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Berichterstattungsfreiheit

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Kampf gegen terroristische Inhalte: Regulierungsvorschlag der EU-Kommission

Nach dem Willen der EU-Kommission sollen terroristische Inhalte innerhalb von einer Stunde nach einer Entfernungsanordnung der nationalen Behörden aus dem Web entfernt werden. Die EU-Kommission verfolgt damit ihren Kurs gegen illegale Inhalte weiter.

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

EU-Kampf gegen Fake News: Debatte über Selbstverpflichtung eröffnet

Eine Gruppe von marktführenden Online-Plattformen und Unternehmen der Werbeindustrie hat auf Betrieben der EU-Kommission einen ersten Entwurf für einen selbst-regulatorischen Verhaltenskodex zur Bekämpfung von Desinformationen vorgelegt. Bis Ende September 2018 erfolgt nunmehr die Kommentierung durch Wissenschaft und weitere Marktteilnehmer.

Soziale Netzwerke legen erste NetzDG-Evaluationsberichte vor

Wie im Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) vorgeschrieben, haben die hauptsächlich betroffenen Internetplattformen ihre ersten Evaluationsberichte veröffentlicht. Zugleich wurde angekündigt, mit der FSM das im Gesetz optional angelegte Konzept der regulierten Selbstregulierung in die Tat umsetzen zu wollen.

Neue LfM-Studienergebnisse zu Hate Speech

Mit Hate Speech kommen in Onlinemedien und sozialen Netzwerken immer mehr Usern in Berührung. Dies ist das Ergebnis dritten Forsa-Befragungen im Auftrag der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM).

LfM NRW empfiehlt zehn Punkte gegen Hassrede im Internet

Die Landesanstalt für Medien NRW hat mit der praxisorientierten Handreichung „Hasskommentare im Netz. Steuerungsstrategien für Redaktionen“ einen 10-Punkte-Plan gegen Hassrede im Netz veröffentlicht. Dem Whitepaper liegt ein sechsmonatiges Forschungsprojekt zugrunde.

EU-Kommission schlägt Maßnahmen zur Bekämpfung von Fake News in Internet vor

Mit einer neuen Mitteilung schlägt die EU-Kommission Maßnahmen zur Bekämpfung der Desinformation im Internet vor. Bis Juli sollen Online-Plattformen als erstes einen gemeinsamen Verhaltenskodex ausarbeiten, mit dem u.a. Transparenz bei gesponserten Inhalten, sowie Verringerung der Einnahmen für Desinformationslieferanten erreicht werden sollen.

BGH: Medien dürfen bei erheblichem öffentlichen Interesse auch illegal aufgenommene Aufnahmen zeigen

Ungenehmigte Filmaufnahmen aus Betrieben dürfen lauf BGH von Fernsehsendern ausgestrahlt werden, wenn ein besonderes Informationsinteresse der Öffentlichkeit besteht. Es entspreche der Aufgabe der Presse, sich mit der Diskrepanz zwischen den Vorstellungen vieler Verbraucher und den tatsächlichen Produktionsumständen zu befassen und die Öffentlichkeit zu informieren.

Expertengruppe veröffentlicht Bericht zu Desinformation im Internet

Die im Januar von der EU-Kommission eingerichtete Expertengruppe hat Desinformation in ihrem Bericht als deutlich weitreichender eingestuft als den Begriff „Fake News“. Desinformation umfasse alle Formen falscher, ungenauer oder irreführender Informationen, mit denen öffentlicher Schaden oder Profit erzielt werden soll.

EU-Kommission schlägt Maßnahmen gegen illegale Onlineinhalte vor

Im Kampf gegen illegale Inhalte im Internet hat die EU-Kommission eine Reihe operativer Maßnahmen für Online-Plattformen und Mitgliedsstaaten empfohlen. Sie gelten für alle Formen illegaler Inhalte wie Aufstachelung zu Hass und Gewalt, Darstellungen des sexuellen Missbrauchs von Kindern, terroristische Inhalte oder Produktfälschungen und Urheberrechtsverletzungen.

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