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Verband

Länder schaffen neue Kulturministerkonferenz

Die Kultusministerkonferenz der Länder hat am 11. Oktober 2018 beschlossen, dass die Kulturministerminister künftig eigenständige Beratungen unter dem Dach der Kultusministerkonferenz durchführen. Die neue Kulturministerkonferenz wird ab dem 1. Januar 2019 ihre Arbeit aufnehmen. Ziel der Konferenzberatungen ist insbesondere die Vertretung gemeinsamer Anliegen gegenüber der Bundesregierung. Den ersten Vorsitz übernimmt Hamburgs Senator für Kultur und Medien, Carsten Brosda.

sehen.hören.feiern – VAUNET-Sommerfest mit über 450 Gästen in Berlin

Unter dem Motto sehen. hören. feiern. fand am 11. September das diesjährige VAUNET-Sommerfest statt. Mit über 450 geladenen Gästen bot das Fest Mitgliedern, Branchenvertretern und Medienpolitikern die Gelegenheit zum ungezwungenen Austausch. Als Gastredner durfte VAUNET den Chef der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, Nathanael Liminski, begrüßen.

Pressefotos zum VAUNET-Sommerfest 2018

VAUNET-Mitgliederversammlung in Berlin: „Zeitenwende“ – Vorstandsvorsitzender des VAUNET fordert zukunftsfesten Medienstaatsvertrag

Vorstandsvorsitzender Hans Demmel einstimmig im Amt bestätigt • Verband fordert Ausbalancierung des Wettbewerbs der privaten Medien mit internationalen Tech-Giganten und öffentlich-rechtlichem Rundfunk • Fachbereich Radio für Verpflichtungen der UKW-Sendernetzbetreiber und Absicherung von Zugang und Auffindbarkeit privater Radioangebote auf allen Plattformen

Pressefotos zur VAUNET-Mitgliederversammlung 2018

epd medien-Gespräch mit Hans Demmel: „Wir sind an einer Zeitenwende“

Der VAUNET-Vorstandsvorsitzende Hans Demmel hat in einem Interview mit dem Fachmagazin epd medien seine Positionen unter anderem zum neuen Medienstaatsvertrag, der Auftrags- und Strukturreform des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sowie zur Debatte über Fake News erläutert.

11 Sep

VAUNET-Sommerfest 2018

11. September 2018, 18:00-21:30 Uhr, Berlin
ical

VAUNET warnt vor falschen Weichenstellungen für DAB+ im Telekommunikationsgesetz: Sendervielfalt und Radioreichweiten gefährdet

Regelungen zur Interoperabilität müssen tatsächliche Hörernutzung berücksichtigen • Beispiel Norwegen zeigt dramatische Reichweitenverluste der Gattung Radio nach Zwangsumschaltung

Mitgliederkonsultation zum Merger Vodafone-Unitymedia

Sonderkonditionen bei den Medientagen München 2018

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