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KidsVerbraucherAnalyse 2013

Laut der KidsVerbraucherAnalyse 2013 stagniert die Internetnutzung von Sechs- bis Dreizehnjährigen auf hohem Niveau.

WHO-Gesundheitsminister: an Kinder gerichtete Werbung Hauptursache für ungesunde Ernährung

Die Gesundheitsminister von 53 europäischen WHO-Staaten haben eine Erklärung verabschiedet, in der sie eine Reduktion von an Kinder gerichteter Werbung als eine der wichtigsten Maßnahmen gegen ungesunde Ernährung bezeichnen.

WHO-Bericht: Werbung fördert Adipositas bei Kindern

Das WHO-Regionalbüro Europa sieht einen Zusammenhang zwischen Lebensmittelwerbung und Fettleibigkeit von Kindern als erwiesen an und fordert daher Werbebeschränkungen.

Neue EU-Werberegeln für Babynahrung – Keine Verschärfung in Deutschland

Das EU-Parlament hat der Revision der Diätrahmenrichtlinie zugestimmt. Da in Deutschland bereits ein enger Rahmen für Diätwerbung besteht, hat die Neufassung zunächst keine Auswirkungen auf die deutsche Werbepraxis.

Lizenzvergabe für Sportwetten verzögert sich

Das Hessische Innenministerium rechnet frühestens im August mit einer Vergabe von bundesweiten Lizenzen für Sportwettenanbieter. Grund für die Verzögerung seien juristische Auseinandersetzungen.

Finnische Untersuchung widerlegt Zusammenhang zwischen Alkoholwerbung und -missbrauch

Die in den sonst zitierten Studien von Sucht- und Konsumforschern erzielten Ergebnisse seien für den Beweis eines Zusammenhangs nicht belastbar genug, sondern wiesen methodische Fehler auf. Ein Alkoholwerbeverbot könne den Alkoholkonsum sogar noch verstärken, so die Forscher.

EP-Berichtsentwurf zum Online-Glücksspiel vorgelegt

Darin erkennt Berichterstatter Ashley Fox die Kompetenz der Mitgliedstaaten in diesem Bereich an. Er drängt allerdings auch auf die Einhaltung des EU-Rechts und fordert u. a. rechtliche Schritte der EU-Kommission gegen Glücksspielmonopole, die die Glücksspielmöglichkeiten oder werbende Tätigkeiten nicht im Sinne der Rechtsprechung des EuGH eingrenzen.

Schleswig-Holstein tritt dem Glücksspielstaatsvertrag bei

Der Landtag von Schleswig-Holstein hat beschlossen, dem Glücksspielstaatsvertrag der 15 anderen Bundesländer beizutreten. Das ein Jahr zuvor in Kraft getretene schleswig-holsteinische Glücksspielgesetz wird damit in den entscheidenden Teilen aufgehoben.

BGH ruft EuGH zum Glücksspielstaatsvertrag an

Der Bundesgerichtshof hat dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) vier Fragen zur Rechtmäßigkeit des neuen Glücksspielstaatsvertrages (GlüStV) vorgelegt. Dabei geht es um die Veranstaltung und Vermittlung von Glücksspielen im Internet.

ZAW hält geplante Regelungen zur Glücksspielwerbung für verfassungswidrig

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat das in der sogenannten Werberichtlinie vorgesehene Verfahren einer Vorabprüfung von Glücksspielwerbung als "verfassungswidrige Zensur von Werbemaßnahmen" bewertet. Außerdem sei das Verfahren so langwierig, das kurz- und mittelfristige Werbemaßnahmen faktisch unmöglich würden.

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