions- und Kreativwirtschaft sowie der Staatsministerin für Kultur und Medien zu den Rahmenbedingungen für den Neustart von TV-Produktionen nach Corona statt. weiterlesen...

 

VAUNET-Maßnahmenpaket zur wirtschaftlichen Stabilisierung des privaten Rundfunks in der Corona-Krise

Ohne existenzsichernde Maßnahmen droht das duale System endgültig aus dem Gleichgewicht zu geraten, dessen Stabilisierung der VAUNET seit langem fordert. Vor diesem Hintergrund plädiert VAUNET für die kurzfristige Umsetzung eines Maßnahmenpakets zur wirtschaftlichen Stabilisierung des privaten Rundfunks in der Corona-Krise. weiterlesen...

 

Schritt in die richtige Richtung: VAUNET begrüßt Hilfen für Lokalfunk in NRW

Die nordrhein-westfälische Landesregierung hatte sich gemeinsam mit den Vertretern des Lokalfunks, den Infrastrukturanbietern und der Landesanstalt für Medien NRW auf ein Lösungspaket verständigt. Neben Unterstützung der Länder ist das Privatradio auch auf die Unterstützung des Bundes durch die Förderung der technischen Infrastruktur und Steuererleichterungen angewiesen. weiterlesen...

 

Binnenmarkt-Kommissar Breton bestätigte Pläne für einen Aktionsplan Medien 

EU-Kommissar Breton bestätigte gegenüber dem Kulturausschuss des Europäischen Parlaments am 4. Mai 2020, dass ein Aktionsplan für Medien bis Ende des Jahres präsentiert werden soll. weiterlesen...

 

Gemeinsame Erklärung der 26 EU-Kulturministerinnen und ‑minister zur Corona-Krise

Die kroatische Ratspräsidentschaft hat am 1. Mai 2020 eine gemeinsame Erklärung zur „Kultur in Zeiten der Covid-19-Krise“ vorgelegt. Initiiert von der deutschen Kulturstaatsministerin Grütters ist sie von 26 Kultur– und Medienministerinnen und –ministern der Europäischen Union unterzeichnet worden. Darin mahnen die Minister an, dass die auf EU-Ebene geplanten Hilfen aus den Fonds und Programmen auch die Kultur und die Medien erreichen müssen. weiterlesen...

 

Deutscher Kulturrat: Resolution zu geplantem Kulturinfrastrukturfonds

Der Deutsche Kulturrat legte am 30. April 2020 in einer Resolution, die Position der Kulturverbände zum geplanten Kulturinfrastrukturfonds des Bundes vor. weiterlesen...

 

Hilfsfondsidee des Deutschen Kulturrates erhält politische Unterstützung

Der Deutsche Kulturrat hatte die Bildung eines sogenannten „Kulturinfrastrukturfonds“ vorgeschlagen. Diese Idee wird von der Kulturstaatsministerin bereits eng mit dem Bundesfinanzministerium erörtert. Die Länder haben zudem die Ausarbeitung eines gemeinsamen Bundesprogramms vorgeschlagen. Zur Zeit steht eine Fondshöhe von 500 Millionen Euro zur Diskussion. weiterlesen...

 

Bayern und NRW: Zusätzliche Film- und Serienförderung als Corona-Hilfe

Der FilmFernsehFonds Bayern (FFF) fördert mit Unterstützung des bayerischen Digitalministeriums 26 Film- und Serienprojekte mit insgesamt 6,5 Millionen Euro. Auch die Film- und Medienstiftung NRW hat gerade ihre dritte Corona-Hilfsmaßnahme gestartet. weiterlesen...

 

Appell an die deutsche Regierung: Was ist Deutschland ohne…

Eine Verbändeallianz der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland appelliert vor der Sitzung der Bundesregierung und den Ministerpräsidenten am 30. April 2020, in deren Diskussionen dem Wirtschaftsfaktor und der prekären wirtschaftlichen Situation des Sektors stärkere Beachtung zu schenken. weiterlesen...

 

Landesregierung legt Solidarpakt für Lokalradios in NRW auf

Die Landesregierung will die durch die Corona-Pandemie in Schwierigkeiten geratenen lokalen Hörfunksender in Nordrhein-Westfalen wirtschaftlich unterstützen: Um den Sendern zu helfen und journalistische Arbeitsplätze zu sichern, legt die Landesregierung einen Solidarpakt Lokalfunk NRW auf. weiterlesen...

