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Medien- und Netzpolitik

Themen (1 von 145)

FFHSH führt verpflichtende Diversity-Checkliste ein

Wer künftig von der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein (FFHSH) eine Förderung erhalten möchte, muss zuvor verpflichtend eine sogenannte „Diversity Checklist“ ausfüllen.

Bundesdatenschutzbeauftragter will Informationsfreiheitsgesetz weiterentwickeln

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) empfiehlt dem Deutschen Bundestag, das Informationsfreiheitsgesetz „in Richtung eines Transparenzgesetzes“ umzuwandeln. Damit könnte sich auch der Zugang von Medienvertretern zu Dokumenten von Bundesinstitutionen verbessern.

Rundfunkbeitragserlöse 2019 wieder über 8 Milliarden Euro

Das Aufkommen der Rundfunkanstalten aus dem Rundfunkbeitrag ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,74 Prozent angestiegen. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat 2019 für die Anstalten Erträge von 7,916 Milliarden Euro durch die Einziehung des Rundfunkbeitrages erzielt. Dies sind rund 58,3 Millionen Euro mehr als im Vorjahr und 565 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

KEK: Gutachten zu Nutzererfassung bei VoD in Auftrag gegeben

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) sieht sich aufgrund der aktuellen Datenlage nicht in der Lage, Marktanteile der Unternehmen abbilden zu können und will deshalb ein Gutachten zu Nutzererfassung bei VoD in Auftrag geben.

Berlin/Brandenburg: Auschreibung DAB+ und 91,7 MHz

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat in seiner S itzung vom 16. Juni 2020 die Ausschreibung von mindestens zwei DAB+-Programmplätzen sowie der UKW-Frequenz 91,7 MHz mit Sendestandort Frankfurt (Oder) beschlossen. Anträge können bis zum 17. Juli 2020, 12:00 Uhr bei der Medienanstalt eingereicht werden.

MA HSH weist Widersprüche gegen Auswahlentscheidungen zurück

Der Medienrat der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH) hat auf seiner letzten Sitzung Widersprüche von drei Hörfunkveranstaltern gegen UKW-Auswahl- und Zuweisungsentscheidungen zurückgewiesen.

Deutscher Fernsehpreis 2020: Sonderpreis für "Beste Information"

Mit einem Sonderpreis für die beste Information zeichnete die Jury die Corona-Berichterstattung von ARD, RTL, n-tv, ProSieben, Sat.1 und ZDF aus.

Deutscher Medienrat fordert Ausfallfonds für Kino- und TV-Produktionen

Im Vorfeld der Sitzung des Bundestagsausschusses für Kultur und Medienfindet am 17. Juni 2020 hat der Deutsche Medienrat eine Stellungnahme zu dringend notwendigen Hilfsmaßnahmen für die Film,- Fernseh- und Medienbranche verfasst. Eine der Forderungen ist die Schaffung eines Ausfallsfonds für Film- und TV-Produktionen.

Studie: Britischer Kreativwirtschaft drohen massive Ausfälle

Die britische Film-, Fernseh-, Video- und Fotoindustrie wird laut einem Bericht von Oxford Economics im Jahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie voraussichtlich Einnahmen in Höhe von 36 Milliarden Pfund (40 Milliarden Euro) verlieren und damit voraussichtlich um 57 Prozent schrumpfen.

Länder unterzeichnen Staatsvertrag zur Erhöhung des Rundfunkbeitrags

Durch den Ersten Medienänderungsstaatsvertrag wird der Rundfunkbeitrag von derzeit 17,50 auf 18,36 Euro erhöht. Eine entsprechende Empfehlung hatte die unabhängige Expertenkommission KEF in ihrem 22. Bericht ausgesprochen.

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