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VAUNET Verband Privater Medien

Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM)

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) ist eine Selbstkontrolleinrichtung von Medienverbänden und Unternehmen. Der VAUNET ist Gründungsmitglied der FSM. Sie bietet jedermann die Möglichkeit, sich über strafbare oder jugendgefährdende Inhalte im Netz zu beschweren oder Fragen zum Thema Jugendschutz im Internet zu stellen. Gemeinsam mit ausländischen Internet-"Hotlines" baut die FSM ein internationales Netz von freiwilligen Selbstkontrolleinrichtungen im Internet auf.

Website: www.fsm.de

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Deutscher Kulturrat zur Reform des Jugendmedienschutzes

Der Deutsche Kulturrat sieht es als zwingend notwendig an, dass sich Bund und Länder auf eine Reform des Jugendmedienschutzes verständigen.

KJM und FSM erkennen Jugendschutzprogramm von TVNOW Premium an

Die Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter (FSM) hat die neue Jugendmedienschutzfunktion des Streaming-Portals TVNOW Premium als geeignetes Jugendschutzprogramm bewertet. Die Kommission für Jugendmedienschutz hat die Entscheidung der FSM Anfang Juli 2020 positiv bestätigt.

GVK der Medienanstalten mahnt kohärenten Jugendmedienschutz an

Die Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) der Medienanstalten fordert Bund und Länder auf, gemeinsam einen kohärenten und zukunftsfähigen Kinder- und Jugendschutzes in digitalen Medien zu schaffen. Aus Sicht der 14 Gremien der Landesmedienanstalten bringt die JuSchG-Novelle die deutsche Medienaufsicht in eine verfassungs- und europarechtlich äußerst bedenkliche Schieflage.

Annette Kümmel zum Jugendmedienschutz: „Bund und Länder müssen Gespräche fortsetzen“

Die stellvertretende VAUNET-Vorstandsvorsitzende, Annette Kümmel, kritisiert die geplanten Änderungen des Jugendschutzgesetzes. Der Gesetzesentwurf verfehlt das Ziel einer konvergenten Regulierung. Sie appelliert an Bund und Länder, ihre Gespräche gegebenenfalls unter Einbeziehung eines Vermittlers, für einen konvergenten und einheitlichen Rechtsrahmen fortzusetzen.

Positionen: Jugendmedienschutz muss an die konvergente Medienwelt angepasst werden

VAUNET appelliert an Bund und Länder, gemeinsam einen konvergenten Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen zu entwickeln

Stellungnahme: Entwurf eines zweiten Gesetzes zur Änderung des Jugendschutzgesetzes

Der vorgelegte Gesetzesentwurf erfüllt die Erwartungen an einen modernen, konvergenten Jugendmedienschutz durch bessere „Verzahnung“ zwischen Bundes- und Landesrecht aus VAUNET-Sicht nicht. Er sollte in dieser Form nicht verabschiedet werden.

Social Media: Jugendliche werden häufig mit antisemitischen Inhalten konfrontiert

Für Kinder und Jugendliche besteht auf Social-Media-Plattformen ein hohes Risiko, mit antisemitischen Inhalten in Kontakt zu kommen. Dies ist das Ergebnis einer Schwerpunktrecherche von jugendschutz.net für die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).

DLM warnt vor Systembruch im Kinder- und Jugendmedienschutz

Für die Medienanstalten bedeutet der vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) vorgelegte Entwurf zur Novellierung des Jugendschutzgesetzes (JuSchG-E) kein Mehr an Kinder- und Jugendschutz und warnen vor teuren Doppelstrukturen.

Jugendmedienschutz: Landesmedienanstalten kritisieren Giffeys Pläne

Beim Thema Jugendmedienschutz ist zwischen dem Bund und Organen der Länder ein grundsätzlicher Kompetenzstreit entbrannt. Mehrere Direktoren von Landesmedienanstalten üben Kritik am Arbeitsentwurf für ein neues Jugendschutzgesetz, den das Bundesfamilienministerium Ende 2019 erstellt hat.

Safer Internet Day: Statement von Annette Kümmel, stellvertretende Vorstandsvorsitzende VAUNET

"Bund und Länder sollten sich das Motto des Safer Internet Day 2020 'Together for a better internet' wirklich zu Herzen nehmen und gemeinsam mit den Medien einen modernen Jugendmedienschutz mit schlankem Regulierungsgerüst ohne Doppelstrukturen und -prüfungen entwickeln."

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