 

Neue Corona-Sofortmaßnahme: Verlustrücktrag

Das Bundesfinanzministerium hat im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder am Freitag, den 24. April 2020, den sogenannten Verlustrücktrag als weitere Corona-Sofortmaßnahme ermöglicht. weiterlesen...

 

Verbändeallianz der Werbewirtschaft und Medien appelliert an Bundesregierung

Eine breite Verbändeallianz u. a. der Kommunikationsbranche, Werbewirtschaft und Medien hat sich in einem Schreiben vom 21. April 2020 an die Bundesregierung gewandt. VAUNET gehört zu den Unterzeichnern. weiterlesen...

 

Corona: Regierung kündigt weitere Hilfsmaßnahmen an

Am 23. April 2020 verständigte sich die Regierung auf neue Hilfen. Geplant sind nun steuerliche Entlastungen für kleine und mittelständische Unternehmen, um die Liquidität zu sichern. weiterlesen...

 

Europäisches Bündnis fordert nachhaltige Maßnahmen der EU für Kultur- und Kreativwirtschaft (Mitglieder-Login)

Die europäische Allianz Creativity Works! fordert in einem Schreiben, dass die Europäische Kommission sich stärker den wirtschaftlichen Belangen der Kultur- und Kreativwirtschaft annehmen müsse. VAUNET gehört zu den Unterzeichnern des Schreibens. weiterlesen...

 

VAUNET erstellt Übersicht zu sektorspezifischen Maßnahmen der europäischen Nachbarländer

VAUNET hat für seine Mitglieder eine Übersicht erstellt, die auf den TV- und den Radiosektor angepasste Unterstützungsmaßnahmen aufgreift. Diese Übersicht erfasst sowohl bereits verabschiedete als auch diskutierte oder von dem Sektor geforderte Maßnahmen. weiterlesen...

 

FluxFM unterstützt kleine Betriebe innerhalb Berlins mit kostenfreier Werbung

Der Kreuzberger Radiosender FluxFM möchte ein Zeichen der Solidarität setzen und einen Beitrag zur Bewältigung der Krise leisten. Kleine Betriebe innerhalb Berlins können bei FluxFM kostenfrei Werbung schalten. weiterlesen...

 

Corona-Soforthilfen: Rheinland-Pfalz nimmt Verbreitungskosten in Blick

Die Vorsitzende der Rundfunkkommission der Länder, Ministerpräsidentin Malu Dreyer, fordert ein Maßnahmenpaket für den privaten Rundfunk, das die hohen Verbreitungskosten für UKW und DAB+ in den Blick nimmt. weiterlesen...

 

FDP: Zur Verhinderung eines Kultursterbens braucht es wirksame und zielgerichtete Hilfen

Die FDP-Bundestagsfraktion stellte aktuell einen Antrag "Kultur- und Kreativwirtschaft krisen- und zukunftsfest gestalten" der sich an die zwei bereits veröffentlichten Anträge (Drucksachen: 19/18223 und 19/18224) anschließt. weiterlesen...

 

Europaabgeordnete fordern von Kommission Notfallfonds für Medien

In einem Schreiben an Vertreter der Europäischen Kommission betonen Europaabgeordnete parteiübergreifend, dass der Mediensektor sich unbestreitbar in einer tiefen Krise befinde. Um Medienvielfalt und Qualitätsjournalismus in der gesamten Europäischen Union zu erhalten, sei sofortige direkte finanzielle Unterstützung erforderlich. weiterlesen...

 

ERGA: Überblick über Maßnahmen zur Desinformation und Medienkompetenz

Die European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA) hat von ihren nationalen Regulierungsbehörden Daten über die aktuellen, geplanten und anderen Maßnahmen im Bereich Desinformation und Medienkompetenz gesammelt. Das Dokument wird laufend aktualisiert. weiterlesen...

 

Medienanstalten verlängern das vereinfachte Anzeigeverfahren bis 31. August 2020

Vor dem Hintergrund der Bund-Länder-Einigung zu Corona-Maßnahmen vom 15. April 2020 kann das vereinfachte Anzeigeverfahren im Einzelfall auch auf Live-Streaming von Veranstaltungen angewendet werden, die bis zum 31. August 2020 stattfinden sollen. weiterlesen...

