Back to top

Werberegulierung

Private Medienunternehmen sind auf die Einnahmen aus Werbung angewiesen. Denn Zum Großteil finanzieren sie mit Werbung finanziert ihre Programme und ihre onlineOnline-Dienste. Der VAUNET setzt sich deshalb für eine verlässliche Werbewährung und eine liberale Werberegulierung ein, um bewährte etablierte wie auch neue werbebasierte Geschäftsmodelle zu ermöglichen.

Glücksspiel auch 2019 auf Agenda von Landesmedienanstalt und der Drogenbeauftragten

Gar nicht gut kam die Kritik der Drogenbeauftragten der Bundesregierung an, es würde nichts gegen illegales Glücksspiel im Web getan. Uwe Conradt, Direktor der Landesmedienanstalt Saarland, kontert auf die Aussagen der Drogenbeauftragen Marlene Mortler, dass dies „bedauerlicher Ausdruck fehlender Recherche“ sein müsse.

FAQs der Medienanstalten zur Werbekennzeichnung in Social Media aktualisiert

Die Medienanstalten haben ihren Leitfaden „Werbekennzeichnung bei Social Media-Angeboten“ überarbeitet. Es ist die vierte Version des 2015 erstmals erstellen Dokuments.

AVMD-Richtlinie: Europäisches Parlament billigt Trilog-Ergebnisse und verabschiedet Richtlinien-Novelle

Das Europäische Parlament hat am 2. Oktober 2018 die neue Fassung der EU-Richtlinie für audiovisuelle Mediendienste (AVMD-Richtlinie) beschlossen. Die Vereinbarung muss noch vom Rat der EU-Minister formell angenommen und im EU-Amtsblatt verkündet werden, bevor das Gesetz in Kraft treten kann.

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

Deutscher Werberat: Beschwerdeaufkommen leicht gesunken

Der Deutsche Werberat zieht für das erste Halbjahr 2018 eine überwiegend positive Bilanz. Nur fünf der über 233 Werbemaßnahmen, für deren Beschwerden der Werberat zuständig ist (1. Halbjahr 2017: 241 Fälle), mussten gerügt werden. Die Durchsetzungsquote war mit 92 Prozent also erneut sehr hoch.

Monopolkommission legt Hauptgutachten XXII vor

Die Monopolkommission hat in ihrem Hauptgutachten rechtliche Anpassungen an den digitalen Wandel gefordert. Unter anderem regt das Beratungsgremium der Bundesregierung eine Fokussierung der beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten auf sogenannte Public-Value-Inhalte an.

EDAA-Jahresbericht 2017 vorgelegt

Die European Interactive Digital Advertising Alliance (EDAA) ist auch 2017 weiter gewachsen. Die Zahl der Lizenznehmer, die als Drittparteien nutzungsbasierte Werbung schalten, stieg laut EDAA-Jahresbericht 2017 auf 176. Ein unabhängiges Zertifikat haben bereits 124 der Lizenznehmer bekommen. Die Informationskampagne zur nutzungsbasierten Werbung hat europaweit über 220 Millionen Unique User erreicht.

BGH: Ad-Blocker ist nicht unlauter

Der Bundesgerichtshof hat am 19. April 2018 entschieden, dass das Werbeblockerprogramm AdBlock Plus nicht gegen das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb verstößt. Das Geschäftsmodell des AdBlock-Betriebes stelle keine allgemeine Marktbehinderung oder eine aggressive geschäftliche Handlung dar.

Beschwerdezahlen über Werbung 2017 weiter gestiegen, Beanstandungsquote aber konstant

Die Zahl der Beschwerden beim Deutschen Werberat sind im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Wie das Kontrollgremium mitteilte, wurden mit insgesamt 787 Fällen mehr Werbesujets kritisiert denn je. Tatsächlich beanstandungswürdig waren aber nur 135.

Seiten

Newsletter

  • Exklusiv für Mitglieder
  • Die neuesten Entwicklungen in der Medienbranche
  • Informationen zur Verbreitung und Marktentwicklung

> Anmelden