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Medien- und Netzpolitik

Themen (1 von 124)

EU: Terroristische Inhalte müssen innerhalb einer Stunde entfernt werden

Europäischen Parlament verabschiedet am 28. April 2021 ein neues Gesetz zur Bekämpfung der Verbreitung von terroristischen Inhalten im Internet.

Medienanstalten: Informierende Mediennutzung so hoch wie nie

Im Corona-Jahr 2020 stieg das Informationsbedürfnis der Deutschen auf Rekordniveau. Neun von zehn Personen ab 14 Jahre haben sich täglich in TV und Radio, Online oder in Printmedien über das aktuelle Zeitgeschehen informiert. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Veröffentlichung der Mediengewichtungsstudie durch die Medienanstalten im Jahr 2015

Medienanstalten: Informierende Mediennutzung so hoch wie nie

Im Corona-Jahr 2020 stieg das Informationsbedürfnis der Deutschen auf Rekordniveau. Neun von zehn Personen ab 14 Jahre haben sich täglich in TV und Radio, Online oder in Printmedien über das aktuelle Zeitgeschehen informiert. Dies ist der höchste Wert seit Beginn der Veröffentlichung der Mediengewichtungsstudie durch die Medienanstalten im Jahr 2015

FSM: Meldungen über jugendgefährdende Online-Inhalte steigen weiter

Im 2020 Jahr gingen bei der FSM-Beschwerdestelle insgesamt 6.024 Beschwerden über rechtswidrige oder jugendgefährdende Online-Inhalte ein.

Landesweites UKW-Programm in NRW ausgeschrieben

Auf UKW-Übertragungskapazitäten für die Verbreitung oder Weiterverbreitung eines analogen landesweiten Hörfunkprogramms können sich Hörfunkveranstalter bis 15. Juni 2021, 12:00 Uhr bewerben.

Medienanstalten beteiligen sich an der EU-Konsultation zu politischer Werbung

Sowohl VAUNET als auch die Medienanstalten und die ERGA haben sich mit Stellungnahmen an einer EU-Konsultation beteiligt, um mehr Transparenz von politischer Werbung zu verankern.

MDR-Staatsvertrag von allen Landtagen ratifiziert

Der neue MDR-Staatsvertrag kann wie geplant am 1. Juni 2021 in Kraft treten: Als letztes der drei Landesparlamente im Sendegebiet des Mitteldeutschen Rundfunks hat der Thüringer Landtag das Dokument ratifiziert.

Novellierung des rbb-Staatsvertrages ausgesetzt

Die geplante Neufassung des rbb-Staatsvertrages ist von den Landesregierungen Berlins und Brandenburgs gestoppt worden und soll nach den Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus fortgesetzt werden.

Erneute Hilfe für den Rundfunk in Thüringen

Die Thüringer Staatskanzlei und die Thüringer Landesmedienanstalt haben erneut einen Vertrag über eine Soforthilfe für private Rundfunkveranstalter aus Thüringen geschlossen.

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