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Finanzierung

Eine Die Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks über den Rundfunkbeitrag ist im Rundfunk und-staatsvertragstaatsvertraglich festgeschrieben. Die Höhe der Beitragserlöse richtet sich dabei nach dem angemeldeten Bedarf der Rundfunkanstalten. Der VPRT setzt sich dafür einfordert, dass die Rundfunkanstalten ihr Beitragsaufkommen auftragsgerecht und transparent verwenden. und ihre kKommerziellen Aktivitäten dürfen nicht mit Beitragsgeldern quersubventionierenquersubventioniert werden. Des WeiterenAußerdem wirbt der VPRT für eine Reduzierung der Werbung in den öffentlich-rechtlichen Fernseh- und Radioangeboten.

Einreichungsfrist für Radio Advertising Award 2019

Bis zum 31. Januar 2019 können Agenturen, Tonstudios und Werbungtreibende ihre Hörfunkspots und Audio-Ideen für den diesjährigen Radio Advertising Award einreichen.

EuGH billigt deutschen Rundfunkbeitrag

Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hält die bestehenden Regelungen zur Finanzierung der Rundfunkanstalten für europarechtskonform. Basis der Entscheidung war eine Vorabentscheidungsvorlage des Landgerichtes Tübingen.

NRW-Kabinett verabschiedet 17. Rundfunkänderungsgesetz

Das WDR-Gesetz und das nordrhein-westfälische Landesmediengesetz sollen nach Plänen der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen geändert werden. Mit dem neuen Landesmediengesetz ist eine flexiblere Gestaltung bei der Zuweisung von Frequenzen durch die Landesanstalt für Medien geplant, im WDR-Gesetz soll das Besetzungsverfahren für den Verwaltungsrat des WDR geändert werden.

EuGH-Generalanwalt hält Rundfunkbeitrag für europarechtskonform

Im Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH, C-492/17) vertritt der Generalanwalt Campos Sánchez-Bordona in seinem Schlussvortrag die Ansicht, dass der deutsche Rundfunkbeitrag nicht gegen europäisches Recht verstößt. Daher sei eine Notifizierung der Änderung der Rechtsgrundlage bei der EU-Kommission durch die Bundesländer auch nicht erforderlich gewesen.

Danmarks Radio reduziert Programmangebot und Personal bis 2021

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Dänemark, Danmarks Radio, wird ab 2019 sein lineares Programmangebot verkleinern und bis zu 400 Stellen streichen. Die dänische Regierung hatte zuvor beschlossen, dass das Gesamtbudget der Sendergruppe um 20 Prozent reduziert wird.

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

ARD und Produzenten erweitern Rechteteilung wegen neuem Telemedienauftrag

Die ARD hat sich verpflichtet, die bei teilfinanzierten Auftragsproduktionen gehandhabte Rechteteilung zwischen Rundfunkanstalten und Filmproduzenten zu erweitern. Hintergrund ist die beschlossene Ausweitung des öffentlich-rechtlichen Telemedienauftrages.

BVerfG verlangt nur geringfügige Korrektur am Rundfunkbeitrag

Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat am 18. Juli 2018 den Rundfunkbeitrag im Wesentlichen für verfassungskonform erklärt. Die Richter sahen nur die Beitragspflicht für Zweitwohnungen als Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz des Artikel 3 Grundgesetz an.

Rundfunkbeitragserlöse 2017: Rundfunkanstalten erhielten rund 7,8 Milliarden Euro

Das Beitragsaufkommen von ARD, ZDF und Deutschlandradio blieb 2017 nahezu konstant bei 7,824 Milliarden Euro. Dies sind rund drei Millionen Euro weniger als im Vorjahr aber immer noch 473 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

ARD beschließt Maßnahmen zum Strukturumbau

Die ARD strafft die Entscheidungsstruktur hinter den ARD-Gemeinschafts-Onlineangeboten, insbesondere der ARD-Mediathek von sieben auf drei Kommissionen. Zudem wird ein neues gemeinsames Nachtprogramm für die sogenannten „Jungen Wellen“ produziert.

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