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Filmförderung

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Netflix, Amazon & Co. müssen ca. ein Viertel ihrer französischen Einnahmen in lokale Inhalte investieren

Die französische Regierung hat ein Dekret erlassen, dass Streaming-Dienste wie Netflix, Amazon & Co. dazu verpflichtet, 20-25 % ihrer französischen Einnahmen in lokale, französische Inhalte zu reinvestieren. Damit setzt Frankreich die den EU-Mitgliedstaaten durch die Richtlinie 2018/1808 eingeräumte Möglichkeit um, ihre Regelungen zu Investitionsverpflichtungen abweichend vom Herkunftslandprinzip, das nur die Anwendung der Vorschriften des Niederlassungslandes der Dienstleistungen vorsieht, auch auf ausländische Dienstleistungen anzuwenden, die auf sie abzielen. Frankreich hatte im Vergleich zu den anderen Mitgliedstaaten schon die umfangreichsten Regeln in Hinsicht auf Investitionsverpflichtungen. Das Land hatte sich aber im Rahmen der Verhandlungen der neuen EU-Richtlinie über audiovisuelle Mediendienste (AVMD-RL) dafür eingesetzt, dass ein Mitgliedstaat auch ausländischen Diensten neue Investitionspflichten auferlegen kann.

Bundestag beschließt FFG-Novelle

Der Deutsche Bundestag hat am 20. Mai 2021 das Gesetz zur Änderung des Filmförderungsgesetzes (FFG) verabschiedet.

Land Niedersachsen: Filmförderung durch Nachtragshaushalt

Die durch die Corona-Krise in Existenznöte geratene Filmbranche in Niedersachsen erhält eine Million Euro vom Land.

FFHSH führt verpflichtende Diversity-Checkliste ein

Wer künftig von der Filmförderung Hamburg-Schleswig-Holstein (FFHSH) eine Förderung erhalten möchte, muss zuvor verpflichtend eine sogenannte „Diversity Checklist“ ausfüllen.

Studie: Britischer Kreativwirtschaft drohen massive Ausfälle

Die britische Film-, Fernseh-, Video- und Fotoindustrie wird laut einem Bericht von Oxford Economics im Jahr 2020 aufgrund der Auswirkungen der Corona-Pandemie voraussichtlich Einnahmen in Höhe von 36 Milliarden Pfund (40 Milliarden Euro) verlieren und damit voraussichtlich um 57 Prozent schrumpfen.

Einreichungstermine für TV-Produktionsförderung im zweiten Halbjahr 2020

Fernsehproduzenten haben im Sommer und Herbst 2020 wieder Gelegenheit, bei den Fördergremien der Länder und der Europäischen Kommission Fördermittel für die TV-Produktion und Stoffentwicklung zu beantragen.

Bayern und NRW: Zusätzliche Film- und Serienförderung als Corona-Hilfe

Der FilmFernsehFonds Bayern (FFF) fördert mit Unterstützung des bayerischen Digitalministeriums 26 Film- und Serienprojekte mit insgesamt 6,5 Millionen Euro. Auch die Film- und Medienstiftung NRW hat gerade ihre dritte Corona-Hilfsmaßnahme gestartet.

Bundes- und Länderförderer starten Hilfsprogramm für die Film- und Medienbranche

Die Corona-Krise stellt die gesamte Film- und Medienbranche vor existenzielle Herausforderungen. Um die Branche mit den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln bestmöglich zu unterstützen, haben die Bundes- und Länderförderer ein gemeinsames Hilfsprogramm mit Maßnahmen für die Bereiche Produktion, Verleih und Kino entwickelt, das schnell und unbürokratisch umgesetzt werden soll.

FFA und Länderfilmförderung beschließen Pandemie-Hilfspakete

Die Filmförderungsanstalt des Bundes (FFA) hat einen Corona-Pandemie-Hilfsfonds in Höhe von 7,5 Millionen Euro eingerichtet. Die Maßnahmen ermöglichen u. a., dass Mehrkosten für Drehverschiebungen übernommen werden und auf Rückforderungen bei Drehabbrüchen verzichtet wird. Hinsichtlich der Verkürzung von Sperrfristen will das FFA-Präsidium im Einzelfall prüfen. Die Länderfördereinrichtungen haben ebenfalls ein Maßnahmenpaket beschlossen, welches aber noch nicht veröffentlicht wurde.

Neue Geschäftsführerin der hessischen Filmförderung benannt

Anna Schoeppe wird zum 1. Mai 2020 neue Geschäftsführerin der "HessenFilm und Medien GmbH".

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