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Produktwerbung

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AER nimmt zur Reifenkennzeichnungs-Verordnung Stellung

Die Association of European Radios (AER) hat sich in einer Stellungnahme gegen Pflichtangaben bei der Radiowerbung für Autoreifen ausgesprochen. Zwar sei die Bedeutung detaillierter Informationen für die Sicherheit auf den Straßen unstreitig, allerdings sei Werbung gerade im Radiobereich nicht der richtige Ort, diese Informationen zu platzieren.

Niedersachsen strebt eine zukunftsorientierte Medienordnung an

Die neue niedersächsische Landesregierung will bei der Gestaltung des Dualen Rundfunksystems die berechtigten Interessen der Privatsender und Zeitungsverlage nicht aus den Augen verlieren.

BVerwG bestätigt Verbot von Casino-, Rubbellos- und Pokerspielen im Internet

Das weitgehende Verbot von Glücksspielen im Internet ist auch nach Lockerungen bei Sportwetten und Lotterien weiterhin gültig und rechtmäßig. Das hat das Bundesverwaltungsgericht am 26. Oktober 2017 in Leipzig entschieden und damit das bestehende Verbot für Casino-, Rubbellos- und Pokerspiele im Internet bestätigt.

Schleswig-Holstein will neuen Glücksspielstaatsvertrag nicht unterzeichnen

Die Regierungsfraktionen des Landtages Schleswig-Holstein haben sich gegen eine Unterzeichnung des novellierten Glücksspielstaatsvertrages ausgesprochen. Die Landesregierung soll sich stattdessen für eine Ausstiegsoption des Landes aus dem Glücksspielstaatsvertrag einsetzen.

VPRT begrüßt Schleswig-Holsteinischen Koalitionsvertrag als „wichtigen Meilenstein für die Glücksspielregulierung“

Der Koalitionsvertrag von CDU, Grünen und FDP in Schleswig-Holstein sieht vor, dass das Bundesland den Glücksspieländerungsstaatsvertrag kündigen und mit anderen Ländern nach einer tragfähigen, europarechtskonformen Lösung für den gesamten Bereich der Sportwetten einschließlich des Online-Casino- sowie des Pokerspiels suchen wird.

BZgA: Alkoholkonsum junger Menschen weiter rückläufig

Einer aktuelle Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zufolge, geben nur noch zehn Prozent der 12- bis 17-Jährigen an, regelmäßig, d. h. mindestens einmal pro Woche, Alkohol zu trinken. Im Jahr 2004 waren es noch 21,2 Prozent und 1986 28,5 Prozent.

ZAW: Änderungen des Glücksspielstaatsvertrags sind nicht ausreichend

Der Zentralverband der Deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die aktuellen Überlegungen zur Reform der Glücksspielstaatsvertrages kritisiert und die Schaffung einer kohärenten Regulierung für die Glücksspielwerbung gefordert, um so fairen Wettbewerb zu gewährleisten.

Ergebnisse der Jahreskonferenz der Ministerpräsidenten 2016

Die Ministerpräsidenten haben sich gegen eine Absenkung des Rundfunkbeitrags entschieden sowie erneut einen Beschluss zur Werbefreiheit von ARD und ZDF vertagt. Außerdem haben sie sich auf Änderungen des Glückspielstaatsvertrages geeinigt.

ZAW drängt auf Reform des Glücksspielstaatsvertrages

Der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) hat die Umsetzung des hessischen Vorschlags zur Novellierung des Glücksspielstaatsvertrages gefordert. Ausschließlich „minimalinvasive“ Änderungen würden den vielfältigen Problemen der deutschen Glücksspielregulierung nicht gerecht.

Hessisches Innenministerium vergibt befristete Duldungsverfügungen für Sportwetten

Alle interessierten Sportwettenanbieter haben ab dem 15. September 2016 die Möglichkeit, zeitlich befristete Duldungsverfügungen für den terrestrischen Bereich und im Bereich Online-Sportwettmarkt für das Land Hessen zu beantragen.

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