 

ACT fordert weitreichende Maßnahmen von der Europäische Union

Der ACT fordert in einem Schreiben die europäischen Entscheidungsträger und Regulierungsbehörden zur Zusammenarbeit auf, um die unmittelbaren und langfristigen Herausforderungen durch die Corona-Krise angemessen bewerten und darauf reagieren zu können. Nur so könne nachhaltig die gesellschaftlich relevante Vielfalt audiovisueller Medien auf nationaler und europäischer Ebene sichergestellt werden. weiterlesen...

 

Update: Verbändebündnis fordert von Europäischer Union Sofortmaßnahmen

Ein Bündnis von 98 Organisationen des Film- und audiovisuellen Sektors in Europa fordert nach dem Ausbruch von Corona dringende Maßnahmen von der Europäischen Union und den Mitgliedstaaten, um die Zukunft des Sektors zu sichern, in Anlehnung an die ersten auf nationaler Ebene angekündigten Sofortmaßnahmen, auch durch Filmfonds und andere Einrichtungen. Das Bündnis wandte sich in einem gemeinsamen Schreiben am 16. April 2020 an die europäischen Kulturminister sowie Verantwortlichen der Europäischen Union. weiterlesen...

 

EMR: Stabilisierung des Medien-Ökosystems vor dem Hintergrund der Corona

Vor dem Hintergrund der aktuelle Corona-Krise und den Auswirkungen auf das Medien-Ökosystem hat das geschäftsführende Vorstandsmitglied des EMR, Dr. Jörg Ukrow, in der Reihe Ende März 2020 einen richtungsweisenden europa- und verfassungsrechtlichen Beitrag über „Schutz der Medienvielfalt und medienbezogene Solidaritätspflichten in Corona-Zeiten“ veröffentlicht. weiterlesen...

 

Über 20 Prozent höhere Webradio-Nutzung in Zeiten von Corona

Die Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma) nahm aufgrund der momentanen Ausnahmesituation eine Sonderauswertung zur Leistungswertentwicklung von Radio- und Audioangeboten vor. Die Analyse weist einen deutlichen „Corona-Effekt“ in der Online-Audio-Nutzung auf. So erzielt die Gattung Radio/Audio mit den aktuell ausgewerteten Leistungsdaten von 1.175 Channels einen deutlichen Anstieg der Nutzung bei jeglicher Angebotsform. weiterlesen...

 

Corona: AER fordert EU zur Unterstützung der privaten Radioanbieter auf

Association of European Radios (AER) macht in einem Schreiben auf die Probleme aufmerksam, mit denen die Radios aufgrund der aktuellen Corona-Krise konfrontiert sind und fordert die EU-Institutionen auf, die privaten Radioanbieter zu unterstützen, damit sie ihrer wichtigen Rolle der Informationsvermittlung weiterhin nachkommen können. weiterlesen...

 

MA HSH verlängert Sonderregelungen für Live-Übertragungen

Für die Live-Übertragung von beispielsweise Gottesdiensten im Internet gilt derzeit eine Sonderregelung, sodass sie auch ohne eine rundfunkrechtliche Zulassung möglich sind. Aufgrund der andauernden angeordneten staatlichen Maßnahmen zur Bekämpfung des Coronavirus hat die Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) diese Regelung nun bis zum 31. August 2020 verlängert. weiterlesen...

 

Bundeskartellamt: Einstellung des Verfahrens gegen Sky und DAZN

Das Bundeskartellamt hat am 15.April 2020 sein Verfahren gegen Sky und DAZN wegen des Verdachts auf wettbewerbswidrige Vereinbarungen im Zusammenhang mit der Vergabe der Übertragungsrechte an der UEFA Champions League aus Ermessensgründen eingestellt. weiterlesen...

 

KfW-Schnellkredit für den Mittelstand gestartet

Der KfW-Schnellkredit kann seit 15. April 2020 beantragt werden. Mit dem KfW-Schnellkredit wurde im Rahmen der Corona-Hilfe eine weitere Maßnahme umgesetzt, die besonders auf Firmen und Betriebe ab 10 Mitarbeiter zugeschnitten ist. weiterlesen...

