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AK Frequenzpolitik

Der Arbeitskreis Frequenzpolitik befasst sich mit den Regulierungsvorhaben der Europäischen Union für eine Neuordnung der europäischen Frequenzordnung sowie deren nationaler Umsetzung.

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UHF-Frequenzen: Unterhalb 700-MHz-Band weiter gesichert

Die EU-Kommission hat sich mit dem EU-Parlament und dem Rat der Europäischen Union auf eine neue Nutzung des 700-MHz-Frequenzbands geeinigt. Dieses soll ab 2020 für mobiles Breitband zur Verfügung gestellt werden und so die Einführung der 5G-Technologie erleichtern.

EU-Rat will Frequenzen unter 700 MHz bis 2030 für den Rundfunk freihalten

Der Rat der Europäischen Union hat sich darauf geeinigt, den Frequenzbereich unter 700 MHz mindestens bis 2030 primär für Rundfunkdienste bereitzuhalten. Bis 2020 haben die Mitgliedstaaten Zeit, den Frequenzbereich zwischen 694 und 790 MHz unter harmonisierten technischen Bedingungen für drahtlose Breitbanddienste umzuwidmen.

UHF-Band bleibt vorerst dem Rundfunk vorbehalten

Das Frequenzband zwischen 470 und 960 MHz, das sogenannte UHF-Band, soll auch in den kommenden Jahren dem Rundfunk zur Verfügung stehen. Das haben die Delegierten der World Radiocommunications Conference (WRC-15) beschlossen. Erst im Jahr 2023 soll neu über das UHF-Band entschieden werden.

Versteigerung bisheriger Rundfunkfrequenzen erlöst über 5 Milliarden Euro

Mit einem Gesamterlös von rund 5,1 Milliarden Euro ist die Versteigerung der bisher für die TV-Übertragung genutzten Frequenzen aus den Bereichen 700 MHz, 900 MHz, 1500 MHz sowie 1800 MHz zu Ende gegangen.

Versteigerung der Frequenzen für mobiles Breitband gestartet

Die Bundesnetzagentur hat die ersten Gebote für die bisher für die terrestrische TV-Verbreitung genutzten Frequenzen entgegengenommen. Ihr Gesamtangebot lag am Ende der ersten Bieterrunden bei rund 1,5 Milliarden Euro.

VG Köln weist Eilantrag gegen Versteigerung von Frequenzen für mobile Telekommunikationsdienste ab

Das Verwaltungsgericht Köln hat in einem Eilverfahren den Antrag eines Telekommunikationsdiensteanbieters gegen die geplante Versteigerung von Frequenzen abgelehnt. Die für die Anordnung eines Versteigerungsverfahrens erforderliche Frequenzknappheit liege vor, Fehler in den Vergabe- und Auktionsbedingungen seien nicht feststellbar.

VPRT reicht Stellungnahme zum Lamy-Bericht bei EU-Kommission ein

Im Rahmen einer Konsultation hat der VPRT zum Lamy-Bericht Stellung genommen. Dabei weist der Verband darauf hin, dass für einen Umstieg auf DVB-T2 der Zugang zu den Frequenzen des 700-MHz-Bandes mindestens bis 2020 gesichert werden muss.

Mobilfunker uneins über Pläne der Bundesnetzagentur zur Digitalen Dividende II

Während die Deutsche Telekom und Vodafone die Vorhaben der Bundesnetzagentur begrüßten, warfen Teleconica und die neuen Mitbewerber Airdata und Liquid Broadcast der BNetzA vor, eine Marktabschottung zu unterstützen und nur die finanziellen Einnahmen der Frequenzauktion im Blick zu haben.

Bund und Länder einigen sich auf Frequenzversteigerung

Die Frequenzen des 700-MHz-Bandes sollen im ersten Halbjahr 2015 versteigert werden. Die Einnahmen wollen sich Bund und Länder hälftig teilen und in den Ausbau des Breitbandnetzes investieren.

OFCOM will 700-MHz-Band dem mobilen Breitband zuweisen

In Großbritannien sollen die freiwerdenden Übertragungskapazitäten im 700-MHz-Band dem Mobilfunk zur Verfügung gestellt werden.

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