Back to top

Ad-hoc-AG Datenschutz

Die Ad-hoc-AG Datenschutz berät über die Entwicklungen im nationalen und europäischen Datenschutzrecht. Einer der Schwerpunkte liegt dabei auf dem Online-Datenschutzrecht.

Themen (0 von 0)

EuGH: Google muss Suchergebnisse nicht weltweit de-indexieren

Löschanträge betroffener Personen zur Entfernung von Suchergebnissen zu ihrem Namen müssen nur innerhalb der EU umgesetzt werden. Suchergebnisse, die Strafverfahren betreffen, müssen nach Aktualität gelistet werden.

EDAA-Jahresbericht 2017 vorgelegt

Die European Interactive Digital Advertising Alliance (EDAA) ist auch 2017 weiter gewachsen. Die Zahl der Lizenznehmer, die als Drittparteien nutzungsbasierte Werbung schalten, stieg laut EDAA-Jahresbericht 2017 auf 176. Ein unabhängiges Zertifikat haben bereits 124 der Lizenznehmer bekommen. Die Informationskampagne zur nutzungsbasierten Werbung hat europaweit über 220 Millionen Unique User erreicht.

Log-In-Allianz: Unternehmen gründen „European netID Foundation“

Eine neue Stiftung soll in Zukunft Internetangebote aller Branchen bei der Umsetzung des neuen europäischen Datenschutzrechts unterstützen. Unter dem Markennamen „netID“ soll die „European netID Foundation“ einen offenen Industriestandard bereitstellen, mit dem jede Website ihren Nutzern einen sicheren und datenschutzkonformen Log-In bieten kann.

VPRT-Workshop zum Datenschutzrecht

„Alles neu macht der Mai.“ Unter diesem Motto fand am 28. November 2017 ein Mitglieder-Workshop des VPRT zum Datenschutzrecht statt. Thema waren dabei die ab Mai 2018 gültige Datenschutz-Grundverordnung und das deutsche Anpassungsgesetz (BDSG-neu).

E-Privacy-VO im EP-Ausschuss: Aus für die Werbewährung und Zielgruppenbildung stärkt Log-In-Giganten

Heute hat der federführende Ausschuss des Europäischen Parlaments für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) über den Kommissionsvorschlag für eine E-Privacy-VO abgestimmt. Dieser sieht vor, dass Nutzer bei erstmaliger Installation des Browsers einstellen müssen, ob sie Cookies zulassen.

LIBE-Ausschuss verabschiedet Bericht zum Vorschlag der E-Privacy-Verordnung

Der federführende Ausschuss für Bürgerliche Freiheiten, Justiz und Inneres (LIBE) des Europaparlaments hat den Bericht über den Vorschlag für eine E-Privacy-Verordnung verabschiedet. Dieser sieht vor, dass Nutzer bei erstmaliger Installation des Browsers einstellen müssen, ob sie Cookies und wenn ja welche Art von Cookies sie zulassen.

Bundesnetzagentur setzt Pflicht zu Vorratsdatenspeicherung aus

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Pflicht zur Vorratsdatenspeicherung für Internetprovider und Telefonanbieter ausgesetzt. Grund ist ein Beschluss des Oberverwaltungsgerichts Nordrhein-Westfalen, nach dem die deutsche Rechtslage gegen europäische Datenschutzrichtlinien verstößt.

EDAA-Jahresbericht 2016 weist positive Entwicklung aus

Die Zahl der EDAA-Lizenznehmer, die als Drittparteien nutzungsbasierte Werbung schalten, ist dem Jahresbericht 2016 der European Interactive Digital Advertising Alliance weiter gestiegen. Insgesamt sind bis 2016 167 Lizenzen vergeben worden. Die Informationskampagne verbuchte fast eine Milliarde Aufrufe.

EU-Kommission legt Vorschlag für E-Privacy-Verordnung vor

Die EU-Kommission hat einen Vorschlag für eine E-Privacy-Verordnung veröffentlicht. Eine Datenverarbeitung auf Basis des legitimen Interesses ist darin nicht vorgesehen, stattdessen setzt der Vorschlag für die Zulässigkeit von Cookies maßgeblich auf das Instrument der Einwilligung.

EDAA veröffentlicht Richtlinien für Videowerbung

Die European Interactive Digital Advertising Alliance (EDAA) hat für Unternehmen Leitlinien veröffentlicht, die für mehr Transparenz für die Nutzer von Onlinevideos sorgen soll. Das Dokument enthält technische Spezifikationen für Unternehmen, die nutzungsbasierte Werbung einsetzen.

Seiten

Newsletter

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden