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Finanzierung

Eine Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Rundfunkbeitrag ist im Rundfunk und-staatsvertragstaatsvertraglich festgeschrieben. Die Höhe der Beitragserlöse richtet sich dabei nach dem angemeldeten Bedarf der Rundfunkanstalten. Der VPRT setzt sich dafür einfordert, dass die Rundfunkanstalten ihr Beitragsaufkommen auftragsgerecht und transparent verwenden. und ihre kKommerziellen Aktivitäten dürfen nicht mit Beitragsgeldern quersubventionierenquersubventioniert werden. Des WeiterenAußerdem wirbt der VPRT für eine Reduzierung der Werbung in den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioangeboten.

Bayerischer Oberster Rechnungshof prüft und kritisiert Bayerischen Rundfunk

Der Bayerischer Oberster Rechnungshof (ORH) hat turnusgemäß die Finanzsituation des Bayerischen Rundfunks sowie seiner kommerziellen Töchter untersucht. Der ORH bescheinigt, dass Optimierungsvorschläge umgesetzt wurden, sich aber bei den Tochtergesellschaften dennoch zum Teil strukturelle und operative Defizite feststellen ließen.

VPRT auf den Medientagen Mitteldeutschland 2018

Die Zukunft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks war einer der Schwerpunkte der Medientage Mitteldeutschlands 2018 und der darin stattfindenden „Großen Runde zur deutschen Medienpolitik“.

ZDF legt keine neuen Sparvorschläge vor

Das ZDF hat den Ländern keine neuen Einsparvorschläge unterbreitet. In einer am 20. April 2018 an die Rundfunkkommission der Länder übermittelten Stellungnahme begründet das ZDF, warum über die im September 2017 gemachten Vorschläge hinaus keine weiteren Projekte zur Strukturoptimierung genannt werden können.

ARD-GVK gegen Beschränkung des öffentlich-rechtlichen Programmangebots

Die ARD-Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK) hat sich klar gegen Einschnitte in das ARD-Programmangebot ausgesprochen. Ein Einfrieren der Beitragshöhe über das Jahr 2021 würde die Bestands- und Entwicklungsgarantie des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gefährden. Die Länder hatten die Rundfunkanstalten aufgefordert, bis zum 20. April 2018 neue Einsparvorschläge vorzulegen.

Dänemark schafft Rundfunkgebühr ab

In Dänemark wird der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Zukunft über Steuern finanziert. Das Budget des dänischen Rundfunks (DR) soll außerdem im Laufe der kommenden fünf Jahre schrittweise um ein Fünftel um umgerechnet rund 100 Millionen Euro gekürzt werden.

Schweizer stimmen gegen Abschaffung der Rundfunkgebühren

In der Schweiz wird es auch weiterhin Rundfunkgebühren geben. In einer Volksabstimmung lehnten 71,6 Prozent der Schweizer die von der Initiative „No Billag“ geforderte Abschaffung der Rundfunkgebühren ab. Die nach der Schweizer Gebühreneinzugszentrale benannte Initiative hatte den gebührenfinanzierten Rundfunk für zu teuer oder sogar ganz verzichtbar erklärt.

VPRT zum Abstimmungsergebnis zur No-Billag-Initiative in der Schweiz: Gute Nachricht für die Medienvielfalt in Europa

Hans Demmel, Vorstandsvorsitzender des Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), und Geschäftsführer von n-tv zu dem sich heute abzeichnenden Abstimmungsergebnis zu der sogenannten No-Billag-Initiative in der Schweiz: „Das Abstimmmungsergebnis zu der No-Billag-Initiative ist eine gute Nachricht für die Medienvielfalt in Europa."

KEF ermittelt Überschuss von halber Milliarde Euro bei Rundfunkanstalten

Laut Berechnungen der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) werden die Rundfunkanstalten statt eines Defizits von 203,7 Millionen Euro am Ende der vierjährigen Beitragsperiode 2020 über einen Überschuss von 544,5 Millionen Euro verfügen. Die Gesamterträge belaufen sich auf insgesamt 36,33 Milliarden Euro.

Einreichungsfrist für den Radio Advertising Award 2018 verlängert

Bis zum 7. Februar 2018 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

KEF übt Kritik an Strukturvorschlägen der Rundfunkanstalten

Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hält die aktuellen Vorschläge der Rundfunkanstalten zur Reform von Struktur und Auftrag für unzureichend. Die vorgeschlagenen Reformprojekte stellen laut einem Bericht des Fachmagazins Medienkorrespondenz nur „Mindesteinsparpotenziale“ dar. Das Programm und das Personal sowie die Tochtergesellschaften und der Immobilienbesitz seien nicht in die Reformüberlegungen mit einbezogen worden.

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