 

Sky unterstützt Corona-Nothilfefonds des Deutschen Roten Kreuzes

Prominente Sky-Geischter rufen zu Spenden für den Nothilfefonds des DRK auf und das Sky-Management spendet selbst. Mit den Spenden für den Corona-Nothilfefonds werden die Arbeit der Ehrenamtlichen und die Hilfsaktionen zur Krisenabwehr aktiv unterstützt. weiterlesen...

 

VAUNET legt Maßnahmenpapier für kurz- und mittelfristige Unterstützung des privaten Rundfunks vor

VAUNET appwelliert an Bund und Länder, private Radioveranstalter in der Corona-Krise zu unterstützen. Mit einem offiziellen Schreiben am 6. April 2020 an die Ministerpräsidenten, Staatskanzleien, mehrere Bundesminister und Landesmedienanstalten, hatte der Verband nochmals auf den dramatischen Werbeeinbruch aufmerksam gemacht, der bei den privaten Hörfunkveranstaltern für sehr lange Zeit sehr tiefe Spuren hinterlassen wird. weiterlesen...

 

Während die Radio- und TV-Nutzung stark zunimmt, brechen die Werbeumsätze drastisch ein

Eine Auswertung der wirtschaftlichen Belastung für Medienunternehmen in NRW durch Corona-Krise von der liegt vor. Die Risikoanalyse wurde von der Landesanstalt für Medien NRW in Abstimmung mit der Staatskanzlei NRW in der Woche vom 30. März bis 3. April 2020 durchgeführt. weiterlesen...

 

Corona-Krise: Ausnahmesituation lässt TV-Nutzung deutlich steigen

Die derzeitige Ausnahmesituation spiegelt sich spürbar in der TV-Nutzung wider, die laut einer Analyse der AGF Videoforschung im März 2020 deutlich ansteigt. Vor allem jüngere Zielgruppen kehren auf der Suche nach qualitativ hochwertiger Information zum linearen Fernsehen zurück. weiterlesen...

 

Erklärung des Präsidiums des ZAW

Das Präsidiums des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) wandte sich am 7. April 2020 an die Politik und Branche, um auf die aktuelle schwierige Situation sowie deren Folgen aufmerksam zu machen. weiterlesen...

 

Tagesaktuelle Übersicht zu europäischen Hilfsmaßnahmen

Die Europäische Audiovisuelle Informationsstelle erfasst Maßnahmen in 41 verschiedenen Ländern sowie pan-europäische Hilfspakete in einem täglich aktualisierten COVID-Maßnahmen-Tracker, der online kostenlos einsehbar ist. weiterlesen...

 

Bun­des­re­gie­rung be­schließt wei­ter­ge­hen­den KfW-Schnell­kre­dit für den Mit­tel­stand

Die Bundesregierung spannt einen weiteren umfassenden Schutzschirm für den Mittelstand angesichts der Herausforderungen der Corona-Krise. weiterlesen...

 

Corona: Media Freedom Coalition fordert Medienfreiheit und würdigt Medienschaffende

Die Media Freedom Coalition, der auch Deutschland angehört, hat alle Staaten aufgerufen, auch in der Corona-Pandemie den Zugang zu freien Medien weiterhin zu schützen. Des Weiteren würdigt der Staatenbund die Arbeit von Medienschaffenden: Ihre Arbeit trägt dazu bei, die Gesellschaften fortlaufend zu informieren, geeignete Gesundheitsmaßnahmen zu fördern sowie falsche und irreführende Informationen zu bekämpfen. weiterlesen...

 

ERGA  stellt Forderungen an die Europäische Kommission

Die Plattform European Regulators Group for Audiovisual Media Services (ERGA) wandte sich am 6. April 2020 mit einem Schreiben an die Europäische Kommission und stellte ihren Maßnahmenkatalog vor. weiterlesen...

 

Gemeinsamer Appell der privaten Rundfunkveranstalter und der LMS an Landtag und Regierung des Saarlandes

Mit einem gemein­sa­men Appell haben sich die im Saar­land zuge­las­se­nen pri­va­ten Rund­funk­ver­an­stal­ter und die Lan­des­me­di­en­an­stalt Saar­land (LMS) heu­te an Land­tag und Regie­rung des Saar­lan­des gerich­tet und auf die beson­de­ren Pro­blem­la­gen des pri­va­ten Rund­funks im Saar­land auf­merk­sam gemacht. weiterlesen...

