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Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF)

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Erste Länder positionieren sich zur KEF-Empfehlung

Einige Ministerpräsidenten haben sich zur publik gewordenen KEF-Empfehlung, den Rundfunkbeitrag um 29 Cent zu senken, mit verschiedenen Positionen zu Wort gemeldet.

Länder starten Konsultation zum Rundfunkbeitrag

Die Länder haben am 13. Juli 2015 eine Konsultation zur geplanten Anpassung des Rundfunkbeitragsstaatsvertrages gestartet. Bei der Novelle werden erste Teilergebnisse der Evaluierung des neuen Finanzierungssystems umgesetzt.

40 Jahre KEF: Zwischen Beitragsevaluierung und veränderter Mediennutzung

Die Werbefreiheit von ARD und ZDF und die Grenzen des Programmauftrags der Rundfunkanstalten im Internet standen im Mittelpunkt des Symposiums, welches die KEF aus Anlass des 40. Jahrestags ihrer Gründung ausrichtete.

Evaluierungsstudie zum Rundfunkbeitrag empfiehlt voraussichtlich zwei Handlungsoptionen

Die Länder hatten eine Studie zur Evaluierung des Rundfunkbeitrages in Auftrag gegeben. Laut Süddeutscher Zeitung schlägt der Bericht nur in zwei Bereichen Anpassungen vor.

KEF erwartet 1,5 Milliarden Euro Mehreinnahmen beim Rundfunkbeitrag

Der neue Rundfunkbeitrag wird nach Berechnungen der KEF bis 2016 zu Mehreinnahmen von rund 1,5 Milliarden Euro führen, heißt es in einer Pressemitteilung des Beitragsservice. Der VPRT sieht damit ausreichend Spielraum für eine Werbereduzierung bei ARD und ZDF.

Rundfunkanstalten sollen mehr Geld in ihr Programm investieren

NRW-Medienstaatssekretär Marc Jan Eumann (SPD) will, dass ARD und ZDF die für Programmausgaben genehmigten Gelder auch tatsächlich für das Programm einsetzen. Die AG Dok plädiert für den marktgerechten Erwerb von Onlinerechten durch die Rundfunkanstalten.

Rundfunkbeitrag wird um 48 Cent gesenkt

Die Ministerpräsidentenkonferenz hat eine Senkung des Rundfunkbeitrags um 48 Cent auf 17,50 Euro pro Monat und Haushalt beschlossen. Damit blieb sie hinter der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) zurück. Eine Einigung zum Jugendangebot von ARD und ZDF kam nicht zustande.

Neues Gutachten: Rundfunkbeitragsüberschuss bis zu 3,2 Milliarden Euro

Die Mehreinnahmen aus dem Rundfunkbeitrag könnten, anders als von der KEF berechnet, bis zu 3,2 Milliarden Euro ausmachen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung im Auftrag der Unternehmen Rossmann und Sixt. Die ARD wies die neue Berechnung zurück.

KEF-Sonderbericht: Werbeverzicht bei ARD und ZDF kostet zwischen 0,11 und 1,26 Euro

Ein vollständiger Wegfall von Werbung und Sponsoring bei ARD und ZDF beläuft sich laut KEF-Berechnungen auf derzeit 1,26 Euro pro Monat. Bei einem teilweisen Abbau lägen Kompensationsbeträge je nach Umfang der Reduzierung zwischen 0,11 und 0,80 Euro.

KEF und Länder haben über Rundfunkbeitrag beraten

Laut Presseberichten haben die Länder am von der KEF unterbreiteten Vorschlag zur Senkung des Rundfunkbeitrags um 73 Cent im Monat offenbar keine grundlegenden Bedenken.

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