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Werberegulierung

Private Medienunternehmen sind auf die Einnahmen aus Werbung angewiesen. Denn Zum Großteil finanzieren sie mit Werbung finanziert ihre Programme und ihre onlineOnline-Dienste. Der VAUNET setzt sich deshalb für eine verlässliche Werbewährung und eine liberale Werberegulierung ein, um bewährte etablierte wie auch neue werbebasierte Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Glücksspielstaatsvertrag: Neue Werberegeln für erlaubtes Glücksspiel

Am 1. Juli 2021 ist der neue Glücksspielstaatsvertrag in Kraft getreten – und mit ihm eine Neuordnung der Werberegulierung. Die neuen Vorgaben zur Bewerbung von legalen Glücksspielangeboten besagen, dass erlaubte Angebote effektiv beworben werden dürfen. Die Werbewirtschaft und der VAUNET begrüßen den liberalen Paradigmenwechsel im Glücksspielstaatsvertrag. Nun kommt es auf eine angemessene und praktikable Umsetzung der neuen Werberegeln an. 

Medienanstalten beteiligen sich an der EU-Konsultation zu politischer Werbung

Sowohl VAUNET als auch die Medienanstalten und die ERGA haben sich mit Stellungnahmen an einer EU-Konsultation beteiligt, um mehr Transparenz von politischer Werbung zu verankern.

Glücksspielstaatsvertrag kann am 1. Juli 2021 in Kraft treten

Am 21. April 2021 hat auch Sachsen-Anhalt als fünfzehntes der sechzehn Landesparlamente den Glücksspielstaatsvertrag (GlüStV) 2021 ratifiziert und kann wie beschlossen am 1. Juli 2021 in Kraft treten.

Deutscher Werberat: Neuer Lebensmittelkodex vorgestellt

Der Deutsche Werberat hat seine Verhaltensregeln für sämtliche Formen der kommerziellen Kommunikation für Lebensmittel geändert. Die Verhaltensregeln treten in ihrer geänderten Form zum 1. Juni 2021 in Kraft.

Medienanstalten veröffentlichen Jahrbuch 2020

Die Medienanstalten veröffentlichten aktuell ihr Jahrbuch 2020. Vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie attestieren sie, dass der vielfältigen Medienlandschaft eine relevante Rolle für das Funktionieren der Demokratie zufällt.

Corona: Organisationen der Selbstregulierung kündigen bei irreführender Werbung hartes Vorgehen an

ICAS-, EASA- und CONARED appellieren im Zusammenhang mit Corona, verantwortungsbewusst zu werben sowie bestehende Gesetze und Normen für Werbung zu respektieren.

Werberat: Geschlechterdiskriminierende Werbung bleibt 2019 Beschwerdeschwerpunkt

Im Jahr 2019 überprüfte der Deutsche Werberat 793 Werbemaßnahmen, zu denen aus der Bevölkerung 3.636 einzelne Beschwerden vorlagen. Geschlechterdiskriminierende Werbung steht nach wie vor an der Spitze der Gründe, warum sich die Bevölkerung mit Protesten an den Werberat wendet.

 

VAUNET fordert Nachbesserungen der Werbebestimmungen in geplanter Glücksspielregulierung der Länder

Der VAUNET hat anlässlich der Anhörung der Länder zum Entwurf des Glücksspielstaatsvertrages am 19. Februar 2020 eine Überarbeitung der Werbebestimmungen gefordert.

Durchbruch bei neuem Glücksspielstaatsvertrag

Die Bundesländer haben sich nach langen Verhandlungen auf eine weitgehende Reform des deutschen Glücksspielmarktes geeinigt. Diese sieht vor, bisher illegale Glücksspiele im Internet künftig zu erlauben.

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