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Medien- und Netzpolitik

Themen (1 von 83)

Telekom will Bandbreite auch bei Streamingdienst Spotify drosseln

Die Deutsche Telekom hat in einem Blogbeitrag angekündigt, dass sich Bandbreitendrosselungen aufgrund von Überschreitungen des Datenvolumens auch auf den Streamingdienst Spotify auswirken werden. Grund dafür sei die EU-Verordnung zur Netzneutralität, die man ab dem 28. April umsetzen werde.

VPRT: GfK-Verkaufszahlen digitaler Radio- und Audiogeräte in Deutschland zeigen: Digitales Radio ist Multichannel

Der Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) sieht sich durch die von dem Marktforschungsunternehmen GfK für 2015 ermittelten Verkaufszahlen digitaler Radiogeräte, Internetradios und Soundsysteme in Deutschland in seinen wesentlichen Positionen und Forderungen zum Digitalradio bestätigt.

Umsätze im Consumer Electronics-Markt 2015

Die Umsätze mit Consumer Electronics sind laut gfu im Jahr 2015 mit über 27,4 Milliarden Euro nahezu konstant geblieben. Den größten Anteil daran hatten Smartphones und PCs, Fernseher haben mit einem Absatz von rund 7 Millionen Geräten ebenfalls große Bedeutung im Markt.

VPRT und Medienanstalten fordern Sicherung der Vielfalt bei Umsetzung der Verordnung zur Netzneutralität

Der VPRT und die Medienanstalten haben in Stellungnahmen zur Umsetzung der EU-Verordnung zur Netzneutralität an das Gremium Europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation (BEREC) gefordert, dass bei der Ausgestaltung der Verordnung auf Medienvielfaltsaspekte geachtet wird.

Europarat spricht sich für Netzneutralität aus

Der Europarat hat sich in einer Empfehlung für Netzneutralität ausgesprochen. Jeglicher Datenverkehr im Internet solle gleich behandelt werden, ein Verkehrsmanagement solle es nur in besonderen Fällen geben.

Europäisches Parlament verabschiedet Bericht zum digitalen Binnenmarkt

Das Europäische Parlament hat am 19.01.2016 den umfassenden Bericht „Towards a Digital Single Market Act“ verabschiedet. Darin geht es unter anderem um die Revision der AVMD-Richtlinie und Plattformregulierung, um Selbstregulierung im Bereich der Werbung, die technologie-neutralen Zugang zu Inhalten und um unzulässiges Geoblocking.

NRW fordert gemeinsames Vorgehen der Länder in Sachen Netzneutralität

Nordrhein-Westfalens Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien, Franz-Josef Lersch-Mense, hat ein gemeinsames Vorgehen der Länder bei der Festlegung von Mindestqualitätsstandards für den Internetzugang gefordert. Dabei seien neben der Bundesnetzagentur auch Inhalteregulierer wie die Landesmedienanstalten gefragt.

Medienanstalten fordern Mitspracherecht bei der Netzneutralität

Die Medienanstalten haben eine Beteiligung am Prozess der Umsetzung der beschlossenen Verordnung zur Netzneutralität auf europäischer Ebene gefordert. Es müsse sichergestellt werden, dass Netzneutralität nicht als ein rein technisches Thema diskutiert wird.

EU-Parlament bestätigt Regeln zur Netzneutralität

Nach dem Rat hat auch das EU-Parlament einheitliche Regeln zur Netzneutralität bestätigt. Diese legen im Grundsatz fest, dass der Datenverkehr nichtdiskriminierend zu behandeln ist und alle Daten gleich zu behandeln sind. Verkehrsmanagementmaßnahmen und Spezialdienste sind unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen allerdings möglich.

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