 

Übernahme von Beratungskosten für KMU und Freiberufler in der Corona-Krise

Das Bundeswirtschaftsministerium fördert Beratungen für coronabetroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. weiterlesen...

 

Europäische Kommission genehmigt Ausweitung der Vergabe von niedrigverzinslichen Darlehen

Die Europäische Kommission hat am 2. April 2020 die Ausweitung der Vergabe von niedrigverzinslichen Darlehen genehmigt. Die Regelung ermöglicht es jetzt, dass auch Landesförderinstitute Kreditprogramme mit den gleichen günstigen Konditionen gewähren können, wie sie im Rahmen des KfW-Sonderprogramms bereits für die Förderbank KfW gelten. weiterlesen...

 

MA HSH-Medienratsvorsitzender Hay fordert Unterstützung für private Veranstalter

Private Hörfunkprogramme nehmen bei der Vermittlung von Informationen und der öffentlichen Meinungsbildung eine systemrelevante Rolle ein. Vor dem Hintergrund der Corona-Krise warnt der Vorsitzende des Medienrats der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein, Hay, vor den wirtschaftlichen Folgen für die Veranstalter privater Hörfunkprogramme. weiterlesen...

 

Organisationen der Selbstregulierung kündigen bei irreführender Werbung hartes Vorgehen an

ICAS, EASA und CONARED appellieren im Zusammenhang mit Corona, verantwortungsbewusst zu werben sowie bestehende Gesetze und Normen für Werbung zu respektieren. Nicht konforme Werbetreibende, die sich weigern, ihre Werbung zu ändern oder zurückzuziehen, werden gegebenenfalls an die Behörden verweisen, um rechtliche Schritte einzuleiten. weiterlesen...

 

In Corona-Zeiten liegt Radionutzung ganztägig auf Primetime-Niveau

Eine jüngst erschienene Ad-hoc-Umfrage des Marktforschungsinstitut GIM im Auftrag der RMS zeigt die Stärke von Audio in der aktuellen Krise. Die tägliche Nutzung ist gleichmäßig über den Tag sehr hoch, auch außerhalb der klassischen Primetime, wie die Befragung belegt. weiterlesen...

 

mabb-Medienrat sieht Rundfunkvielfalt existentiell bedroht

Die Mitglieder des Medienrats der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) waren sich in ihrer Sitzung am 31. März 2020 einig: Die vielfältige Rundfunklandschaft in Berlin und Brandenburg ist durch die Corona-Krise existentiell bedroht. Alle Hilfsmaßnahmen müssen sofort ausgeschöpft und – wo nötig – zusätzliche beschlossen werden, um die Medienvielfalt zu sichern. weiterlesen...

 

Stefan Raab und ProSieben rufen einen neuen, freien europäischen Songwettbewerb ins Leben

Nach der ersatzlosen Absage des Eurovision Song Contests 2020 veranstalten Stefan Raab und ProSieben einen neuen, freien europäischen Songwettbewerb - den "Free European Song Contest", kurz: #FreeESC. weiterlesen...

 

Start-ups bekommen 2 Milliarden Euro

Die Bundesregierung ergänzt die bereits bestehenden Unterstützungsprogramme um ein Maßnahmenpaket, das speziell auf die Bedürfnisse der Start-ups zugeschnitten ist. weiterlesen...

 

ProSiebenSat.1: Linearer TV-Konsum legt in den letzten vier Wochen deutlich zu

Die Corona-Krise sorgt für ein erhöhtes Informationsbedürfnis und einen wachsenden Bedarf an Unterhaltung. Die TV-Nutzung steigt kräftig an. Im Vergleich zum Februar 2020 schalteten in der vergangenen Woche 13 Prozent mehr Zuschauer pro Tag die Free TV-Sender von ProSiebenSat.1 in und bei den 14- bis 49-Jährigen waren es plus 14 Prozent. weiterlesen...

 

LFK beschließt Corona-Maßnahmenpaket

Der Vorstand der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) hat sich in seiner Sitzung am 30. März 2020 auf eine Reihe von pragmatischen Schritten verständigt, um die erheblichen organisatorischen und wirtschaftlichen Herausforderungen der derzeitigen Corona-Pandemie für die Rundfunkveranstalter in Baden-Württemberg abzufedern. weiterlesen...

