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VAUNET Verband Privater Medien

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist eine Selbstkontrolleinrichtung von Medienverbänden und Unternehmen. Der VAUNET ist Gründungsmitglied der FSM. Sie bietet jedermann die Möglichkeit, sich über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz zu beschweren oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen. Gemeinsam mit ausländischen Internet-"Hotlines" baut die FSM ein internationales Netz von freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen im Internet auf.

Website: www.fsm.de

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Positionen: Jugendmedienschutz muss an die konvergente Medienwelt angepasst werden

VAUNET appelliert an Bund und Länder, gemeinsam einen konvergenten Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen zu entwickeln

Stellungnahme: Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes

Der vorgelegte Gesetzesentwurf erfüllt die Erwartungen an einen modernen, konvergenten Jugendmedienschutz durch bessere „Verzahnung“ zwischen Bundes- und Landesrecht aus VAUNET-Sicht nicht. Er sollte in dieser Form nicht verabschiedet werden.

Social Media: Jugendliche werden häufig mit antisemitischen Inhalten konfrontiert

Für Kinder und Jugendliche besteht auf Social-Media-Plattformen ein hohes Risiko, mit antisemitischen Inhalten in Kontakt zu kommen. Dies ist das Ergebnis einer Schwerpunktrecherche von jugendschutz.net für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).

DLM warnt vor Systembruch im Kinder- und Jugendmedienschutz

Für die Medienanstalten bedeutet der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vorgelegte Entwurf zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes (JuSchG-E) kein Mehr an Kinder- und Jugendschutz und warnen vor teuren Doppelstrukturen.

Jugendmedienschutz: Landesmedienanstalten kritisieren Giffeys Pläne

Beim Thema Jugendmedienschutz ist zwischen dem Bund und Organen der Länder ein grundsätzlicher Kompetenzstreit entbrannt. Mehrere Direktoren von Landesmedienanstalten üben Kritik am Arbeitsentwurf für ein neues Jugendschutzgesetz, den das Bundesfamilienministerium Ende 2019 erstellt hat.

Safer Internet Day: Statement von Annette Kümmel, stellvertretende Vorstandsvorsitzende VAUNET

"Bund und Länder sollten sich das Motto des Safer Internet Day 2020 'Together for a better internet' wirklich zu Herzen nehmen und gemeinsam mit den Medien einen modernen Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen entwickeln."

Positive Gerichtsentscheidung zu JusProg

Im Eilverfahren wurde beschlossen, dass der Einsatz von JusProg bis auf Weiteres wieder rechtssicher möglich ist. Das Verwaltungsgericht Berlin ist den Argumenten der FSM umfassend gefolgt und hat die aufschiebende Wirkung des Hauptgerichtsverfahrens wieder hergestellt.

KJM-Bericht 2018: Fünf Thesen zur Zukunft des Jugendmedienschutzes

Der technische Jugendmedienschutz muss weitergedacht und der Rechtsrahmen angepasst werden. Diese zentralen Aussagen trifft die Kommission für Jugendmedienschutz in fünf Thesen zur Zukunft des Jugendmedienschutzes als Teil des aktuellen Tätigkeitsberichts.

Sky-„Family Feature“ von KJM positiv bewertet

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat das Konzept „Family Feature“ von Sky Deutschland als ein technisches Mittel positiv bewertet. Das „Family Feature“ soll den Nutzern plattformweiten Schutz sowohl für lineare, als auch non-lineare Inhalte ermöglichen. Dadurch sind alle linearen und non-linearen Inhalte mit einer Altersfreigabe ab 12, 16 und 18 tagsüber nur nach Eingabe der Jugendschutz-PIN abrufbar.

KJM erklärt JusProg-Anerkennung für unwirksam

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat die von der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ausgesprochene Anerkennung des Jugendschutzprogramms JusProg für unwirksam erklärt. Aus Sicht der KJM habe die FSM ihren rechtlichen Beurteilungsspielraum überschritten.

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