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5G

31 März

AER Special Focus Workshop

31. März 2019, 15:00-18:00 Uhr, Lausanne
ical

5G-Frequenzen in Österreich: Die Forderungen des VÖP

In Österreich haben die ersten Auktionen zur Versteigerung der 5G-Frequenzen begonnen. Rund um die aktuelle Konsultation zum Vergabeverfahren der 5G-Frequenzen im Bereich 700/1500/2100 MHz fordert der Verband Österreichischer Privatsender die kostenfreie Verbreitung von Rundfunkprogrammen.

Rundfunkreferenten informieren sich am IRT über 5G-Broadcast

Vertreter des VAUNET nahmen an einem Treffen mit den Rundfunkreferenten in München teil. In dem vom Institut für Rundfunktechnik (IRT) veranstalteten Forum, diskutierte man gemeinsam über die Möglichkeiten des künftigen Netzstandards 5G.

5G: Bundesnetzagentur legt finale Vergabebedingungen fest

Der Beirat der Bundesnetzagentur (BNetzA) hat am 26. November 2018 die Vergabebedingungen und Auktionsregeln für die erste Vergabe von sogenannten 5G-Frequenzen beschlossen („BNetzA-Entscheidung III und IV“). Gegenüber den Mitte November 2018 veröffentlichten vorläufigen Bedingungen gab es keine Änderungen mehr.

BNetzA startet Konsultation zu 5G-Frequenzen

Bis zum 12. Oktober 2018 können Marktteilnehmer zu der geplanten Versteigerung von Funkfrequenzen für den 5G-Standard Stellungnahmen bei der Bundesnetzagentur einreichen. Zuvor hatte der politische Beirat der Bundesnetzagentur über den Entwurf der 5G-Versteigerungsregeln beraten.

5G: CDU/CSU-Bundestagsmitglieder fordern Nachbesserung bei Frequenzversteigerung

Abgeordnete der CDU/CSU-Bundestagsfraktion haben die Bundesnetzagentur aufgefordert, die Rahmenbedingungen für die Versteigerung der 5G-Frequenzen nachzubessern. Sie befürchten, dass bei Beibehaltung der momentanen Versteigerungsauflagen die Entwicklungsschere zwischen städtischen und ländlichen Gebieten weiter aufgehen wird.

5G: Deutsche TV-Plattform zeigt Perspektiven für Medienbranche auf

FAZ: BNetzA sieht keine Handhabe für verpflichtendes National Roaming

Gegen ein verpflichtendes „National Roaming“ bestehen aus Sicht der Bundesnetzagentur (BNetzA) schwerwiegende Bedenken. Dies berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung aus einem internen Gutachten, welches die BNetzA für ihren Beirat erstellt hat.

Mobilfunkgipfel 2018: Netzbetreiber sollen regulatorische Erleichterungen erhalten

Die drei deutschen Mobilfunknetzbetreiber Telefónica, Telekom und Vodafone haben sich mit Bund, Ländern und Kommunen auf eine neue Ausbauquote für Mobilfunk und mobiles Internet von 99 Prozent geeinigt. Im Gegenzug soll es Erleichterungen beim 5G-Ausbau geben.

Telefónica will TV-Übertragung mit 5G testen

Der Netzbetreiber Telefónica will ab Herbst 2018 rund um den bayerischen Senderstandort Wendelstein die TV-Übertragung im 5G-Rundfunkmodus FeMBMS (Further evolved Multimedia Broadcast Multicast Service) testen. Um die Übertragungen über größere Distanzen zu untersuchen wird auch das 700 MHz-Frequenzspektrum genutzt.

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