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Italien

Umsätze der Radio-Industrie im internationalen Vergleich (2013)

Die Radio-Einnahmen lagen 2013 weltweit bei ca. 33,6 Mrd. €. Deutschland ist mit 3,4 Mrd. € der zweitgrößte Markt der Welt. Das geht aus einem OFCOM-Bericht hervor, für den die Umsätze in den Segmenten Radiowerbung, Radiogebühren und Pay-Radio in 16 Ländern (USA, D, AUS, UK, F, SGP, NL, S, E, I, J, KOR, PL, RUS, BRA, SHN, NGA, IND) verglichen wurden.

TV- und Onlinenutzung im internationalen Vergleich

Deutschland liegt laut einer Ipsos-Studie bei der TV-Nutzung im internationalen Vergleich im Durchschnitt. Die Parallelnutzung von Fernsehen und Tablets oder Smartphones bleibt hingegen hinter dem Durchschnitt in 20 Staaten zurück.

Eurobarometer: 87 Prozent der Europäer sehen fast täglich fern

Deutschland liegt bei der TV-Nutzung im Vergleich der 28 EU-Staaten knapp über dem Durchschnitt, nimmt bei der Radionutzung aber eine Spitzenposition ein.

Europäer vertrauen dem Radio am meisten

Radio ist das Medium, dem die Europäer das meiste Vertrauen entgegenbringen. Dem Bericht „Media use in the European Union“ der Europäischen Kommission zufolge, vertrauen 54 Prozent der Einwohner der 28 europäischen Staaten dem Radio. Das Fernsehen kommt auf 48 Prozent, das Internet auf 34 Prozent.

Tägliche TV- und Videonutzung im internationalen Vergleich

Weltweit sehen rund 75 Prozent täglich fern, wie aus der TNS-Studie „Connected Life“ hervorgeht. In Deutschland liegt die Quote mit 78 Prozent sogar noch leicht darüber. Bei der täglichen Nutzung von Onlinevideos liegt Deutschland hingegen deutlich unter dem Durchschnitt.

Volksbefragung zur Zukunft des staatlichen Rundfunks in Italien

Italiens Ministerpräsident Matteo Renzi plant eine Volksbefragung zur Zukunft des staatlichen Italienischen Rundfunks RAI. Die Ergebnisse sollen Grundlage für ein neues Rundfunkgesetz sein, das noch in diesem Jahr erarbeitet und 2015 verabschiedet werden soll.

Studie: Elektronische Medien sind wichtigste Nachrichtenquellen

Fernsehen, Internet und Radio bleiben auch international das Mittel der Wahl, um sich mit Nachrichten zu versorgen. Allein das Fernsehen wird in den meisten Ländern von der Hälfte der Befragten als wichtigste Quelle angegeben.

Positive Prognose für die Nutzung kostenpflichtiger Online-Nachrichten

Bei der Bereitschaft, für Online-Nachrichteninhalte zu bezahlen, liegen die Deutschen im internationalen Vergleich derzeit noch im hinteren Feld. Nur 8 Prozent nutzen derartige Dienste, 15 Prozent können sich aber vorstellen, in Zukunft für Nachrichteninhalte im Internet zu bezahlen.

Umsätze der TV-Industrie 2012 im internationalen Vergleich

Die TV-Einnahmen lagen 2012 weltweit bei ca. 311 Mrd. €. Deutschland ist laut OFCOM mit rund 13,6 Mrd. € hinter Großbritannien der zweitstärkste TV-Markt in Europa. Das geht aus einem OFCOM-Bericht hervor, für den die Umsätze in den Segmenten TV-Werbung, Pay-TV und öffentliche Finanzierung in 16 Ländern verglichen wurden.

TV-Sehdauer im internationalen Vergleich (2012)

Die TV-Nutzung lag 2012 weltweit auf hohem Niveau, mit den USA, Italien und Spanien an der Spitze. In Deutschland wurde durchschnittlich 222 Minuten pro Person und Tag ferngesehen.

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