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Werberegulierung

Private Medienunternehmen sind auf die Einnahmen aus Werbung angewiesen. Denn Zum Großteil finanzieren sie mit Werbung finanziert ihre Programme und ihre onlineOnline-Dienste. Der VPRT setzt sich deshalb für eine verlässliche Werbewährung und eine liberale Werberegulierung ein, um bewährte etablierte wie auch neue werbebasierte Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

EDAA-Jahresbericht 2017 vorgelegt

Die European Interactive Digital Advertising Alliance (EDAA) ist auch 2017 weiter gewachsen. Die Zahl der Lizenznehmer, die als Drittparteien nutzungsbasierte Werbung schalten, stieg laut EDAA-Jahresbericht 2017 auf 176. Ein unabhängiges Zertifikat haben bereits 124 der Lizenznehmer bekommen. Die Informationskampagne zur nutzungsbasierten Werbung hat europaweit über 220 Millionen Unique User erreicht.

BGH: Ad-Blocker ist nicht unlauter

Der Bundesgerichtshof hat am 19. April 2018 entschieden, dass das Werbeblockerprogramm AdBlock Plus nicht gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt. Das Geschäftsmodell des AdBlock-Betriebes stelle keine allgemeine Marktbehinderung oder eine aggressive geschäftliche Handlung dar.

Beschwerdezahlen über Werbung 2017 weiter gestiegen, Beanstandungsquote aber konstant

Die Zahl der Beschwerden beim Deutschen Werberat sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Kontrollgremium mitteilte, wurden mit insgesamt 787 Fällen mehr Werbesujets kritisiert denn je. Tatsächlich beanstandungswürdig waren aber nur 135.

BLM beschließt Änderung der Fernsehfensterwerbesatzung

Der Medienrat der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) hat in der Fernsehfenster­werbesatzung die bestimmungen zur Werbedauer neu definiert. Die Satzung regelt Ausnahmen von den Werbezeitenvorschriften des Rundfunkstaatsvertrags bei Fernseh­fenstern in Bayern.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

Bundeskartellamt untersucht Marktverhältnisse bei Onlinewerbung

Das Bundeskartellamt hat am 1. Februar 2018 eine Sektoruntersuchung im Bereich Online-Werbung eingeleitet. Das Bundeskartellamt wird sich mit den Auswirkungen der gegenwärtigen und absehbaren technischen Entwicklungen auf die Marktstruktur und die Chancen der Marktteilnehmer befassen.

AER nimmt zur Reifenkennzeichnungs-Verordnung Stellung

Die Association of European Radios (AER) hat sich in einer Stellungnahme gegen Pflichtangaben bei der Radiowerbung für Autoreifen ausgesprochen. Zwar sei die Bedeutung detaillierter Informationen für die Sicherheit auf den Straßen unstreitig, allerdings sei Werbung gerade im Radiobereich nicht der richtige Ort, diese Informationen zu platzieren.

mabb beanstandet Radiospots als verbotene politische Werbung

Der Medienrat der Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb) hat die Ausstrahlung von Radiowerbespots eines Beherbergungsvermittlers beanstandet. Die Spots verstießen gegen das Verbot der politischen Werbung im Rundfunk, weil sie das Zweckentfremdungsverbot-Gesetz des Landes Berlin kritisieren.

Jahresbilanz der Medienanstalten 2017

In ihrer Jahresbilanz 2017 betonen die Medienanstalten, dass die Gewährleistung der freien Meinungsbildung und der Erhalt der Medienvielfalt die großen Herausforderungen im konvergenten Medienzeitalter darstellen.

Niedersachsen strebt eine zukunftsorientierte Medienordnung an

Die neue niedersächsische Landesregierung will bei der Gestaltung des Dualen Rundfunksystems die berechtigten Interessen der Privatsender und Zeitungsverlage nicht aus den Augen verlieren.

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