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Duale Medienordnung

Das duale Rundfunksystem in Deutschland hat sich seit Jahrzehnten bewährt. Private und öffentlich-rechtliche Programmangebote ergänzen sich und leisten einen wertvollen Beitrag für eine zur Sicherung des Medienpluralismus und der Meinungsvielfalt. Der VAUNET setzt sich dafür ein, dass das Gleichgewicht in der dualen Medienordnung auch in Zukunft erhalten bleibt.

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  • Privat (1)
    • Auflagen
      • Programmliches Engagement
      • Berichterstattungsfreiheit
    • Finanzierung (1)
    • Kontrolle
      • Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)
      • Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)
      • Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
      • Kommission für Jugendmedienschutz
      • Die Medienanstalten
        • Bayerische Landesanstalt für neue Medien (BLM)
        • Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK)
        • Medienanstalt Berlin-Brandenburg (mabb)
        • Bremische Landesmedienanstalt (brema)
        • Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein (MA HSH)
        • Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen)
        • Medienanstalt Mecklenburg-Vorpommern (MMV)
        • Niedersächsische Landesmedienanstalt (NLM)
        • Landesanstalt für Medien NRW (LfM)
        • Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK)
        • Landesmedienanstalt Saarland (LMS)
        • Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (SLM)
        • Medienanstalt Sachsen-Anhalt (MSA)
        • Thüringer Landesmedienanstalt (TLM)
  • Öffentlich-rechtlich (151)

Rundfunkbeitragserlöse 2017: Rundfunkanstalten erhielten rund 7,8 Milliarden Euro

Das Beitragsaufkommen von ARD, ZDF und Deutschlandradio blieb 2017 nahezu konstant bei 7,824 Milliarden Euro. Dies sind rund drei Millionen Euro weniger als im Vorjahr aber immer noch 473 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

VPRT zum Abstimmungsergebnis zur No-Billag-Initiative in der Schweiz: Gute Nachricht für die Medienvielfalt in Europa

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), und Geschäftsführer von n-tv zu dem sich heute abzeichnenden Abstimmungsergebnis zu der sogenannten No-Billag-Initiative in der Schweiz: „Das Abstimmmungsergebnis zu der No-Billag-Initiative ist eine gute Nachricht für die Medienvielfalt in Europa."

KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

KEF ermittelt Millionenüberschuss bei den Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) erwartet für 2017 bis 2020 einen Finanzüberschuss von 579,7 Millionen Euro. Zusammen mit der seit 2017 angelegten Beitragsrücklage senkt sich der Finanzbedarf der Rundfunkanstalten um insgesamt 1,08 Milliarden Euro.

Flemming: Vorschläge zur Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind nicht ausreichend

In einem Interview mit dem Fachmagazin Promedia (Heft 11/2017) hat VPRT-Geschäftsführer Dr. Harald Flemming an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder appelliert, die Vorschläge der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten nicht zum Anlass zu nehmen, eine weitere Telemedienexpansion von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu billigen.

Rundfunkanstalten veröffentlichen Berichte zu Auftrag und Strukturreform

ARD, ZDF und Deutschlandradio haben den Länder ihre Berichte zu „Auftrag und Strukturoptimierung“ überreicht. Die Rundfunkanstalten schätzen die Einsparpotentiale auf rund 1,25 Milliarden Euro bis 2028.

VPRT: „Zu kurz gegriffen“ – Reformvorschläge der Rundfunkanstalten dämmen Expansion nicht ein

Der VPRT appelliert an die Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten, die heute von den Rundfunkanstalten den Ländern überreichten Vorschläge zu „Auftrag und Strukturoptimierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks im digitalen Zeitalter“ nicht zum Anlass zu nehmen, um eine weitere Telemedienexpansion von ARD, ZDF und Deutschlandradio zu billigen.

Erlöse des ORF lagen 2016 bei rund 956 Millionen Euro

Die Erlöse des Österreichischen Rundfunks (ORF) lagen im Jahr 2016 bei insgesamt gut 956 Millionen Euro (-1,2%). Den größten Anteil (595 Mio. Euro) machen daran die Teilnehmerentgelte aus.

Rundfunkbeitragserlöse 2016: 7,8 Milliarden Euro für die Rundfunkanstalten

Das Beitragsaufkommen von ARD, ZDF und Deutschlandradio sank 2016 auf 7,827 Milliarden Euro. Dies sind rund 150 Millionen Euro weniger als im Vorjahr aber immer noch 476 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

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