 

Hans Demmel: „Einnahmen sind teilweise existenzbedrohend eingebrochen“

In einem Gespräch mit medienpolitik.net verweist Hans Demmel, auf rückläufige Einnahmen bei privaten Sendern: „Betroffen ist grundsätzlich nicht nur das Werbe-, sondern ebenso das Abonnenten- und Produktionsgeschäft (z. B. Filme, Serien, Sport) und der Bereich der Off-air-Events. Besonders dramatisch trifft es die lokalen und regionalen Medienangebote, deren Einnahmen teilweise schon heute existenzbedrohend eingebrochen sind.“ weiterlesen...

 

Konsumverhalten der Bevölkerung bleibt stabil: Nach wie vor wird eingekauft und konsumiert

Das Konsumverhalten der Bevölkerung bleibt stabil: Nach wie vor wird eingekauft und konsumiert. Während Produkte, die als Lebensgrundlage dienen, im Lebensmitteleinzelhandel oder in Drogeriemärkten besonders stark nachgefragt sind, werden viele andere Produkte, die man ebenfalls im Alltag benötigt, überwiegend weiter eingekauft wie bisher, nur eben noch stärker online. weiterlesen...

 

Studie: Die Corona-Pandemie und ihr Einfluss auf den Alltag

Für 40 Prozent der Befragten gibt es große Veränderungen bzgl. des Arbeitsplatzes: Sie arbeiten entweder im Homeoffice oder aktuell gar nicht. 94 Prozent der Befragten meiden soziale Kontakte und 84 Prozent planen nur noch von Tag zu Tag. Insbesondere der Medienkonsum steigt an: Drei Viertel der Befragten stillen dabei über das klassische lineare Fernsehen gleichermaßen das Bedürfnis nach Nachrichten und Unterhaltung. Informationen von Wissenschaftlern und die von glaubwürdigen Nachrichten-Anbietern liegen dabei über alle Medienkanäle hinweg in der Gunst der Befragten vorne. weiterlesen...

 

Bundes- und Länderförderer starten Hilfsprogramm für die Film- und Medienbranche

Die Corona-Krise stellt die gesamte Film- und Medienbranche vor existenzielle Herausforderungen. Um die Branche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu unterstützen, haben die Bundes- und Länderförderer ein gemeinsames Hilfsprogramm mit Maßnahmen für die Bereiche Produktion, Verleih und Kino entwickelt, das schnell und unbürokratisch umgesetzt werden soll. weiterlesen...

 

Sabine Verheyen: Neue EU-Mittel müssen die kreativen Sektoren sofort erreichen

Die Vorsitzende des EP-Ausschusses für Kultur und Bildung, Sabine Verheyen, warnt davor, dass der Kultur- und Kreativsektor durch die Auswirkungen strenger Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit substanziellen Schaden erleidet. Sie verweist an die Mitgliedsstaaten und fordert, dass neu bewilligten EU-Mittel den Sektor sofort erreichen müssen. weiterlesen...

 

Corona: Medienanstalten fordern von Bund und Ländern Unterstützung des privaten Rundfunks

Die Landesmedienanstalten hatten am 20. März 2020 in einer gemeinsamen Erklärung auf die Systemrelevanz und wirtschaftliche Betroffenheit des privaten Rundfunks in der aktuellen Krise hingewiesen. Seitdem haben einzelne Medienanstalten mit weiteren Stellungnahmen die ALM-Gesamtposition bekräftigt und zusätzlich regionale Besonderheiten verdeutlicht. weiterlesen...

 

EU-Update: Flexibilität im Rechtsrahmen für staatliche Beihilfen

Das erste wirtschaftliche Hilfspaket aus Brüssel bezieht sich auf sektorübergreifende Maßnahmen, mit denen die nationalen Entscheidungen unterstützt werden sollen. VAUNET, ebenso wie der gesamte Mediensektor, setzt sich dafür ein, dass auch konkrete sektorspezifische Maßnahmen auf europäische Ebene gefunden werden. Die Europäische Kommission, mit der der VAUNET in Kontakt steht, arbeitet an möglichen Förderungsinstrumenten für den Sektor. Besonders wichtig ist auch parallel die Flexibilisierung des Rechtsrahmen für nationale, staatliche Beihilfen. weiterlesen...

