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Pressemitteilung

Study: In-car infotainment systems becoming smarter and more connected, Radio and audio still front and centre

Buckle up, turn up the volume, foot down on the accelerator: listening to the radio is part and parcel of driving a car. This is clearly apparent in the latest generation of vehicles where, despite their increasingly smart communication and entertainment systems, the emphasis is still on radio and audio. Apart from linear services on FM, DAB+ and IP streaming, contemporary vehicles also offer access to non-linear on-demand, podcast and music streaming offerings – partly using manufacturers' own systems, but above all by pairing with smartphones, a feature now standard in all new vehicles. These are the main findings of the study ‘Switch On: In-Car Audio Systems’ published today by the VAUNET German Media Association and the Media Authority of North Rhine-Westphalia.

VAUNET betrachtet Einschränkungen der Medienfreiheit in mehreren EU-Mitgliedsstaaten, aktuell durch das polnische Mediengesetz, mit großer Sorge. Spitzenverband fordert klare und angemessene Reaktionen der EU-Kommission

Der VAUNET betrachtet die zunehmenden Einschränkungen der Medienfreiheit in verschiedenen europäischen Staaten, aktuell durch die zur Abstimmung stehende Novelle des polnischen Mediengesetzes, mit großer Sorge und fordert klare und angemessene Reaktionen der EU-Kommission.

Bundesverfassungsgericht ermöglicht zügige Auftragsreform für ARD und ZDF – Interessen beider Säulen des dualen Rundfunksystems müssen gewahrt werden

Das Bundesverfassungsgericht trifft in seinem Urteil zum Rundfunkbeitrag klare Aussagen zur Trennung von Auftrag und Rundfunkgesetzgebung auf der einen und der Festsetzung des Rundfunkbeitrages bzw. der Finanzierung auf der anderen Seite. Das Gericht bekräftigt seine ständige Rechtsprechung, dass Entscheidungen zum Rundfunkbeitrag frei von medienpolitischen Zwecksetzungen zu erfolgen haben, betont jedoch gleichzeitig den daneben bestehenden Gestaltungsspielraum der Länder bei der Ausgestaltung des Auftrages.

German pay TV and paid video revenues grew to more than 4 billion euros for the first time in 2020

The market for pay TV and paid video continues to show highly-dynamic growth. VAUNET, the leading association for commercial audiovisual media in Germany, has documented this development in its publication "Pay TV and Paid VoD in Germany 2020/2021", which was presented today in Berlin.

Charts and Photos Pay-TV 2020/2021

Pay-TV und bezahlte Videoinhalte wachsen 2020 erstmals auf über 4 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland

Der Markt für Pay-TV und bezahlte Videoinhalte entwickelt sich mit hoher Dynamik weiter. VAUNET, Spitzenverband der privaten audiovisuellen Medien in Deutschland, dokumentiert diese Entwicklung mit der Publikation „Pay-TV und Paid-VoD in Deutschland 2020/2021“, die heute in Berlin vorgestellt wurde.

Publikation, Grafiken und Fotos: VAUNET "Pay-TV in Deutschland 2020/2021"

Switch-On: VAUNET kündigt Studien zu Radio- und Audiosystemen im Auto an

Anschnallen, Sound aufdrehen und los: Radio hören und Auto fahren gehören einfach zusammen. Das zeigt sich auch in den Fahrzeugen neuester Generation, die über immer intelligentere Kommunikations- und Unterhaltungssysteme verfügen. Die Ergebnisse der Teilstudie „Switch-On: InCar-Audiosysteme“, die federführend von VAUNET betreut und durch die auf Automotive spezialisierte MHP Management- und IT-Beratung GmbH durchgeführt wird, werden am 1. September 2021 beim Journalismus Lab der Landesanstalt für Medien NRW präsentiert. „Switch-On“ ist Teil der Studienreihe „On Track – Studien zu Audio und Mobilität“, die von der Landesanstalt für Medien NRW initiiert wurde.

VAUNET zu ma 2021 Audio: Radio beweist Relevanz in der Krise

Auf die große Relevanz von Radio in Krisen hat der Fachbereichsvorstand Radio und Audio im VAUNET – Verband Privater Medien hingewiesen. Die aktuell veröffentlichten Zahlen der ma 2021 Audio unterstreichen die herausragende Bedeutung der Mediengattung Radio für die Bevölkerung.

Ungarn: Europäische Rundfunkverbände äußern Bestürzung über Anti-LGBTQIA-Gesetz und fordern die Europäische Kommission auf, ein Vertragsverletzungsverfahren einzuleiten

Rundfunkveranstalter in ganz Europa sind äußerst besorgt über die Auswirkungen und den möglichen Präzedenzfall des kürzlich von der ungarischen Nationalversammlung verabschiedeten Anti-LGBTQIA-Gesetzentwurf, der die Darstellung von LGBTQIA-Gemeinschaften und -Themen in Programm- und Werbeinhalten zu verbieten oder zu beschränken versucht. 

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