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5G: CDU/CSU-Bundestagsmitglieder fordern Nachbesserung bei Frequenzversteigerung

Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen nachzubessern. Sie befürchten, dass bei Beibehaltung der momentanen Versteigerungsauflagen die Entwicklungsschere zwischen städtischen und ländlichen Gebieten weiter aufgehen wird.

FAZ: BNetzA sieht keine Handhabe für verpflichtendes National Roaming

Gegen ein verpflichtendes „National Roaming“ bestehen aus Sicht der Bundesnetzagentur (BNetzA) schwerwiegende Bedenken. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus einem internen Gutachten, welches die BNetzA für ihren Beirat erstellt hat.

Mobilfunkgipfel 2018: Netzbetreiber sollen regulatorische Erleichterungen erhalten

Die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben sich mit Bund, Ländern und Kommunen auf eine neue Ausbauquote für Mobilfunk und mobiles Internet von 99 Prozent geeinigt. Im Gegenzug soll es Erleichterungen beim 5G-Ausbau geben.

Vereinbarungen über Funkfrequenzen ebnen den Weg für 5G

Das Europäische Parlament, der Rat und die Kommission haben eine vorläufige politische Einigung über mehrere wichtige Teile der neuen Telekommunikationsvorschriften und der Funkfrequenzpolitik erzielt. Der Trilog einigte sich darauf, dass die Funkfrequenzen für 5G bis 2020 in der EU verfügbar sein sollen.

Bundesnetzagentur veröffentlicht Agenda für 2018

Die Bundesnetzagentur hat ihre Ziele für das kommende Jahr veröffentlicht. Diese enthalten unter anderem, die Bereitstellung von Frequenzen für den Ausbau digitaler Infrastrukturen (5G) weiter voranzubringen. Auch in den Bereichen Digitalisierung und Vernetzung sowie technische Regulierung will man weiter aktiv sein.

Bundeskabinett verabschiedet 5G-Strategie

Deutschland soll zum Leitmarkt für den neuen Mobilfunkstandard 5G werden. Dieses Ziel hat die Bundesregierung in ihrer „5G-Strategie für Deutschland“ formuliert.

UHF-Frequenzen: Unterhalb 700-MHz-Band weiter gesichert

Die EU-Kommission hat sich mit dem EU-Parlament und dem Rat der Europäischen Union auf eine neue Nutzung des 700-MHz-Frequenzbands geeinigt. Dieses soll ab 2020 für mobiles Breitband zur Verfügung gestellt werden und so die Einführung der 5G-Technologie erleichtern.

mabb: Ausschreibung von zwei UKW-Frequenzen

Der mabb-Medienrat hat die Ausschreibung der derzeit von JAM FM sowie Radio Russkij Berlin genutzten Berliner UKW-Frequenzen 93,6 MHz bzw. 97,2 MHz beschlossen.

LG München I weist Klage gegen Frequenztausch von BR-Klassik und BR Puls ab

Das Landgericht München I hat die Klage von privaten bayerischen Radiosendern gegen den Wechsel des digitalen Jugendradios Puls auf die UKW-Frequenz von BR-Klassik abgewiesen. Der Bayerische Rundfunk plant im Gegenzug, die UKW-Ausstrahlung von BR Klassik einzustellen.

EU-Rat will Frequenzen unter 700 MHz bis 2030 für den Rundfunk freihalten

Der Rat der Europäischen Union hat sich darauf geeinigt, den Frequenzbereich unter 700 MHz mindestens bis 2030 primär für Rundfunkdienste bereitzuhalten. Bis 2020 haben die Mitgliedstaaten Zeit, den Frequenzbereich zwischen 694 und 790 MHz unter harmonisierten technischen Bedingungen für drahtlose Breitbanddienste umzuwidmen.

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