 

Änderungen im Zivil- und Insolvenzrecht aufgrund der Corona-Krise

Der Bundestag hat am 25. März 2020 einstimmig einen Gesetzentwurf zur Abmilderung der Folgen von Corona u.a. im Zivil- und Insolvenzrecht angenommen. Das Paket umfasst ein Gesetz zur vorübergehenden Aussetzung der Insolvenzantragspflicht und zur Begrenzung der Organhaftung bei einer durch die Covid-19-Pandemie bedingten Insolvenz, ein Gesetz über Maßnahmen im Gesellschafts-, Genossenschafts-, Vereins-, Stiftungs- und Wohnungseigentumsrecht zur Bekämpfung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie sowie eine Änderung des Einführungsgesetzes zum Bürgerlichen Gesetzbuch. weiterlesen...

 

Gemeinsame Erklärung der europäischen Wettbewerbsbehörden zur Corona-Krise

Als Reaktion auf den sich ausbreitenden Coronavirus hat das Europäische Wettbewerbsnetz (ECN) eine gemeinsame Erklärung herausgegeben, in der der Ansatz für die Durchsetzung des EU/EWR-Wettbewerbsrechts während der aktuellen Krise dargelegt wird. weiterlesen...

 

Bundesländer bessern nach und halten Journalisten für systemrelevant

In Brandenburg stellte die Staatskanzlei in einem Schreiben an die Landräte und Oberbürgermeister klar, dass Journalisten und Medienvertreter zur systemrelevanten Infrastruktur gehören. In Berlin, Sachsen, Hessen, Hamburg und Baden-Württemberg gelten ähnliche Regelungen. weiterlesen...

 

Kulturstaatsministerin: „Rettungsschirm für den Kulturbereich“

Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat die am 23.03.2020 von der Bundesregierung beschlossenen Hilfspakete zur Bewältigung der Corona-Pandemie als „Rettungsschirm für den Kultur-, Kreativ- und Medienbereich“ bewertet. weiterlesen...

 

BLM: Siegfried Schneider bittet Ministerpräsident Söder um Unterstützung für Lokalfunk

Siegfried Schneider, der Präsident der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), hat sich an Ministerpräsident Dr. Markus Söder gewandt und um Soforthilfe für den lokalen Rundfunk im Freistaat aufgrund der Corona-Krise gebeten. weiterlesen...

 

Heike Raab am 23. März 2020: „Medien helfen, Desinformationen und Fake News entgegenzutreten“

Die Medienstaatssekretärin des Landes Rheinland-Pfalz, Heike Raab, hat in einem Statement am 23. März 2020 die erhebliche Bedeutung von Fernsehen, Radio und Presse für die Information der Bevölkerung hervorgehoben. Sie fordert, dass bei der Ausgestaltung der geplanten Pandemie-Hilfsprogramme des Bundes, die Bedürfnisse der Radio-, Fernseh- und Presseunternehmen zu berücksichtigen und die Unternehmen in die Hilfsprogramme mit einzubeziehen sind. weiterlesen...

 

VAUNET: Fernsehen und Radio müssen als kritische Infrastruktur uneingeschränkt recherchieren, berichten und senden dürfen

Angesichts der aktuell verhängten Ausgangsbeschränkungen weist der VAUNET darauf hin, dass Rundfunk (Fernsehen und Radio) Teil der kritischen Infrastrukturen in Deutschland (KRITIS-Strategie) ist, die es gerade im Krisenfall aufrechtzuerhalten gilt. Die Sendeunternehmen des privaten Rundfunks haben umfassende Vorkehrungen zum Schutz ihrer Mitarbeitenden getroffen, um ein tägliches Programm zu ermöglichen. weiterlesen...

 

Medienanstalten: Privater Rundfunk ist systemrelevant und muss weiterhin Berichterstattung leisten können

Die Landesmedienanstalten haben am 20. März 2020 in einem gemeinsamen Statement auf die Systemrelevanz des privaten Rundfunks in der aktuellen Corona-Pandemie-Krise hingewiesen. Sie appellieren an die politisch Verantwortlichen zu gewährleisten, dass die TV- und Radiosender weiterhin ihren Berichterstattungsbeitrag leisten können. Auch sollen die privaten Sendeunternehmen bei den staatlichen Maßnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen der Pandemie maßgeblich mit einbezogen werden. weiterlesen...

