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Terrestrik

Die Digitalisierung bringt auch eine Neuordnung des Frequenzspektrums mit sich. Insbesondere die mobile Kommunikation benötigt immer mehr Kapazitäten. Der VPRT setzt sich dafür ein, dass auch in Zukunft sichergestellt ist, dass für die terrestrische Rundfunkverbreitung ausreichend Kapazitäten zur Verfügung stehen.

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Mobilfunkgipfel 2018: Netzbetreiber sollen regulatorische Erleichterungen erhalten

Die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben sich mit Bund, Ländern und Kommunen auf eine neue Ausbauquote für Mobilfunk und mobiles Internet von 99 Prozent geeinigt. Im Gegenzug soll es Erleichterungen beim 5G-Ausbau geben.

DVB-T 2 HD: Nächste Umstiegstermine im Herbst 2018

Von Ende September bis Anfang Dezember 2018 erfolgt in weiteren Regionen Deutschlands der Umstieg von DVB-T auf DVB-T2 HD. In der dritten Umstiegswelle seit Beginn des DVB-T2 HD-Regelbetriebs am 29. März 2017 wird der Netzbetreiber MEDIA BROADCAST in vier Gebieten seine Plattform freenet TV starten.

Radio: UKW-Streit beigelegt

Nach dem Verkauf der UKW-Infrastrukturen durch die Media Broadcast haben sich die Sendernetzbetreiber Divicon und Uplink final mit den fünf neuen Antenneneigentümern/Finanzinvestoren über eine vertragliche Regelung des UKW-Antennenzugangs geeinigt.

80 Prozent der TV-Haushalte in Österreich sehen laut TV-Monitor 2017 hochaufgelöst

Der Anteil der Haushalte, die ihr Fernsehprogramm primär in HD-Qualität empfangen, liegt laut „TV-Monitor Österreich 2017“ bei 80 Prozent. Über zwei Millionen Haushalte empfangen ihr Fernsehsignal vornehmlich via Satellit, Kabel kommt auf 1,05 Millionen Haushalte.

VAUNET: „Verfassungsgut Hörfunk muss gesichert werden“

Klaus Schunk, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei VAUNET und Vorsitzender des Fachbereichs Radio und Audiodienste äußert sich zum heutigen Ergebnis der Verhandlungen zum UKW-Markt, welche seit vergangener Woche unter der Leitung von Ex-Bundeskanzleramtschef Friedrich Bohl mit allen Marktbeteiligten geführt wurden.

UKW-Marktregulierung: BNetzA leitet Hauptsache- und Eilverfahren ein

Die Bundesnetzagentur ist weiterhin bemüht, nach dem Verkauf der UKW-Infrastruktur durch die Media Broadcast, den Betrieb der Hörfunkübertragung sicherzustellen. Grundsätzlich seien alle Beteiligten mit einer Fortführung des Übergangsbetriebs über den 30. Juni hinaus einverstanden. Da es allerdings noch keine verbindlichen Erklärungen gibt, habe man sicherheitshalber trotzdem Verfahren eingeleitet.

Beirat der BNetzA unterstützt Maßnahmen zur UKW-Marktregulierung

Der Beirat der Bundesnetzagentur hat deren laufende Prüfung zur möglichen telekommunikationsrechtlichen Regulierung der Erwerber der Antennen begrüßt. Außerdem regte das Gremium gesetzliche Maßnahmen zum Weiterbetrieb der UKW-Antennen an.

Slowenien plant Umstieg auf Digitalradio für 2022

Die wichtigsten slowenischen Radiostationen sollen am 22.02.2022 auf DAB+ umsteigen. Das hat der Rundfunkrat der Republik Slowenien, der für die Regulierung des Rundfunks zuständig ist, beschlossen.

UKW-Antennenkäufer will sich aus dem Geschäft zurückziehen

Die Milaco GmbH, einer der größten Käufer der UKW-Sendeanlagen der Media Broadcast, hat angekündigt, das UKW-Geschäft aufzugeben. Grund sei die drohende Regulierung, welche die Bundesnetzagentur ins Spiel gebracht hat.

BNetzA befragt nun auch Programmveranstalter zum UKW-Antennenmarkt

Nachdem die Bundesnetzagentur bereits in der letzten Woche Schreiben an die neuen Antenneneigentümer verschickt hat, um die Marktverhältnisse im UKW-Markt nach dem Infrastrukturverkauf der der Media Broadcast zu untersuchen, werden jetzt auch die Programmveranstalter hierzu befragt.

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