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Öffentlich-rechtlich

Die Länder diskutieren derzeit eine Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Der VAUNET setzt sich plädiert dafür ein, dass der Programmauftrag Auftrag der  Rundfunkanstalten konkret definiert wird und sich die Programmaktivitäten des öffentlich-rechtlichen Rundfunk auf den staatsvertraglich festgeschriebenen Auftrag beschränken, um Expansionen zu Lasten privater Geschäftsmodelle zu verhindern. Inhalte, welche den Verbrauchern bereits von privaten Medienunternehmen bereitgestellt werden, müssen nicht zwingend noch einmal von ARD, ZDF und Deutschlandfunk produziert werden. Das Ein ausgewogenes Nebeneinander privater und öffentlich-rechtlicher Programmanbieter erfordert auch Transparenz und eine stetige Kontrolle, damit aus einer gesunden Konkurrenz keine Verdrängung Wettbewerbsverzerrungen entstehtentstehen.

VAUNET zur Zukunft der digitalen Radioübertragung

Anlässlich des Digitalradiotags 2019 der Medienanstalten forderte der VAUNET eine schnellstmögliche Lösung der offenen Fragen für die Einführung des Übertragungsstandards DAB+ bei den privaten Radioanbietern und eine gleichberechtigte Finanzierungsgrundlage für die Privaten und die ARD.

Französische Wettbewerbsbehörde genehmigt TV-Plattform "Salto"

Die französische Wettbewerbsbehörde gibt unter Auflagen grünes Licht für die Plattform "Salto". Bei Salto kooperiert Frankreichs öffentlich-rechtliches Fernsehen France Télévisions mit den zwei französischen Privatsendern TF1 und M6

Sächsische CDU untermauert Position mit Gutachten

Die CDU-Fraktion des Sächsischen Landtages hat auf Basis eines Rechtsgutachtens ihr Positionspapier zur Gestaltung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks erneuert. Sie spricht sich unter anderem dafür aus, dass zunächst eine klare Definition des Auftrages zu erfolgen hat. Dem folgt die Finanzierung in Form und Höhe.

Rundfunkbeitragserlöse 2018: Leichtes Plus auf 7,8 Milliarden Euro

Das Aufkommen der Rundfunkanstalten aus dem Rundfunkbeitrag ist im Vergleich zum Vorjahr leicht um 0,43 Prozent angestiegen. Der Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio hat 2018 für die Anstalten Erträge von 7,858 Milliarden Euro durch die Einziehung des Rundfunkbeitrages erzielt. Dies sind rund 34 Millionen Euro mehr als im Vorjahr und 507 Millionen Euro mehr als 2012 – dem letzten Jahr der Rundfunkgebühr.

Medienkorrespondenz: Rundfunkanstalten melden 3 Milliarden Euro Mehrbedarf an

Laut eines Berichtes des Fachmagazins Medienkorrespondenz umfasst der von den Rundfunkanstalten veranschlagte Mehrbedarf für den Zeitraum 2021 bis 2024 rund drei Milliarden Euro.

VAUNET-Frühjahrsprognose zum Werbemarkt 2019

Werbekunden investieren mehr denn je in audiovisuelle Medien. Die Ergebnisse der Umsatzentwicklung 2018 bis 2019 liegen vor: Marktanteilsgewinne für Radio- und TV-Werbung, starkes Wachstum in den Segmenten Instream-Video- und Instream-Audiowerbung.

VAUNET German Advertising Market Forecast 2019

Advertisers Investing More Than Ever Before in Audiovisual Media. In the case of audio and audiovisual media, VAUNET is expecting a 40-percent share of the advertising market to be secured during the current year, with revenue reaching 6.13 billion euros. This represents revenue growth of approx. 2.6 percent, exceeding 6 billion euros for the first time.

Private Sender protestieren gegen politische Pläne zu einem öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal

Die im VAUNET - Verband Privater Medien zusammengeschlossenen privaten Sender protestieren gegen die Überlegungen der Vorsitzenden der Rundfunkkommission der Länder und Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, Malu Dreyer, den beitragsfinanzierten Rundfunkanstalten mehr Rechte einzuräumen, über ihre Programmangebote selbst flexibel zu entscheiden und damit einen öffentlich-rechtlichen Nachrichtenkanal zu ermöglichen.

ARD und ZDF legen Finanzplanung für nächste Beitragsperiode vor

ARD und ZDF haben ihren Finanzbedarf für den Zeitraum 2021 – 2024 fristgerecht bei der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs (KEF) angemeldet.

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