 

Medienanstalten ermöglichen vereinfachtes Anzeigeverfahren

Die Landesmedienanstalten stellen die bis zum 19. April 2020 sicher, dass Streamings ohne komplizierte Verfahren angeboten werden können. Selbstverständlich müssen dabei die geltenden Gesetze, allen voran der Jugendschutz und die journalistischen Sorgfaltspflichten, eingehalten werden. weiterlesen...

 

Private Rundfunkunternehmen unterstützen Appell des Bundesgesundheitsministers und starten eigene Kampagnen

Zahlreiche TV- und Radiosender unterstützen den Aufruf des Bundesgesundheitsministers, gemeinsam die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen. Sie platzieren u. a. den Hashtag #WirbleibenzuHause prominent in ihren Medienangeboten, unter anderem den ganzen Tag lang als Corner-Logo der TV-Programme. Daneben haben Sendergruppen eigene Social-Kampagnen, wie "miteinander.füreinander“ oder GEMEINSAM GEGEN CORONA gestartet. weiterlesen...

 

FFA und Länderfilmförderung beschließen Pandemie-Hilfspakete

Die Filmförderungsanstalt des Bundes (FFA) hat einen Corona-Pandemie-Hilfsfonds in Höhe von 7,5 Millionen Euro eingerichtet. Die Maßnahmen ermöglichen u.a. dass Mehrkosten für Drehverschiebungen übernommen und auf Rückforderungen bei Drehabbruch zu verzichten. Hinsichtlich der Verkürzung von Sperrfristen will das FFA-Präsidium im Einzelfall prüfen. Die Länderfördereinrichtungen haben ebenfalls ein Maßnahmenpaket beschlossen, welches aber noch nicht veröffentlicht wurde. weiterlesen...

 

Mediengruppe RTL Deutschland und ProSiebenSat.1 stehen im Dialog mit TV-Produzenten

Die Mediengruppe RTL Deutschland und die ProSiebenSat.1 Media SE stehen im intensiven Austausch mit den Produzenten, um individuelle Lösungen für die durch den Corona-Virus verursachten Störungen der Fernsehproduktion zu erarbeiten. Beide Mediengruppen stellen in Aussicht, jeweils nach Einzelfallprüfung einen signifikanten Anteil der angefallenen Mehrkosten zu übernehmen. weiterlesen...

 

EP ruft Kommission und Regierungen auf: Hilfe für die Kreatividustrie

Sabine Verheyen, die Vorsitzende des Ausschusses für Kultur und Bildung im Europäischen Parlament, hat die EU-Kommission und die Mitgliedstaaten aufgefordert, der Kultur- und Kreativwirtschaft zu versichern, dass sie alles in ihrer Macht Stehende tun werden - insbesondere durch eine substanzielle finanzielle Unterstützung - um die Auswirkungen auf den Sektor abzumildern. „Der Kreativsektor ist von dieser Krise genauso betroffen wie der Lebensmittel- und Getränkedienstleistungssektor und braucht dieselbe Unterstützung.“ sagte sie am 17. März 2020. weiterlesen...

 

VAUNET fordert Länder auf: Medien einheitlich als kritische Infrastrukturen anzuerkennen

Die Bundes- und Landesregierungen haben weitreichende Maßnahmen zur Bekämpfung der aktuellen Coronavirus-Pandemie beschlossen, wodurch zahlreiche öffentliche Aktivitäten eingeschränkt sind. Der VAUNET hat Bund und Länder aufgefordert, die Medienunternehmen in ihrer Gesamtheit und nicht nur einzelne Gewerke als kritische Infrastrukturen anzuerkennen. Nur dadurch kann die Aufrechterhaltung des Sendebetriebs und die Information der Bevölkerung langfristig gewährleistet werden. weiterlesen... (Login erforderlich)

 

Die Bedeutung der privaten Medien in Krisenzeiten

Während der Corona-Krise sind sich die privaten Medien ihrer kritischen Bedeutung für die Gesellschaft bewusst und informieren die Öffentlichkeit umfassend. Tägliche Sondersendungen, Spezialausgaben der bekannten Magazine und Dokumentationen im TV, sowie kindgerechte Nachrichten, Podcasts und Hilfsaktionen der Radiosender leisten ihren Beitrag für die Zuschauer und Zuhörer. In einem Artikel stellt VAUNET Sonderformate und Informationsangebote der privaten audiovisuellen Medien vor. weiterlesen...

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