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Public Value

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Förderprogramm zur Stärkung des Journalismus gestartet

Mit einem neuen Förderprogramm setzt sich der Bund für eine strukturelle Stärkung des unabhängigen Journalismus ein. Gefördert werden Projekte, die den Wert und die Bedeutung des Qualitätsjournalismus für die Demokratie vermitteln oder Exilprogramme für ausländische Journalist:innen unterstützen. Anträge können bis zum 5. Januar 2022 eingereicht werden.

Einsatz für Natur und Ehrenamt bei Radiosendern in Sachsen-Anhalt und Brandenburg

Bereits zum neunten Mal in Folge zeichnet BB RADIO die BB RADIO Hörerheld:innen aus. Unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dr. Dietmar Woidke werden die "HörerHelden Awards 2021" für herausragendes Ehrenamt verliehen. BB RADIO ruft seine Hörer:innen auf, ihre Favoriten für den Preis zu nominieren. In Sachsen-Anhalt startete Radio Brocken mit dem großen „Radio Brocken Baum-Schenken“ eine Rettungsaktion für den Harz. Gemeinsam mit seinen Hörer:innen und regionalen Kund:innen pflanzte der Radiosender in Kooperation mit dem Nationalpark Harz über 300.000 Bäumen zur Aufforstung. Beide Sender unterstützen damit eine grüne, nachhaltige und soziale Zukunft.

Green Motion: Film-, Fernseh- und VoD-Branche schließen Bündnis für mehr Umweltschutz

Die im Arbeitskreis „Green Shooting” tätigen Akteure der deutschen Film-, Fernseh- und VoD-Branche, darunter die VAUNET-Mitglieder RTL Deutschland, ProSiebenSat.1 Media SE und Sky, haben erstmals einheitliche ökologische Mindeststandards für nachhaltige Produktionen entwickelt. Ab dem 01. Januar 2022 tritt die Selbstverpflichtung. Produktionen, welche die neuen Mindeststandards einhalten, können sich künftig mit dem Label “Green Motion” kennzeichnen.

„Selbst:verständlich“: ProSiebenSat.1 zeigt Haltung für positives Körpergefühl

Mit der Haltungs-Initiative „selbst:verständlich“ macht sich ProSiebenSat.1 für Selbstliebe, mentale Gesundheit und ein positives Körpergefühl stark. Mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und authentischen Inhalten will ProSiebenSat.1 ein gesundes Lebensgefühl nachhaltig fördern und die Follower:innen ermutigen, gesellschaftliche Normen kritisch zu hinterfragen.

„Sichtbarkeit und Vielfalt“: Studie zu audiovisueller Diversität zeigt Fortschritte

Die Studie „Sichtbarkeit und Vielfalt: Fortschrittsstudie zur audiovisuellen Diversität“ der Universität Rostock untersucht die Vielfalt im TV unter den Aspekten Geschlechtergerechtigkeit, Menschen mit Behinderungen, ethnische Herkünfte sowie LGBTQ. Die Studie wurde u. a. von RTL und ProSiebenSat.1 unterstützt und ist eine Nachfolgestudie einer im Jahr 2017 durchgeführten Untersuchung zur Darstellung von Frauen im Fernsehen. Die aktuelle Vielfaltsstudie zeigt: Insbesondere im Bereich Geschlechtergerechtigkeit kann die Branche im Vergleich zu 2017 Fortschritte verzeichnen.

Privates Ahrtalradio bleibt „on air“

Das nach der Hochwasserkatastrophe gegründete, private Ahrtalradio kann bis zum Jahreswechsel auf Sendung bleiben. Aus einem improvisierten Studio im Flutgebiet sendet das Ahrtalradio auf der Frequenz 107,9 MHz und informiert die Menschen über Themen rund um den Wiederaufbau. Die Medienanstalt Rheinland-Pfalz verlängerte die befristete Zulassung bis zum 2. Januar 2022 – eine Geschichte „über ein Wunder auf UKW“.

„Packen wir’s an!“: RTL Deutschland startet crossmediale Marketingkampagne zur Nachhaltigkeitswoche

Für seine diesjährige Nachhaltigkeitswoche zum Fokusthema „Wasser“ hat RTL Deutschland eine crossmediale Marketingkampagne umgesetzt, die die Auswirkungen von Wassermangel aufzeigt. Vom 4. bis 10. Oktober 2021 initiieren die Unternehmen der Bertelsmann Content Alliance eine neue „Packen wir’s an“-Themenwoche unter dem Motto „Damit es auch morgen noch läuft“.

VAUNET-Interviewreihe: Spotlight Bundestagswahl mit Tabea Rößner, netzpolitische Sprecherin BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Tabea Rößner, Sprecherin der Grünen-Bundestagsfraktion für Netzpolitik und Verbraucherschutz sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Medien, fordert eine dauerhafte Bund-Länder-Kommission, um die Medienpolitik in Deutschland effektiv und kohärent zu gestalten.

Wohin steuert die Politik bei zentralen medienpolitischen Themen? Dieser Frage geht die VAUNET-Interviewreihe „Was bleibt, was geht, was kommt: Medienpolitik im Superwahljahr 2021“ nach. Im letzten VAUNET-Interview vor der Bundestagswahl freut sich Tabea Rößner über den Mut der privaten Medien zu gesellschaftlich-relevanten Formaten, mit denen sie den öffentlich-rechtlichen Rundfunk herausfordern. Auch wenn die privaten Medien sich dabei an Marktkriterien orientieren müssten, erwartet Rößner von beiden Seiten im dualen System die Einhaltung hoher journalistischer Standards. Für eine effektive und kohärente Medienpolitik fordert sie eine dauerhafte Bund-Länder-Kommission – und sieht eine stärkere Regulierung der globalen Plattformen als zentrale Herausforderung der nächsten Monate.

VAUNET-Interviewreihe: Spotlight Bundestagswahl mit Staatssekretärin Heike Raab (SPD)

Medienstaatssekretärin in Rheinland-Pfalz und Koordinatorin der Rundfunkkommission, Heike Raab, unterstützt die VAUNET-Forderung einer Medienverträglichkeitsprüfung bei der Gesetzgebung und sieht die ÖRR-Reform als Modernisierung des dualen Systems als spannende Herausforderung.

Wohin steuert die Politik bei zentralen medienpolitischen Themen? Dieser Frage geht die VAUNET-Interviewreihe „Was bleibt, was geht, was kommt: Medienpolitik im Superwahljahr 2021“ nach. Im ersten Interview nach der Sommerpause bekräftigt Heike Raab, Medienstaatssekretärin in Rheinland-Pfalz und Koordinatorin der Rundfunkkommission, die Notwendigkeit einer Medienverträglichkeitsprüfung bei Gesetzgebungen, denn „Medien sind kein beliebiges Wirtschaftsgut.“ Außerdem sieht sie die Reform des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks als Modernisierung des dualen Systems als spannende Herausforderung und medienpolitische Priorität im Wahljahr 2021.

Update: Start der Public-Value-Ausschreibung am 1. September 2021

Mit Inkrafttreten der Public-Value-Satzung am 1. September 2021 starteten die Medienanstalten am Mittwoch das Public-Value-Verfahren, das die Bestimmung von Public-Value-Angeboten und die damit einhergehende leichte Auffindbarkeit regelt. Anträge sind bei der verfahrensführenden Landesanstalt für Medien NRW bis zum 30. September 2021, 12:00 Uhr, einzureichen. Die Auswertung der Anträge und eine Entscheidung über die Vergabe des Public-Value-Status wird nach Angaben der Medienanstalten bis Frühjahr 2022 erfolgen.

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