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Filmförderung

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Netflix, Amazon & Co. müssen ca. ein Viertel ihrer französischen Einnahmen in lokale Inhalte investieren

Die französische Regierung hat ein Dekret erlassen, dass Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon & Co. dazu verpflichtet, 20-25 % ihrer französischen Einnahmen in lokale, französische Inhalte zu reinvestieren. Damit setzt Frankreich die den EU-Mitgliedstaaten durch die Richtlinie 2018/1808 eingeräumte Möglichkeit um, ihre Regelungen zu Investitionsverpflichtungen abweichend vom Herkunftslandprinzip, das nur die Anwendung der Vorschriften des Niederlassungslandes der Dienstleistungen vorsieht, auch auf ausländische Dienstleistungen anzuwenden, die auf sie abzielen. Frankreich hatte im Vergleich zu den anderen Mitgliedstaaten schon die umfangreichsten Regeln in Hinsicht auf Investitionsverpflichtungen. Das Land hatte sich aber im Rahmen der Verhandlungen der neuen EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) dafür eingesetzt, dass ein Mitgliedstaat auch ausländischen Diensten neue Investitionspflichten auferlegen kann.

Creative Europe: Positive Zwischenbilanz und vorausichtliche Etaterhöhung

Das EU-Förderprogramm „Creative Europe“ leistet einen wichtigen Beitrag zum europäischen Binnenmarkt lautet der Schluss eines Zwischenberichts der EU-Kommission. Für das Nachfolgeprogramm ab 2021 schlägt die EU-Kommission ein Erhöhung des Gesamtetats um 27 Prozent auf 1,85 Milliarden Euro vor.

EuG: Netflix muss in deutsche Filmförderung einzahlen

Die Streaming-Plattform Netflix ist nach einem Urteil des Gerichts der Europäischen Union verpflichtet, Zahlungen an die deutsche Filmförderung zu leisten. Das Gericht bestätigte damit eine nationale Regelung, nach der auch außerhalb der Landesgrenzen ansässige Anbieter von Videodiensten Abgaben leisten müssen, wenn sie in Deutschland Umsätze generieren.

Kinoumsätze in Deutschland 2017

Die Kinos in Deutschland verbuchten laut der Filmförderungsanstalt-Bilanz im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz aus dem Verkauf von Eintrittskarten in Höhe von 1,06 Milliarden Euro, ein Plus von drei Prozent zum Vorjahr. Die Anzahl der Kinobesucher stieg auf 122,3 Millionen an.

CDU/CSU und SPD verständigen sich auf Bildung einer Bundesregierung

Deutschland braucht „einen starken öffentlich-rechtlichen und privaten Rundfunk und eine starke und vielfältige Presselandschaft“. Dies ist eine der zentralen medienpolitischen Aussagen des von CDU, CSU und SPD ausgehandelten Koalitionsvertrages zur Schaffung einer neuen Bundesregierung.

Deutsche Filmförderungen wollen umweltfreundliche Produktionen fördern

Die Filmförderungen von Bund und Ländern unterstützen eine umweltschonende und klimafreundliche Filmproduktion. Die durch umweltfreundliches Drehen entstehenden Mehrkosten werden von den Förderinstitutionen anerkannt und im Rahmen der jeweiligen Richtlinien anteilig finanziert.

FFA veröffentlicht Empfehlung für Standards barrierefreie Filme

Die Filmförderungsanstalt des Bundes (FFA) hat in Zusammenarbeit mit Vertretern der Kino-, Verleih-, Produktions- und Videowirtschaft eine Empfehlung für die Erstellung von barrierefreien Filmfassungen erarbeitet.

Neue FFA-Förderleitlinien beschlossen

Der Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt (FFA) hat neue Leitlinien für die FFA‐Förderung verabschiedet. Diese sollen die Arbeit der Produktions‐ und Drehbuchförderung effizienter und transparenter gestalten.

30.05.2017 ist die nächste Frist für MEDIA-TV-Programming-Förderung

Der 30. Mai 2017 ist die nächste Antragsfrist für die „TV-Programming“-Förderung des EU-Fördergremiums Creative Europe. Das MEDIA-Teilprogramm von „Creative Europe“ vergibt insgesamt 12,5 Millionen Euro zur Förderung der Produktion von TV-Filmen und TV-Serien.

Kinoumsätze in Deutschland 2016

Die Kinos in Deutschland haben 2016 aus dem Verkauf von Eintrittskarten einen Gesamtumsatz von 1,02 Milliarden Euro erreicht. Die Zahl der Kinobesucher lag bei 121,1 Millionen.

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