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Umsätze

Der Medienmarkt zählt in Deutschland zu den umsatzstärksten Branchen und hat damit auch für den Arbeitsmarkt eine herausragende Bedeutung. Der VAUNET beobachtet die Entwicklung im Medienmarkt und wertet Studien aus. Außerdem erhebt der Verband auch Daten von seinen Mitgliedsunternehmen und ist somit in der Lage, regelmäßig eigene Marktprognosen zu veröffentlichen.

Umsätze der Musikindustrie 2018

Die Umsätze der Musikindustrie haben sich im Jahr 2018 leicht rückläufig entwickelt. Die Gesamteinnahmen der Branche lagen bei rund 1,82 Milliarden Euro, etwa 1,1 Prozent weniger als 2017. Den größten Anteil hatte dabei erstmals der digitale Musikverkauf knapp vor den physischen Verkäufen.

Brutto-Werbeerlöse Internet (März 2019)

Die Brutto-Werbeerlöse im Internet lagen im ersten Quartal des Jahres 2019 mit 820 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau (+ 2,9 %). Das geht aus dem aktuell veröffentlichten Werbetrend von Nielsen hervor.

Brutto-Werbeerlöse Radio (März 2019)

Die Brutto-Werbeerlöse im Radio lagen im ersten Quartal des Jahres 2019 mit 469 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau (+ 1,6 %). Das geht aus dem aktuell veröffentlichten Werbetrend von Nielsen hervor.

Brutto-Werbeerlöse TV (März 2019)

Die Brutto-Werbeerlöse im Fernsehen lagen im ersten Quartal des Jahres 2019 mit 3,42 Milliarden Euro leicht unter dem Vorjahresniveau (- 2,7 %). Das geht aus dem aktuell veröffentlichten Werbetrend von Nielsen hervor.

Brutto-Werbespendings 2018: Die größten Werbekunden

Procter & Gamble, Ferrero und L’Oréal waren laut Nielsen-Brutto-Werbestatistik die größten Werbekunden in Deutschland in 2018. Bei den Medienunternehmen liegen Sky Deutschland und Gruner + Jahr an der Spitze.

Brutto-Werbeinvestitionen 2018: Die meistbeworbenen Produktgruppen

Der höchste Werbedruck wurde in Deutschland im Jahr 2018 von den Branchen „Medien“ (4,9 Mrd. Euro), „Dienstleistungen“ (3,6 Mrd. Euro) sowie „Handel“ (3,0 Mrd. Euro) erzeugt. Das geht aus den gattungsübergreifenden Brutto-Werbeinvestitionen von The Nielsen Company hervor.

VAUNET sieht sich durch Gutachten von Professor Matthias Cornils zu einer Vollindexierung des Rundfunkbeitrags bestätigt: „Es gibt keinen einfachen Deal für eine Indexierung – die Anforderungen sind hoch“

Der Vorstand des VAUNET – Verband Privater Medien hat auf seiner Vorstandssitzung am 5. April 2019 in Berlin ausdrücklich das von Prof. Dr. Matthias Cornils vorgelegte Rechtsgutachten im Auftrag der Staatskanzlei des Landes Rheinland-Pfalz zu den „Verfassungs- und unionsrechtlichen Rahmenbedingungen einer Vollindexierung des Rundfunkbeitrags“ begrüßt.

Fachlicher Zweifel an der Vollindexierung des Rundfunkbeitrages

Auf einem Symposium des Mainzer Medieninstituts zur Vollindexierung des Rundfunkbeitrags wurden fachliche Bedenken an den Plänen der Länder deutlich. Sowohl die KEF als auch Vertreter der Rechtswissenschaft sehen keine Notwendigkeit eines Systemwechsels.

Ländergutachten zum Indexmodell veröffentlicht

Die Vollindexierung kann angesichts der verfassungsrechtlich Anforderungen nur die Rolle einer prozeduralen Ergänzung einnehmen. Zu diesem Ergebnis gelangt das von Prof. Dr. Matthias Cornils erstellte Rechtsgutachten zur Finanzierung der Rundfunkanstalten. Die Staatskanzlei Rheinland-Pfalz hatte die Studie in Auftrag gegeben. Sie wurde am 1. April 2019 vom Mainzer Medieninstitut veröffentlicht.

Entscheidung über Indexmodell vertagt

Auf der Ministerpräsidentenkonferenz am 21. März 2019 wurde zum Thema öffentlich-rechtlicher Rundfunk entschieden, dass das Modell einer indexbasierten Finanzierung bis Juni geprüft werden soll. Ebenso soll geprüft werden, wie eine „Profilschärfung des Auftrages“ konkret ausfallen könnte.

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Anprechpartner

Frank Giersberg

Mitglied der Geschäftsleitung / Markt- und Geschäftsentwicklung, Kaufmännischer Leiter

Johannes Leibiger

Referent Medienwirtschaft

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